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	Kommentare zu: Bayern nach China – Peking fragt nach dem Warum?	</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 05 Aug 2021 17:26:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Karsten Schneider		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karsten Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2021 17:26:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Diese Reise wird von vielen Seiten aus verschiedensten Gründen heftig kritisiert. Manche sehen darin ein aggressives Auftreten und sprechen von Kanonenbootpolitik. Andere kritisieren, dass es keinen europäischen Schulterschluss mit Briten und Franzosen gibt. Und wieder andere halten die Reiseroute für den Ausdruck der Feigheit gegenüber China, ganz anders als die mutige Reise der britischen Trägergruppe.
Gern wird die Reise so dargestellt, als ob Deutschland etwas tapsig und ratlos in ein Abenteuer stolpert, ohne zu wissen, was es will. Dabei wird übersehen, dass die entsprechenden Aktivitäten anderer Nationen genauso kritisiert werden. So wird von Einigen in Washington auch die britische Reise als Kotau gegenüber Peking interpretiert (https://www.washingtonexaminer.com/opinion/britain-kowtows-to-china-in-the-south-china-sea). Insofern sind die angesteuerten Gewässer ein politisch vermintes Gebiet.
Die Kommunikation über die Fahrt der Bayern war sicher nicht immer eindeutig. Jedoch sollte man die Kirche im Dorf lassen. Das Vorhaben ähnelt denen anderer europäischer Staaten und hat entsprechende Pros und Contras. Es wird keinen Krieg mit China auslösen, aber auch dessen Machtambitionen nicht bremsen. Es ist jedoch ein Schritt, eine westliche Zusammenarbeit gegenüber diesen Ambitionen zu entwickeln. Einmal ist immer das erste Mal, und danach sind wir alle schlauer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Reise wird von vielen Seiten aus verschiedensten Gründen heftig kritisiert. Manche sehen darin ein aggressives Auftreten und sprechen von Kanonenbootpolitik. Andere kritisieren, dass es keinen europäischen Schulterschluss mit Briten und Franzosen gibt. Und wieder andere halten die Reiseroute für den Ausdruck der Feigheit gegenüber China, ganz anders als die mutige Reise der britischen Trägergruppe.<br />
Gern wird die Reise so dargestellt, als ob Deutschland etwas tapsig und ratlos in ein Abenteuer stolpert, ohne zu wissen, was es will. Dabei wird übersehen, dass die entsprechenden Aktivitäten anderer Nationen genauso kritisiert werden. So wird von Einigen in Washington auch die britische Reise als Kotau gegenüber Peking interpretiert (<a href="https://www.washingtonexaminer.com/opinion/britain-kowtows-to-china-in-the-south-china-sea" rel="nofollow ugc">https://www.washingtonexaminer.com/opinion/britain-kowtows-to-china-in-the-south-china-sea</a>). Insofern sind die angesteuerten Gewässer ein politisch vermintes Gebiet.<br />
Die Kommunikation über die Fahrt der Bayern war sicher nicht immer eindeutig. Jedoch sollte man die Kirche im Dorf lassen. Das Vorhaben ähnelt denen anderer europäischer Staaten und hat entsprechende Pros und Contras. Es wird keinen Krieg mit China auslösen, aber auch dessen Machtambitionen nicht bremsen. Es ist jedoch ein Schritt, eine westliche Zusammenarbeit gegenüber diesen Ambitionen zu entwickeln. Einmal ist immer das erste Mal, und danach sind wir alle schlauer.</p>
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		<title>
		Von: Andreas Uhl		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/bayern-nach-china-peking-fragt-nach-dem-warum/#comment-459</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Uhl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 12:01:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass Deutschland wieder mal ein Marineschiff in diese Region entsendet, ist laengst ueberfaellig. Zuletzt war ein deutscher Marineverband vor 19 Jahren (!) in Sued-Ost-Asien unterwegs. Und dass, obwohl dort ein Schwerpunkt Deutschlands wirtschaftlicher und sicherheitspolitischer Interessen liegt. Und typisch deutsch: eine klare Strategie scheint es nicht zu geben. So wie China nach dem Sinn der Reise fragt, werden auch die Verbuendeten die Frage stellen, warum die BAYERN nicht z.B. in den britischen Traegerverband eingegliedert wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Deutschland wieder mal ein Marineschiff in diese Region entsendet, ist laengst ueberfaellig. Zuletzt war ein deutscher Marineverband vor 19 Jahren (!) in Sued-Ost-Asien unterwegs. Und dass, obwohl dort ein Schwerpunkt Deutschlands wirtschaftlicher und sicherheitspolitischer Interessen liegt. Und typisch deutsch: eine klare Strategie scheint es nicht zu geben. So wie China nach dem Sinn der Reise fragt, werden auch die Verbuendeten die Frage stellen, warum die BAYERN nicht z.B. in den britischen Traegerverband eingegliedert wird.</p>
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