Kategorie: Headlines

GIDS live: Bedrohung an der NATO-Ostflanke

Live-Stream am 4. März 2025 ab 18.30 Uhr auf Youtube Das GIDS (German Institute for Strategic Studies) lädt zur #GIDSdebate ein. Das Thema des Abends lautet „Die NATO-Ostflanke: Wie groß ist die Kriegsgefahr?“. Am Dienstag, 4. März 2025, 18.30 Uhr per Livestream. Die #GIDSdebate ist ausgebucht, es stehen nur noch Presseplätze zur Verfügung. Die Veranstalter bitten um Anmeldung bis Freitag, 28. Februar, 12 Uhr unter presse@gids-hamburg.de. Im Stream ist die #GIDSdebate unter tinyurl.com/mrwmwv3d zu sehen. Auf dem Podium diskutieren Gäste aus Bundeswehr und Gesellschaft. Mit dabei sind: Marika Linntam Botschafterin der Republik Estland in Deutschland, zuvor Leiterin der Europaabteilung im estnischen Außenministerium Generalleutnant...

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Arne und der Anker

Neuer Verdacht der Sabotage an kritischer Infrastruktur in der Ostsee: Es scheint zu einem Dauerthema zu werden, dass Handelsschiffe in der Ostsee plötzlich den Verlust von Anker samt Ankerkette beklagen. So vermeintlich geschehen am 20. Februar 2025, als der aus St.Petersburg kommende Frachter MV "Arne" die schwedischen Inseln Gotland und Öland westgehend passierte. Auffällig ist der Umstand, dass das 27 Jahre alte Handelsschiff, das unter der Flagge von Antigua Barbuda fährt, am 19. Februar 2025 St.Petersburg mit üblicher Fahrt von ca. 12,5 Knoten verlässt und auf Höhe der Insel Gotland sukzessive immer langsamer wird. Ab dort werden von AIS-Tracking-Apps...

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US-Navy geht eigenen Weg zum Kampfjet der 6. Generation

Es geht um den Kampfjet der 6. Generation: Während das NGAD-Modell (Next Generation Air Dominance) der US Air Force aufgrund explodierender Kosten auf Eis gelegt wurde und nun günstigere Drohnen in den Fokus rücken, hält die US Navy weiterhin an ihrem geplanten F/A-XX-Kampfjet fest. Die Marine geht davon aus, dass der Auftrag für das neue Modell bald vergeben wird und rechnet mit einer Indienststellung in den 2030er-Jahren. Diese Entwicklung kommt überraschend, denn noch Mitte des Jahres wollte der US-Senat 90 Prozent der von der Marine geforderten Entwicklungsmittel für die F/A-XX streichen. Möglich wäre nun eine Zusammenarbeit zwischen Air Force...

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Eckernförde: Minentaucher erweitern Tauchtiefe auf 84 Meter

Als Reaktion auf die angespannte Sicherheitslage richtet die Deutsche Marine die Minentaucherausbildung neu aus. Dadurch werden Tauchgänge in größere Tiefen möglich, denn die Marine müsse sich auf neue Gefahren besser einstellen, so ihr Inspekteur, Jan Christian Kaack. Dazu gehöre, dass [ds_preview] die eigenen Taucher die durchschnittlichen Wassertiefen in der Ostsee abdecken können müssen. Bislang durften Minentaucher bis zu 54 Meter tief tauchen. Nun sei die Ausbildung auf 84 Meter Tiefe ausgelegt worden. Das ist ungefähr die Tiefe, in der im September 2022 die beiden Stränge von Nord Stream 1 und ein Strang von Nord Stream 2 abschnittsweise zerstört wurden....

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Nach der Münchener Sicherheitskonferenz: Verbände fordern konsequente Industriepolitik bei Rüstungsgütern

Der Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV) und der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) hat am 20. Febraur 2025 konsequente Investitionen in die Produktion von Gütern unserer Sicherheits- und Verteidigungsindustrie gefordert. Die Münchner Sicherheitskonferenz habe eindrucksvoll aufgezeigt, dass Europa in der transatlantischen Lastenteilung mehr Verantwortung für seine eigene Sicherheit übernehmen muss. Dazu braucht es höhere Verteidigungsbudgets sowie den politischen Willen zu Selbstbehauptung und Souveränität. Vor allem müsse eine industriepolitische Agenda im Bereich der Rüstungspolitik auf den Weg gebracht werden, die Aufträge an heimische Unternehmen in den Fokus stellt: Buy European. So die Präsidenten der führenden Industrieverbände,...

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