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	<title>Bücher Archive - marineforum</title>
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		<title>Lektüre-Empfehlung: Jahresbericht des Marinekommandos</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 17:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Jan Christian Kaack, stellte am 21. November 2023 auf der Maritime Convention in Berlin den Jahresbericht des Marinekommandos vor. Dazu führte er aus: „Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, der seit Februar letzten Jahres mit unveränderter Intensität andauert, demonstriert in deutlicher Weise nicht nur die Anfälligkeit unserer global vernetzten Weltwirtschaft, sondern wirkt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Jan Christian Kaack, stellte am 21. November 2023 auf der Maritime <span lang="en">Convention </span>in Berlin den Jahresbericht des Marinekommandos vor.</strong></p>
<p>Dazu führte er aus: „Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, der seit Februar letzten Jahres mit unveränderter Intensität andauert, demonstriert in deutlicher Weise nicht nur die Anfälligkeit unserer global vernetzten Weltwirtschaft, sondern wirkt sich auch anhaltend auf die globalen Warenströme aus“.</p>
<p><strong>Auf die globalen sicherheitspolitischen Herausforderungen eingehend führte er aus:</strong><br />
„Mit der Absicht 2023 habe ich unseren eingeschlagenen Weg zur konsequenten Ausrichtung der Deutschen Marine an den Erfordernissen der Landes- und Bündnisverteidigung bekräftigt. Mit unserem ‚Kurs Marine 2035+‘ werden wir umfassend umsteuern und einen energischen Einstieg in unbemannte Systeme und Künstliche Intelligenz wagen. Unsere Vision ist eine schlagkräftige, resiliente, demographiefeste und damit zukunftsfähige Marine, die unseren Verbündeten als verlässlicher Alliierter beisteht, sich in multidimensionalen Operationen durchsetzen wird und weiter als flexibles Instrument deutscher Außen- und Sicherheitspolitik zur Verfügung steht.“</p>
<p>Wichtig sei es nun, den Kurs "Marine 2035+" zu halten. Dass die dahinterstehende Marine angesichts der aktuellen Haushaltslage und ihrer möglichen Auswirkungen derzeit allerdings nicht mehr auf eine lang erhoffte Planungssicherheit setzen kann, war den Teilnehmern der Maritime Convention sehr bewusst.</p>
<p>Dem interessierten Leser sei nicht nur der erste Teil mit dem Kapitel "Deutsche Marine" ans Herz gelegt. Es enthält Ausführungen zum +Kurs Marine 2035+. Zur zukünftigen Marine finden sich auch im späteren Verlauf der Lektüre Aussagen. So im Kapitel "Deutscher Schiffbau". Dort werden die wichtigen Vorhaben der Marine erwähnt. Darunter heutige und künftige Fregatten, U-Boote und andere Einheiten der Flotte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://webshare.einsfuekdobw.de/f/c0b8b903b9154f0689f8/?dl=1" target="_blank" rel="noopener"><button class="mfo-button">Download Marinekommando Jahresbericht 2023</button></a></p>
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		<title>Buchtipp: Mastering the Art of Command</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Mar 2023 10:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Trent Hone: Mastering the Art of Command. Admiral Chester W. Nimitz and Victory in the Pacific, Naval Institute Press 2022 Trent Hone, der bereits mit seinem Buch „Learning War. The Evolution of Fighting Doctrine in the U.S. Navy, 1898-1945“ Aufsehen erregte, hat dies mit dem vorliegenden Buch über Admiral Nimitz noch getoppt. Hier wird deutlich, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Trent Hone: </b>Mastering the Art of Command<b>. </b>Admiral Chester W. Nimitz and Victory in the Pacific, Naval Institute Press 2022</p>
<p>Trent Hone, der bereits mit seinem Buch „Learning War. The Evolution of Fighting Doctrine in the U.S. Navy, 1898-1945“ Aufsehen erregte, hat dies mit dem vorliegenden Buch über Admiral Nimitz noch getoppt. Hier wird deutlich, warum Nimitz mit seinem strategischen Denken, seiner Bereitschaft Risiken im Kampf gegen die kaiserlich japanische Flotte nach deren Angriff auf Pearl Harbor einzugehen, seinem grundlegenden Verständnis der Bedeutung der Logistik, seiner gezielten Personalauswahl für Kampfgruppen aufgrund seiner Erfahrungen als Personalführer in den 1930er, seinem direkten Erfahrungsaustausch zwischen Kampfgruppen über angewandte Taktiken gegenüber der kaiserlichen Marine und letztlich seinem politischen Fingerspitzengefühl das Blatt gegen Japan schnell wenden, die Initiative ergreifen konnte und diese bis Kriegsende behielt.</p>
<p>Hone beschreibt detailliert, wie Nimitz Seeschlachten wie bei Midway, Guadalcanal, den Marshall Inseln, den Philippinen, Iwo Jima oder auch Okinawa gewinnen konnte. Letztlich war dies nur möglich aufgrund seines Führungsverhaltens, seiner Nutzung moderner Managementtheorien und des Führens mit Auftrag, das den Flottenkommandeuren und ihren Stäben genügend Freiraum für Entscheidungen vor Ort ließ.</p>
<p>Taktisches, operatives und strategisches Denken vereinten sich in Nimitz wie bei kaum einem anderen Führer von Seestreitkräften. Dazu gesellte sich das Verständnis um neue Waffensysteme (Flugzeugträger, Schlachtschiffe mit Radar, Unterseeboote) und deren gezielten Einsatz an unterschiedlichen Frontabschnitten mit der Leistungssteigerung durch Verwendung neuer Technologien wie Radar, Sonar, oder auch Munition mit Annäherungszünder bei der Luftabwehr japanischer Flugzeuge.</p>
<p>In einer Zusammenfassung erinnert Hone an ein Thesenpapier von Nimitz aus dessen Zeit am Naval War College 1923. Nimitz entwickelte dort vier unveränderliche Prinzipien für einen Seekrieg: „Employing the utmost energy, concentrate superior strength at the decisive point, avoid loss of time, follow up every advantage.“ Diese lassen sich über den gesamten Pazifikkrieg verfolgen. Ständige Neuorientierung und Entwicklung sowie Umsetzung von Optionen sind Bestandteil der Überlegungen und Handlungen von Nimitz. Hone macht dies an Begriffen wie „Collaborative Sensemaking, Decentralized Execution, Organizational Unfolding, Continual Reorientation, Relentless Pursuit of Options and Strategic Artistry“ fest.</p>
<p>Heinz Dieter Jopp</p>
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		<title>Buchtipp: Marinetechnik des zweiten Weltkriegs</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 08:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Motorbuch-Verlag stellt seine druckfrische Neuheit vor: Marinetechnik des zweiten Weltkriegs Entwicklung - Einsatz - Konsequenzen Hans Karr, langjähriger Experte für Marineschiffe, Autor unzähliger Fachartikel und freier Mitarbeiter für das Marineforum, publiziert nach längerer Pause sein neuestes Werk. Vor und während des Zweiten Weltkriegs durchlief die Marinetechnik ihren vielleicht grundlegendsten Wandel: Stolze Schlachtschiffe wie die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Motorbuch-Verlag stellt seine druckfrische Neuheit vor:</p>
<p><strong>Marinetechnik des zweiten Weltkriegs </strong></p>
<p><strong>Entwicklung - Einsatz - Konsequenzen</strong></p>
<p>Hans Karr, langjähriger Experte für Marineschiffe, Autor unzähliger Fachartikel und freier Mitarbeiter für das Marineforum, publiziert nach längerer Pause sein neuestes Werk.</p>
<p>Vor und während des Zweiten Weltkriegs durchlief die Marinetechnik ihren vielleicht grundlegendsten Wandel: Stolze Schlachtschiffe wie die Bismarck oder die Yamato taugten nach dem Aufkommen der Flugzeugträger bald nur noch als Museumsstücke. Viele Entwicklungen, etwa der großflächige Einsatz von U-Booten, gingen auf die Erfahrungen während des 1. WK zurück. Marineexperte und Erfolgsautor Hans Karr zeichnet die wichtigen waffentechnologischen Entwicklungen bis zum Ende des 2. WK nach. Beginnend bei den U-Booten und Überwasser-Kräften bis hin zu den waffentechnischen Fortschritten in der Bewaffnung Über- und Unterwasser erläutert Karr deren grundsätzlichen Bedeutungswandel.</p>
<p>ISBN: 978-3-613-04516-3</p>
<p>256 Seiten, 250 Bilder</p>
<p>230mm x 265mm</p>
<p>Preis: 34.90 €</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Buchtipp – Innovating Victory</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MarineForum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2022 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vincent P. O`Hara and Leonard R. Heinz: Innovating Victory: Naval Technology in Three Wars, Naval Institute Press, Annapolis 2022 Die derzeitige maritime Diskussion um künftige Technologien, Plattformen und Strategien ist gekennzeichnet von Fragen der Wirksamkeit gegenüber gleichwertigen Gegnern und deren neuen Waffensystemen. Hier könnte der innovative Ansatz der beiden Autoren O`Hara und Heinz helfen, diese [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/buchbesprechung-innovating-victory/">Buchtipp – Innovating Victory</a> erschien zuerst auf <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de">marineforum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vincent P. O`Hara and Leonard R. Heinz:</strong> <strong>Innovating Victory: Naval Technology in Three Wars, Naval Institute Press, Annapolis 2022</strong></p>
<p>Die derzeitige maritime Diskussion um künftige Technologien, Plattformen und Strategien ist gekennzeichnet von Fragen der Wirksamkeit gegenüber gleichwertigen Gegnern und deren neuen Waffensystemen. Hier könnte der innovative Ansatz der beiden Autoren O`Hara und Heinz helfen, diese Problemstellung künftig erfolgversprechender zu analysieren. Beide untersuchen sechs Schlüsseltechnologien des Seekriegs aus dem russisch-japanischen Krieg, dem Ersten und Zweiten Weltkrieg wie neue Plattformen (U-Boote und Flugzeuge), neue Waffen (Torpedos und Minen) sowie neue Werkzeuge (Radar und Funk). Sie vergleichen deren frühzeitigen oder auch verspäteten Einsatz bei großen Marinen der jeweiligen Zeit. Da die Hauptaufgabe jeder Marine darin besteht, Kriege zu gewinnen, werden Technologien daran gemessen, ob und in welchem Umfang sie diese Aufgabe verbessern können. Dabei wird auch der ewige Streit der Teilstreitkräfte um begrenzte Haushaltsmittel betrachtet. So kommen die Autoren zum Beispiel bei der Analyse des Torpedos zum Schluss, dass dieser erst in der Verknüpfung mit der besten Plattform – dem U-Boot – und dessen bestem Ziel – dem Handelsschiff – seine maximale Wirkung entfalten konnte.</p>
<p>Neue Technologien beeinflussen Taktiken (siehe Jellicoe vor Jütland), verändern Operationen (siehe von Spee im Pazifik), oder gar Strategien (Japans Trägerangriff auf Pearl Harbor). Ihre Nutzung fördert aber auch die Entwicklung von Gegenmaßnahmen. Der Veränderungsprozess ist fortdauernd, er endet nicht mit der Einführung der Technologie auf Waffenplattformen. Marinen müssen daher offen sein für mögliche Veränderungen und Anpassungen neuer Technologien. Dies schließt aber auch die Bereitschaft zur Beendigung überholter Methoden und Denkansätze mit ein.</p>
<p>In welchem Kontext suchen Marinen nach neuen Technologien? Moderne Entwicklungen wie die F 35 sind sehr komplex, teuer und auch nur von finanziell starken Marinen zur Einführungsreife zu bringen. Im Vergleich benötigen Künstliche Intelligenz und Drohnen keine riesigen Entwicklungs- und Produktionseinrichtungen, sind preiswert und in den jüngsten militärischen Auseinandersetzungen recht erfolgreich. Marinen sind daher gut beraten, alle diese Entwicklungen auf globaler Basis zu beobachten, zu analysieren und Entscheidungen für eigene Notwendigkeiten zu treffen. Angesichts neuer möglicher Bedrohungen durch eine Kombination von Plattformen, weitreichenden Raketen und Marschflugkörpern, Killer-Drohnen und ähnlichen Entwicklungen kann diesen erfolgversprechend nur durch Vernetzung, gleiche Taktiken und Operative Überlegungen begegnet werden.</p>
<p>Dieses Buch liefert hierzu genügend Stoff zum Nachdenken oder gar Umdenken.</p>
<p>Heinz Dieter Jopp   / August 2022</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Kampf um den Nordpol</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 06:17:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Michael Paul: Der Kampf um den Nordpol. Die Arktis, der Klimawandel und die Rivalität der Großmächte, Herder Verlag, Freiburg im Breisgau 2022 Im deutschsprachigen Raum gibt es Einzelbetrachtungen zur Geschichte der Arktis, zu den möglichen Herausforderungen des Klimawandels mit dem Abschmelzen der Eiskappe am Pol und auf Grönland, der künftig möglichen Nutzung des Nordpolarmeeres zur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/der-kampf-um-den-nordpol/">Der Kampf um den Nordpol</a> erschien zuerst auf <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de">marineforum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Michael Paul: Der Kampf um den Nordpol. Die Arktis, der Klimawandel und die Rivalität der Großmächte, Herder Verlag, Freiburg im Breisgau 2022</strong></p>
<p>Im deutschsprachigen Raum gibt es Einzelbetrachtungen zur Geschichte der Arktis, zu den möglichen Herausforderungen des Klimawandels mit dem Abschmelzen der Eiskappe am Pol und auf Grönland, der künftig möglichen Nutzung des Nordpolarmeeres zur kürzeren Verbindung von Seetransporten aus Europa nach Asien, der möglichen Förderung von Erdöl und Erdgas aus den Tiefen des Meeres bis hin zum Rechtsstreit über die Ausdehnung nationaler Gewässer und Ausschließlicher Wirtschaftszonen (AWZ). Kein Autor hat allerdings bisher versucht, diese Einzelaspekte miteinander zu verknüpfen und vor allem die wachsende Auseinandersetzung zwischen den Anrainerstaaten Russland und USA mit den Interessen der Volksrepublik China in ihren Gegensätzlichkeiten zu bewerten.</p>
<p>Paul verknüpft bereits in seinem Einleitungskapitel „Die Arktis“ sicherheitspolitisch erforderliche Betrachtungen zur Geschichte, zur Ökonomie, zur Ökologie, zur Geophysik, zur Geopolitik, zur maritimen Bedeutung, zu Großmachtinteressen versus Interessen der Anrainer, zum Fluch und Segen des Tourismus, zum Schutz der Menschen und der Tierwelt bis hin zur Frage „Was interessiert Deutschland an der Arktis?“</p>
<p>Im Folgekapitel untersucht er akribisch die Akteure und deren Ambitionen beginnend beim Arktischen Rat. Es folgen Betrachtungen zur Kooperation und Konkurrenz der Arktisstaaten und den besonderen Interessen der indigenen Völker. Es schließen sich Bewertungen zu den Beobachterstaaten im Arktischen Rat wie dem „Nahen Arktisstaat“ China, den asiatischen und Europäischen Beobachterstaaten wie auch dem Sonderfall der Europäischen Union an.</p>
<p>In seinem Schlusskapitel „Aussichten: Ein neuer Kalter Krieg?“ beschreibt er kurz das arktische Sicherheitsdilemma und spricht sich für Konfliktprävention durch Dialog und Kooperation aus.</p>
<p>Eine zusätzliche Stärke des Buches findet sich in der vom Autor beigefügten Auswahlbibliografie und seinen zahlreichen Endnoten.</p>
<p>Dies alles zusammengenommen stellt die herausragende Leistung des Autors zur Darstellung eines äußerst komplexen Themas dar. Es ist zwar weiterhin nicht in den Schlagzeilen, so dass Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Ökologie genügend Zeit für eine eingehende Lektüre und anschließende Auseinandersetzung mit der Thematik bleibt. Dass Auswirkungen des Klimawandels schneller für Menschen und Umwelt zur Gefahr werden können als von vielen politisch Handelnden erhofft, sollte Mahnung sein für erforderliches Denken in und für die Zukunft. Und dieses Denken muss global und umfassend erfolgen. Dies bedeutet für unser eigenes Land, nun endlich auch geopolitisch zu denken.</p>
<p>Jopp</p>
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		<title>Battleship Commander</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2022 09:42:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Paul Stillwell: Battleship Commander. The life of Vice Admiral Willis A. Lee Jr., Naval Institute Press 2021 Ein wenig verwunderlich, dass es bis 2021 brauchte, um eine erste Biographie über Vizeadmiral Willis A. Lee Jr. zu veröffentlichen, der im Zweiten Weltkrieg eine Schlüsselrolle im Pazifik-Feldzug der U.S. Navy gespielt hat. Obwohl von Flottenadmiral Chester W. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>P<b>aul Stillwell:</b> Battleship Commander. The life of Vice Admiral Willis A. Lee Jr., Naval Institute Press 2021</p>
<p>Ein wenig verwunderlich, dass es bis 2021 brauchte, um eine erste Biographie über Vizeadmiral Willis A. Lee Jr. zu veröffentlichen, der im Zweiten Weltkrieg eine Schlüsselrolle im Pazifik-Feldzug der U.S. Navy gespielt hat. Obwohl von Flottenadmiral Chester W. Nimitz stark gefördert, finden sich nur wenige Sätze über das Wirken Admiral Lee´s in dem von Elmar B. Potter und Flottenadmiral Chester W. Nimitz veröffentlichten Werk "Seemacht, Eine Seekriegsgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart", deren deutsche Fassung von Jürgen Rohwer herausgegeben wurde. Fündig und mit vielen Details über das Wirken von Admiral Lee wird man dann in dem 2018 beim USNI erschienenen Buch von Trent Hone mit dem bezeichnenden Titel: „Learning War. The Evolution of Fighting Doctrine in the U.S. Navy, 1898 - 1945“.</p>
<p>Paul Stillwell verfeinert das Wissen zu Lee durch Forschung, über 150 geführte Interviews mit Zeitzeugen und Wegbegleitern sowie Auswertungen der Schlachten und Gefechte im Pazifik-Krieg. Großen Einfluss auf Lee´s taktisches wie strategisches Denken hatte die Teilnahme am Senior Course des Naval War College von 1928-29. Das Schlachtschiff galt zu dieser Zeit noch als Rückgrat der Navy, die Träger entwickelten sich von der Schutzaufgabe für die Schlachtschiffe hin zu eigenständigen Operationen. Neu im Curriculum war die Aufnahme von Kriegsspielen unter schnellem Entscheidungsdruck. Hier erwies sich Lee ebenso als Meister wie in seinem ausgeprägten Gespür für technologische Neuerungen und deren Einführung auf den Schiffen der Navy. Es folgten Jahre des Dienstes an Bord von Kreuzern bevor er 1939 nach Washington in die Fleet Training Division versetzt wurde. In den nächsten drei Jahren entwickelte er nicht nur neue taktische Einsatzgrundsätze für den Überwasserkrieg, gestützt auf Erfahrungen der Royal Navy in deren Krieg gegen Hitler-Deutschland, er wurde auch ein glühender Verfechter des Einsatzes von Feuerleitradargeräten an Bord von Schiffen, weil er deren Überlegenheit gegenüber optischen Verfahren in Nachteinsätzen erkannt hatte. Seit 1940 wurde er dann auch Mitglied im neugegründeten Anti Aircraft Defense Board.</p>
<p>So vorbereitet, begann Mitte 1942 der Einsatz von Lee auf Schlachtschiffsgruppen. Seine Feuertaufe erhielt er in der Nachtschlacht (Guadalcanal II) vom 14. auf den 15. November 1942. Aggressivität und überlegener Einsatz seines Feuerleitradars führten zum Sieg und wurden als Beginn der Offensive amerikanischer Streitkräfte gegen Japan angesehen (Nimitz). Lee sollte nun drei Jahre im ständigen Fronteinsatz im Pazifik verbleiben. Er führte eine Operationszentrale an Bord der Kriegsschiffe ein, um ein gemeinsames Lagebild zu sichern. Neben dem Inselspringen im Pazifik war er dann an der Entwicklung von Annäherungszündern für die Flugabwehr beteiligt, bevorzugte aber die in Europa erfolgreichen 20mm und 40mm Flugabwehrgeschütze für die Schiffe der Navy. Am Ende seiner Karriere wurde er noch mit einem Untersuchungsauftrag zur besseren Bekämpfung der Kamikaze-Flieger beauftragt, der aber wegen des Kriegsendes nicht mehr weiterverfolgt wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Heinz Dieter Jopp, Barmstedt, im April 2022</p>
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		<title>Unbemannte Seeraumüberwachung durch Triton</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2022 18:48:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ernest Snowden, Robert F. Wood Jr.: Maritime Unmanned. From Global Hawk to Triton, Naval Institute Press 2021 Obwohl es sich eigentlich um die Entwicklung einer neuen Plattform mit neuen Technologien für die großräumige Seeraumaufklärung handelt, liest sich das Buch von Snowden und Wood wie ein Kriminalroman. Auf der einen Seite stehen eine handvoll visionäre Marineoffiziere [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ernest Snowden, Robert F. Wood Jr.: Maritime Unmanned. From Global Hawk to Triton, Naval Institute Press 2021</h2>
<p>Obwohl es sich eigentlich um die Entwicklung einer neuen Plattform mit neuen Technologien für die großräumige Seeraumaufklärung handelt, liest sich das Buch von Snowden und Wood wie ein Kriminalroman. Auf der einen Seite stehen eine handvoll visionäre Marineoffiziere mit ihren Counterparts aus der Rüstungsindustrie, auf der anderen Seite die bürokratischen Bremser aus Pentagon und Konkurrenten in der Rüstungsindustrie. In Teilen wurden diese Widerstände schon in dem Buch von P.W. Singer „Wired for War. The Robotics Revolution and Conflict in the 21st Century“ sehr anschaulich beschrieben.</p>
<p>Der Leser taucht ein in die für Außenstehende oft undurchsichtigen Wege im militärischen Beschaffungswesen, hier im besonderen denen für das „Broad Area Maritime Survaillance“ Programm (BAMS) der U.S. Navy, das eine globale Aufklärung, Überwachung und Nachrichtendienstliche Erkenntnisse zur Entdeckung, Verfolgung, Klassifizierung und Identifizierung von maritimen Zielen ermöglichen soll. Als System von der Navy nicht gefordert, aber dringend benötigt, und ausgehend von der unbemannten Plattform Global Hawk der U.S. Air Force steht nach Jahrzehnten bürokratischer Kämpfe nun mit dem Zulauf der unbemannten fliegenden Plattform Triton den luftgestützten Systemen wie dem Maritime Patrol Aircraft (MPA) P-8 Poseidon ein System zur Verfügung, das eine langanhaltende Kontrolle großer Seeräume ermöglicht und den Besatzungen der MPAs die direkte Verfolgung und mögliche Bekämpfung gegnerischer Über- und Unterwasserplattformen erlaubt.</p>
<p>Der Leser wird insgesamt Zeuge der Definitionsphase eines neuartigen unbemannten Waffensystems, der Definition möglicher Einsatzszenarien wie auch der Schlussabnahme durch das Beschaffungswesen im Pentagon und in der U.S. Navy; einer wahrhaft unglaublichen Geschichte.</p>
<p>In Deutschland kann die Lektüre dieses Buches eine geistige Unterstützung bei dem bekannten Kampf gegen bürokratische Hindernisse und geistiges Beharrungsvermögen auf dem Alten bieten. Man kann hier durchaus lernen.</p>
<p><em>Heinz Dieter Jopp Barmstedt, im Februar 2022</em></p>
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		<title>2034 - Ein möglicher nächster Weltkrieg</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2022 18:47:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Elliot Ackerman, Admiral James Stavridis: 2034 A novel of the next World War, PENGUIN PRESS New York 2021, 303 p. Mitte der 1980er Jahre wurde mit dem Erscheinen von Tom Clancy's „The Hunt for Red October“ und „Red Storm Rising“ ein neues Genre in die Literaturwelt eingeführt: Der Einfluss neuer Technologien auf militärische Operationen und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Elliot Ackerman, Admiral James Stavridis: 2034 A novel of the next World War, PENGUIN PRESS New York 2021, 303 p.</h2>
<p>Mitte der 1980er Jahre wurde mit dem Erscheinen von Tom Clancy's „The Hunt for Red October“ und „Red Storm Rising“ ein neues Genre in die Literaturwelt eingeführt: Der Einfluss neuer Technologien auf militärische Operationen und deren Auswirkungen auf politische Entscheidungen. Der nächste Schritt erfolgte mit den Büchern von Peter W. Singer und hier speziell seinem Buch mit August Cole „Ghost Fleet. A Novel of the next World War“ 2015, das den möglichen Ablauf künftiger Militäroperationen auf der Grundlage von Technologieentwicklungen und deren konsequenter Umsetzung in Waffensysteme aufzeigt. Politik und ihre Akteure werden hierbei eher als Getriebene als denn vorausschauend Handelnde dargestellt.</p>
<p>2021 erscheint nun ein weiteres Buch mit einem Erzählfaden über neue Technologien und deren Einsatz gegen einen bis dato übermächtigen Staat, die USA und ihre Marine. Geschrieben von Elliot Ackermann, vormaligem U.S. Marine und Mitarbeiter im Stab des Weißen Hauses, sowie Admiral (ret) James Stavridis, ehemaligem SACEUR und mehrjährigem Dean der Fletcher School of Law and Diplomacy der Tuft University in den USA, werden die Entscheidungsabläufe in den Machtzentren der USA und Chinas in ihren jeweiligen Perzeptionen und Missperzeptionen dargestellt. Das Südchinesische Meer und eine <i>Freedom of Navigation Patrol</i> von drei Zerstörern der U.S. Navy, die von der amerikanischen Befehlshaberin klar als Provokation bezeichnet wird (S. 2), sind Auslöser einer Kette von Marineoperationen, die zur schnellen Eskalation bis hin zum Einsatz taktischer Nuklearwaffen beider Großmächte führt. Wie ein Flächenbrand folgen andere Regionen und ihre Akteure. Die Ausschaltung von Satelliten, Flugzeugen der 5. Generation (F 35) und modernen Waffensystemen durch Cyberkriegführung, Unterbrechung von Unterwasserkabeln und Ausschaltung politischer Führungssysteme im weltweiten Format seien als Beispiele aufgeführt, ohne dem Leser die Spannung zu nehmen.</p>
<p>Beide Autoren legen sehr bewusst den Finger in die Technologie- und damit Überlegenheitsgläubigkeit von Militärs, politischen Beratern und agierenden Staatschefs. Militärische Planspiele mit dem Hintergrund von Studien großer Beratungseinrichtungen bilden die Grundlage ihrer Erzählung. Die unselige Einflussnahme von Hardlinern in den politischen Entscheidungsgremien gewinnen ihr zusätzliches Gewicht über die gemachten realen Erfahrungen der jüngsten Vergangenheit. Die imaginäre Extrapolation auf das Jahr 2034 wird sehr glaubhaft, die bekannte Strategie der Eskalationsdominanz umso fragwürdiger. Der vermeintliche Zwang zur Gesichtswahrung und „Sieger“ einer beginnenden nuklearen Auseinandersetzung sollte uns allen vor Augen führen, dass wir in unserer heutigen Welt andere Kriterien für den politischen Umgang mit anderen Staaten benötigen als die alleinige Nutzung des „militärischen Hammers“.</p>
<p>Dieses Buch kann daher allen als Lektüre empfohlen werden, die in derartige Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Gerade der künftige Umgang mit China bedarf vielfältiger Instrumente, um dessen Machtstreben einzugrenzen. Der überraschende Ausgang der Erzählung des vorliegenden Buches sollte den Glauben an Diplomatie und Deeskalation wieder ein wenig stärken.</p>
<p><em>Heinz Dieter Jopp Barmstedt, im April 2021</em></p>
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		<title>50 Bücher über die See</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2022 18:46:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Admiral James G. Stavridis, USN (Ret.): The Sailor's Bookshelf. Fifty Books to know the Sea, USNI 23. November 2021, 232 S. Mit diesem Buch bleibt Admiral Stavridis seiner Liebe treu: Der See und Büchern über diese. Er hat hierzu aus der Vielzahl und Vielfalt der Bücher 50 ausgewählt, die er in vier Hauptkategorien in jeweils [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Admiral James G. Stavridis, USN (Ret.): The Sailor's Bookshelf. Fifty Books to know the Sea, USNI 23. November 2021, 232 S.</h2>
<p>Mit diesem Buch bleibt Admiral Stavridis seiner Liebe treu: Der See und Büchern über diese. Er hat hierzu aus der Vielzahl und Vielfalt der Bücher 50 ausgewählt, die er in vier Hauptkategorien in jeweils kurzen, meist drei bis 4seitigen Zusammenfassungen beschreibt: Meere, Forscher, Seeleute in Romanen, Seeleute in Sachbüchern. Der Seemann findet bekannte, aber auch unbekannte Werke; die Landratte erhält eine Art Navigationshilfe durch maritim geprägte Literatur. Er wird dabei durch die Geschichte geleitet, erfährt von großen Seeschlachten über die Jahrhunderte, von kühnen Entdeckern, der Macht der See in Stürmen, dem Überlebenskampf Einzelner wie gesamter Schiffsbesatzungen.</p>
<p>Man findet das Buch Seemacht von Potter und Nimitz, die Suche nach der Nord-West Passage, einen Bericht über Kapitän Cook, die Geschichte der Kon-Tiki von Thor Heyerdahl, eine Erzählung über Shackelton's Antarktis Expedition, Jules Verne's 20.000 Meilen unter dem Meer, Melville's Moby Dick, die Meuterei auf der Bounty, Hemingway's Der alte Mann und das Meer, bis hin zu den Memoiren von Admiral Woodward über die hundert Tage des Falkland Konflikts, aber auch Mahan's Einfluss der Seemacht auf die Geschichte. Neben diesen, auch dem deutschen Leser bekannten Klassikern finden sich aber auch weniger bekannte Autoren und ihre Werke, die sehr lesenswert erscheinen.</p>
<p>In einem Nachwort zu dem vorliegenden Buch fasst Commander Kristenson von der U.S. Navy die Botschaften der von Stavridis ausgewählten fünfzig Bücher in ihrer Bedeutung als möglicher Leitfaden anhand der Dienstgrad-Strukturen von Handelsschiffen zusammen: Vollmatrose, Maat und Kapitän.</p>
<p>Dem Vollmatrosen empfiehlt er, mit Moby Dick, dem Längengrad, der Endurance von Shakelton und dem perfekten Sturm zu beginnen. Damit gewinnt er ein Gefühl für die Brutalität der See und wie man dieser begegnen kann.</p>
<p>Dem Maat empfiehlt er mit dem „Atlas of Remote Islands“ zu beginnen, um ein erstes Gefühl für die Weite der Ozeane zu entwickeln. Es sollten „The Hungry Ocean, The Outlaw Ocean, The Sea around Us und The World is Blue“ folgen, um den persönlichen Horizont um Meeres bezogene Themen wie Fischerei, Piraterie, Erhaltung und Zukunft der Meere zu erweitern. Bücher wie „Life of Pi, She Captains und Trailblazer“ sollen ihn besser für den Umgang mit Frauen auf See, Minderheiten und andere Kulturen vertraut machen.</p>
<p>Dem Kapitän empfiehlt er das gesamte Buch von Stavridis als Unterstützung für eigenes Handeln. Auch wenn viele Bücher aus dem militärischen Marinebereich stammen, kann ihm das Buch „Master and Commander“ viele Hinweise für eigenes Tun geben.</p>
<p>The Sailor's Bookshelf empfehle ich gerade auch dem deutschsprachigen Leser – und nicht nur den Seefahrern – als Lektüre, um die auch bei uns häufig festgestellte „Sea Blindness“ abzubauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Heinz Dieter Jopp Barmstedt, im Dezember 2021</em></p>
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		<title>Logistics. Schlüssel zum Sieg</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 08:42:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Jeremy Black: Logistics. The Key to Victory, Pen &amp; Sword Books, vertrieben durch USNI, 216 S.</h2>
<p align="left">Zu Recht wird das in Großbritannien 2021 erschienene Buch auch durch das USNI vertrieben, um eine deutlich größere Leserschaft zu erreichen. Obwohl alle Kommandeure von Heer, Luftwaffe und Marine um die entscheidende Bedeutung von Logistik wissen, pflegen Studien sich auf die Auswirkungen von Strategie, genutzten Taktiken, Bewaffnung und Einfluss von Führern zu beschränken. Jeremy Black will diese Lücke in der Geschichtsforschung schließen und hat große Konflikte aus Vergangenheit und Gegenwart auf die jeweilige Rolle der Logistik hin untersucht.</p>
<p align="left">In zwölf Kapiteln spannt er den Bogen seiner Analysen vom Fall Konstantinopels 1453 über den Zeitraum bis zum Ende der Ming Dynastie 1644, dem Ende Persiens 1722, dem Ausbruch der französischen Revolutionskriege bis 1792, von dort bis zum Zeitalter des Dampfantriebs 1850, den Entwicklungen bis zum Ersten Weltkrieg 1914, dem Krieg von 1914 – 1918, der Zwischenkriegsperiode 1918 – 1939, dem Zweiten Weltkrieg von 1939 – 1945, dem Kalten Krieg und der Zeit bis zur Jahrtausendwende und die mögliche Entwicklung in der Zukunft. In einer Zusammenfassung hebt er dann noch einmal seine wichtigsten Erkenntnisse und abgeleitete Folgerungen vor.</p>
<p align="left">Einige Einflussfaktoren seiner Betrachtungen sind Klima und seine Veränderungen, Geografie, Ernährung und Bezahlung von Truppen, Geländebeschaffenheit und Entfernungen, Transport von Mensch und Material, Kommunikation und ihre Übertragungswege, aber auch Politik von Regierungen, Stabilität der Verhältnisse und Finanzierungsfragen, um nur die wichtigsten zu benennen. Er endet mit Betrachtungen zum heutigen Cyberkrieg und dem Einfluss von Smart Weapons. Dort wird bereits erkennbar, dass die meisten Krieger an Land nicht mehr Angehörige von regulären Armeen sondern von Organisationen zum Schutz der Bevölkerung, dem Schutz vor Kriminalität, kritischer Infrastruktur und anderen schutzbedürftigen Einrichtungen sind.</p>
<p align="left">Galt bisher das Buch von van Crefeld über die Logistik als deren Bibel, so ist das nun vorliegende Buch wesentlich umfassender, da es alle Streitkräfte und deren denkbare Einsatzformen unter dem Gesichtspunkt der Logistik berücksichtigt. Es gehört daher in die Hände von Politkern und deren Beratern, militärischen Führern und Leitern der blauen Dienste.</p>
<p><em>Autor: Heinz Dieter Jopp Barmstedt, im Dezember 2021</em></p>
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