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	<title>Marinen aus aller Welt Archive - marineforum</title>
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		<title>Niederlande – Drei Marinen absolvieren gemeinsame Schutzübung</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 06:40:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Königlich Niederländische Marine operierte gemeinsam mit der Belgischen und der Estnischen Marine im Rahmen der Übung „Sandy Coast 25“. Der Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf dem Schutz von Eemshaven an der Emsmündung, wichtig für den Transit von NATO-Militärausrüstung und des Hafens von Delfzijl an der Ems sowie von wichtigen Daten- und Energiekabeln (KRITIS). [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Königlich Niederländische Marine operierte gemeinsam mit der Belgischen und der Estnischen Marine im Rahmen der Übung „Sandy Coast 25“. Der Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf dem Schutz von Eemshaven an der Emsmündung, wichtig für den Transit von NATO-Militärausrüstung und des Hafens von Delfzijl an der Ems sowie von wichtigen Daten- und Energiekabeln (KRITIS).</p>
<div id="attachment_48500" style="width: 344px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-48500" class=" wp-image-48500" src="/wp-content/uploads/2025/09/B2_MQ-9_Reaper_Foto_USAF-Paul-Ridgeway-gemeinfrei-300x212.jpg" alt="MQ-9 „Reaper“ im Einsatz. Foto: USAF/Paul Ridgeway, gemeinfrei" width="334" height="236" srcset="/wp-content/uploads/2025/09/B2_MQ-9_Reaper_Foto_USAF-Paul-Ridgeway-gemeinfrei-300x212.jpg 300w, /wp-content/uploads/2025/09/B2_MQ-9_Reaper_Foto_USAF-Paul-Ridgeway-gemeinfrei-1024x724.jpg 1024w, /wp-content/uploads/2025/09/B2_MQ-9_Reaper_Foto_USAF-Paul-Ridgeway-gemeinfrei-768x543.jpg 768w, /wp-content/uploads/2025/09/B2_MQ-9_Reaper_Foto_USAF-Paul-Ridgeway-gemeinfrei-18x12.jpg 18w, /wp-content/uploads/2025/09/B2_MQ-9_Reaper_Foto_USAF-Paul-Ridgeway-gemeinfrei-400x284.jpg 400w, /wp-content/uploads/2025/09/B2_MQ-9_Reaper_Foto_USAF-Paul-Ridgeway-gemeinfrei-1080x764.jpg 1080w, /wp-content/uploads/2025/09/B2_MQ-9_Reaper_Foto_USAF-Paul-Ridgeway-gemeinfrei-750x530.jpg 750w, /wp-content/uploads/2025/09/B2_MQ-9_Reaper_Foto_USAF-Paul-Ridgeway-gemeinfrei-1140x806.jpg 1140w, /wp-content/uploads/2025/09/B2_MQ-9_Reaper_Foto_USAF-Paul-Ridgeway-gemeinfrei.jpg 1280w" sizes="(max-width: 334px) 100vw, 334px" /><p id="caption-attachment-48500" class="wp-caption-text">MQ-9 „Reaper“ im Einsatz. Foto: USAF/Paul Ridgeway, gemeinfrei</p></div>
<p>Ziel dieser internationalen Übung war es nicht nur Kriegsaltlasten zu lokalisieren und zu entschärfen, sondern die Zusammenarbeit zwischen den Verbündeten, einschließlich der Polizei und der niederländischen Küstenwache zu verbessern und zu stärken. Dabei steht das Optimieren der Küstenverteidigung ebenso im Fokus wie das Testen fortschrittlicher Technologien gegen moderne Bedrohungen, wie Sabotage an Unterseekabeln oder Angriffe auf strategisch wichtige Häfen. Die dafür zuständige Joint Inter Agency Task Force - North Sea leitete die maritime Operation.</p>
<p>Dieses Jahr war der Einsatz von unbemannten Überwasserschiffen (USV) und autonomen Unterwasserfahrzeugen (AUV), die zur Aufklärung und Minenräumung eingesetzt wurden, besonderer Schwerpunkt. Auch die bewaffnungsfähige Aufklärungsdrohne MQ-9 „Reaper“ (General Atomics) der niederländischen Luftwaffe kam im Übungsgebiet zum Einsatz. Die ferngesteuerten Einheiten machen einen Teil der Arbeit für die Taucher sicherer und weniger intensiv. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Taucher überflüssig werden.</p>
<p>Die Niederlande nahmen mit den Minenjagdbooten der Alkmaar-Klasse HNLMS „Willemstad“ (M 864) und „Schiedam“ (M 860), dem Forschungsschiff MV „Geosea“ sowie dem Tauchunterstützungsschiff HNLMS „Nautilus“ (A 853) teil. Darüber hinaus hatte das Expeditionary Survey Boat HNLMS „Hydrograaf“ (H8021) die Aufgabe, Gewässer, Häfen und Schifffahrtskanäle im Wattenmeer zu kartieren. Belgien nahm mit dem Minenjagdboot BNS „Lobelia“ (M 921, Flower-Klasse) teil und Estland stellte Spezialisten und Material für die Kampfmittelbeseitigung zur Verfügung.</p>
<p>Die Übung Sandy Coast dauerte dieses Jahr knapp 2 Wochen und findet jährlich im Wechsel in Belgien und den Niederlanden statt. Dabei ist diese Übung für beide Länder mehr als Routine, denn sie verdeutlicht, wie sehr aktuelle geopolitische Konflikte zusammenwirken und die Sicherheit Europas auch von der Sicherheit am Meeresboden abhängt.</p>
<p>kdk, SWZ Maritime</p>
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		<title>Indien genehmigt U-Boot-Bau mit TKMS</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer Verzögerung des Projekts 75 India hat die Zentralregierung in Neu-Delhi nun Verhandlungen über den Bau von U-Booten in Zusammenarbeit mit Deutschland genehmigt. Der indisch-deutsche U-Boot-Deal hat einen Auftragswert von rund 7 Milliarden Euro, umfasst sechs moderne U-Boote, die auf der Klasse 214 (72 Meter lang) basieren und in Indien gebaut werden. Laut Times [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach einer Verzögerung des Projekts 75 India hat die Zentralregierung in Neu-Delhi nun Verhandlungen über den Bau von U-Booten in Zusammenarbeit mit Deutschland genehmigt.</strong></p>
<p>Der indisch-deutsche U-Boot-Deal hat einen Auftragswert von rund 7 Milliarden Euro, umfasst sechs moderne U-Boote, die auf der Klasse 214 (72 Meter lang) basieren und in Indien gebaut werden. Laut Times of India war als letzter Anbieter der spanische Konkurrent Navantia mit seinem S-80-Design ausgeschieden.</p>
<p>Die Verhandlungen werden zwischen der staatlichen, indischen Mazagon Dock Shipbuilders Limited und ThyssenKrupp Marine Systems geführt, wobei der Vertrag voraussichtlich innerhalb von sechs Monaten geschlossen werden soll. Die konventionellen Jagd-U-Boote sind mit dem außenluftunabhängigen Antriebssystem (AIP) ausgestattet, dass mehrwöchige Tauchfahrten ermöglicht; eine erhebliche Leistungssteigerung und Verstärkung für die indische Marine.</p>
<p>Mit dem Projekt 75 (I) will die Regierung die U-Boot-Produktion beschleunigen und die Einsatzbereitschaft der Marine im Indischen Ozean sicherstellen, denn das Projekt ziele nicht nur auf den Ausbau der U-Boot-Flotte ab, sondern auch auf die Stärkung der einheimischen Fähigkeiten bei Konstruktion und Herstellung konventioneller U-Boote.</p>
<p>Dieser Schritt erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Indien vor der doppelten Herausforderung steht, seine Flotte zu modernisieren und der raschen Expansion der Marinen Chinas und Pakistans entgegenzuwirken.</p>
<p>kdk, The Times of India, THB</p>
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		<title>Deutsches Know How für Spaniens Fregatten</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 07:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rohde &#38; Schwarz Spanien hat Kommunikationssysteme an die spanische Marine und Navantia für die erste der neuen Fregatten F110 der Marine geliefert. Die F110-Fregatten der Bonifaz-Klasse werden die Santa Maria-Klasse ersetzen und sind für vielfältige maritime Sicherheits- und Verteidigungsaufgaben vorgesehen. Rohde &#38; Schwarz Spanien hat dafür ein umfassendes externes Kommunikationssystem geliefert, das moderne HF- und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rohde &amp; Schwarz Spanien hat Kommunikationssysteme an die spanische Marine und Navantia für die erste der neuen Fregatten F110 der Marine geliefert.</strong></p>
<p>Die F110-Fregatten der Bonifaz-Klasse werden die Santa Maria-Klasse ersetzen und sind für vielfältige maritime Sicherheits- und Verteidigungsaufgaben vorgesehen. Rohde &amp; Schwarz Spanien hat dafür ein umfassendes externes Kommunikationssystem geliefert, das moderne HF- und VHF/UHF-Technologien integriert. Rohde &amp; Schwarz Spanien lieferte ein Kommunikationssystem mit R&amp;S Series4100 HF und Series4400 VHF/UHF sowie umfassenden Engineering- und Logistik-Dienstleistungen. Die Zusammenarbeit zwischen Rohde &amp; Schwarz, Navantia Sistemas und dem F110-Programmbüro hat die Entwicklung ermöglicht, die neueste Technologien und optimierte Wartungsverfahren vereint. Rohde &amp; Schwarz Spanien hat bereits zahlreiche Plattformen der spanischen Marine ausgestattet.</p>
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		<title>Ukraine: Erster Überwasserangriff einer russischen Seedrohne</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 16:07:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Russischer Drohnenangriff auf ukrainische Marineeinheit Erstmals in der Chronologie des Ukraine-Krieges ist die Kiewer Marine am 28. August 2025 von einer russischen Überwasserdrohne (ähnlich der ukrainischen Magura V) angegriffen und schwer getroffen worden. Ereignet hat sich der Vorfall nachts im Mündungsdelta der Donau. Eine Auswertung identifiziert diese Stelle etwa 30 Kilometer flussaufwärts (etwa 3 Kilometer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Russischer Drohnenangriff auf ukrainische Marineeinheit</strong></h4>
<p>Erstmals in der Chronologie des Ukraine-Krieges ist die Kiewer Marine am 28. August 2025 von einer russischen Überwasserdrohne (ähnlich der ukrainischen Magura V) angegriffen und schwer getroffen worden. Ereignet hat sich der Vorfall nachts im Mündungsdelta der Donau. Eine Auswertung identifiziert diese Stelle etwa 30 Kilometer flussaufwärts (etwa 3 Kilometer westlich von Wylkowe) auf der ukrainischen Donau-Seite – in der Flussmitte nur wenige Meter entfernt verläuft die NATO-Grenze zu Rumänien!<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<div id="attachment_48180" style="width: 463px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-48180" class=" wp-image-48180" src="/wp-content/uploads/2025/09/ukr-agi-simferopol-screenshot-rus-drone-boat-attack-rus_som25-300x169.jpeg" alt="AGI &quot;Simferopol&quot; , Drohnenkamera. Foto: Russische Medien" width="453" height="255" srcset="/wp-content/uploads/2025/09/ukr-agi-simferopol-screenshot-rus-drone-boat-attack-rus_som25-300x169.jpeg 300w, /wp-content/uploads/2025/09/ukr-agi-simferopol-screenshot-rus-drone-boat-attack-rus_som25-1024x576.jpeg 1024w, /wp-content/uploads/2025/09/ukr-agi-simferopol-screenshot-rus-drone-boat-attack-rus_som25-768x432.jpeg 768w, /wp-content/uploads/2025/09/ukr-agi-simferopol-screenshot-rus-drone-boat-attack-rus_som25-1536x864.jpeg 1536w, /wp-content/uploads/2025/09/ukr-agi-simferopol-screenshot-rus-drone-boat-attack-rus_som25-18x10.jpeg 18w, /wp-content/uploads/2025/09/ukr-agi-simferopol-screenshot-rus-drone-boat-attack-rus_som25-1080x608.jpeg 1080w, /wp-content/uploads/2025/09/ukr-agi-simferopol-screenshot-rus-drone-boat-attack-rus_som25-750x422.jpeg 750w, /wp-content/uploads/2025/09/ukr-agi-simferopol-screenshot-rus-drone-boat-attack-rus_som25-1140x641.jpeg 1140w, /wp-content/uploads/2025/09/ukr-agi-simferopol-screenshot-rus-drone-boat-attack-rus_som25.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 453px) 100vw, 453px" /><p id="caption-attachment-48180" class="wp-caption-text">AGI "Simferopol" , Drohnenkamera. Foto: Russische Medien</p></div>
<p>Das mittelgroße Aufklärungsschiff „Simferopol“ (Projekt Laguna, 55 Meter, 1.200 Tonnen), gebaut in Kiew nach den Plänen des Trawler-Typs 502EM und erst 2021 in Dienst gestellt, lag dort vermeintlich sicher und wohl ohne weitere Schutzvorkehrungen vor Anker, als es angegriffen und schwer beschädigt wurde. Von den bis zu 30 Besatzungsangehörigen konnte zwar ein Großteil – einige verletzt – in Sicherheit gebracht werden, jedoch wurden zwei getötet, weitere werden vermisst. Die „Simferopol“ sei russischen Angaben zufolge gesunken, was die Ukraine dementiert.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Der Angriff wurde von der Drohnenkamera registriert und zusätzlich von einer fliegenden russischen Drohne über ukrainischem Küstenterritorium beobachtet, das Videomaterial wurde online gestellt. Geübt hatte die russische Marine diese Verfahren in dem weltweiten Großmanöver „July Storm“ unmittelbar vor der ausgefallenen Parade zum Tag der Marine (Sankt Petersburg) Ende Juli.</p>
<p><strong>Russisches Video der Drohnen:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5NYG9AZ-35o" target="_blank" rel="noopener"><button class="mfo-button">Video ansehen</button></a></p>
<h4><strong>Ukrainischer Drohnenangriff im Asowschen Meer</strong></h4>
<p>Dem russischen Angriff vorausgegangen war ein ukrainischer Drohnenangriff auf eine Buyan-M FK-Korvette im Asowschen Meer. Dieser Angriff wurde koordiniert mit einer ersten Drohne gegen die Sensoren und einer zweiten Drohne direkt gegen die Aufbauten vorgetragen. Dies soll das Schiff beschädigt und zum Rückzug von seiner Patrouillenaufgabe, bzw. womöglich sogar zum Abbruch eines Kalibr-Angriffs gegen die Ukraine gezwungen haben.</p>
<div id="attachment_18725" style="width: 808px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18725" class=" wp-image-18725" src="/wp-content/uploads/2022/04/rus-ff-562-fsm-buyan2-zeleniy_dol-nitz19-e1756741501457-300x106.jpg" alt="Kleine Kampfkorvette &quot;Zeleniy Dol&quot; der Buyan-M-Klasse. Foto: Michael Nitz" width="798" height="282" srcset="/wp-content/uploads/2022/04/rus-ff-562-fsm-buyan2-zeleniy_dol-nitz19-e1756741501457-300x106.jpg 300w, /wp-content/uploads/2022/04/rus-ff-562-fsm-buyan2-zeleniy_dol-nitz19-e1756741501457-1024x360.jpg 1024w, /wp-content/uploads/2022/04/rus-ff-562-fsm-buyan2-zeleniy_dol-nitz19-e1756741501457-768x270.jpg 768w, /wp-content/uploads/2022/04/rus-ff-562-fsm-buyan2-zeleniy_dol-nitz19-e1756741501457-1536x540.jpg 1536w, /wp-content/uploads/2022/04/rus-ff-562-fsm-buyan2-zeleniy_dol-nitz19-e1756741501457-1080x380.jpg 1080w, /wp-content/uploads/2022/04/rus-ff-562-fsm-buyan2-zeleniy_dol-nitz19-e1756741501457-750x264.jpg 750w, /wp-content/uploads/2022/04/rus-ff-562-fsm-buyan2-zeleniy_dol-nitz19-e1756741501457-1140x401.jpg 1140w, /wp-content/uploads/2022/04/rus-ff-562-fsm-buyan2-zeleniy_dol-nitz19-e1756741501457-18x6.jpg 18w, /wp-content/uploads/2022/04/rus-ff-562-fsm-buyan2-zeleniy_dol-nitz19-e1756741501457.jpg 1700w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /><p id="caption-attachment-18725" class="wp-caption-text">Kleine Kampfkorvette "Zeleniy Dol" der Buyan-M-Klasse. Foto: Michael Nitz</p></div>
<p><strong>Video der FPV-Drohnen (first person view) von suchomimus:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href=" https://youtu.be/Z6XFtH1cL-0" target="_blank" rel="noopener"><button class="mfo-button">Video ansehen</button></a></p>
<p><strong>Wie so ein Kalibr-Raketenstart abläuft, ist im folgenden Video dargestellt:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=iWPiuCJZCos" target="_blank" rel="noopener"><button class="mfo-button">Video ansehen</button></a></p>
<div id="attachment_48182" style="width: 452px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-48182" class=" wp-image-48182" src="/wp-content/uploads/2025/09/usa-air-vp-poseidon_an-telegram@bomber_fighter2-e1756741608987-300x106.jpeg" alt="" width="442" height="156" srcset="/wp-content/uploads/2025/09/usa-air-vp-poseidon_an-telegram@bomber_fighter2-e1756741608987-300x106.jpeg 300w, /wp-content/uploads/2025/09/usa-air-vp-poseidon_an-telegram@bomber_fighter2-e1756741608987-1024x363.jpeg 1024w, /wp-content/uploads/2025/09/usa-air-vp-poseidon_an-telegram@bomber_fighter2-e1756741608987-768x272.jpeg 768w, /wp-content/uploads/2025/09/usa-air-vp-poseidon_an-telegram@bomber_fighter2-e1756741608987-18x6.jpeg 18w, /wp-content/uploads/2025/09/usa-air-vp-poseidon_an-telegram@bomber_fighter2-e1756741608987-1080x383.jpeg 1080w, /wp-content/uploads/2025/09/usa-air-vp-poseidon_an-telegram@bomber_fighter2-e1756741608987-750x266.jpeg 750w, /wp-content/uploads/2025/09/usa-air-vp-poseidon_an-telegram@bomber_fighter2-e1756741608987-1140x404.jpeg 1140w, /wp-content/uploads/2025/09/usa-air-vp-poseidon_an-telegram@bomber_fighter2-e1756741608987.jpeg 1440w" sizes="(max-width: 442px) 100vw, 442px" /><p id="caption-attachment-48182" class="wp-caption-text">P-8A Poseidon mit ausgefahrenem Sensor. Foto: telegram/bomber_fighter (rus)</p></div>
<h4><strong>Seeraumüberwachung Schwarzes Meer</strong></h4>
<p>Tags zuvor hatte noch eine von Sizilien (NAS Sigonella) kommende und mit dem Advanced Airborne Sensor AN/APS-154 bestückte P-8A Poseidon der US-Navy eine mehrstündige Aufklärungsmission quer über das Schwarze Meer geflogen. Dabei wurde sie erstmals von einem russischen Sukhoi Abfangjäger aufgespürt, begleitet und mit abgeklappten Sensor dokumentiert.</p>
<h4><strong>Konsequenzen</strong></h4>
<p>Bei allen offenen Fragen zum Einsatz dieser russischen Drohne unmittelbar neben der Grenze zu NATO-Partnern, weit im Westteil des Schwarzen Meeres, wird man sich in einigen Stäben neu orientieren müssen, was die Seeraumüberwachung, den Schutz des zivilen Frachtverkehrs und Schwarmangriffen – nicht nur im Schwarzen Meer – angeht.</p>
<div id="attachment_48181" style="width: 950px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-48181" class=" wp-image-48181" src="/wp-content/uploads/2025/09/usa-air-vp-an_aps154-poseidon-xarcher83able25-e1756741685103-300x88.jpeg" alt="P-8A Poseidon mit AAS AN/APS154. Foto: x/archer83able" width="940" height="276" srcset="/wp-content/uploads/2025/09/usa-air-vp-an_aps154-poseidon-xarcher83able25-e1756741685103-300x88.jpeg 300w, /wp-content/uploads/2025/09/usa-air-vp-an_aps154-poseidon-xarcher83able25-e1756741685103-768x225.jpeg 768w, /wp-content/uploads/2025/09/usa-air-vp-an_aps154-poseidon-xarcher83able25-e1756741685103-18x5.jpeg 18w, /wp-content/uploads/2025/09/usa-air-vp-an_aps154-poseidon-xarcher83able25-e1756741685103-750x220.jpeg 750w, /wp-content/uploads/2025/09/usa-air-vp-an_aps154-poseidon-xarcher83able25-e1756741685103.jpeg 774w" sizes="(max-width: 940px) 100vw, 940px" /><p id="caption-attachment-48181" class="wp-caption-text">P-8A Poseidon mit AAS AN/APS154. Foto: x/archer83able</p></div>
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		<title>Norwegen beschafft Fregatten in Großbritannien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MarineForum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 15:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Keine strategische deutsch-norwegische Partnerschaft wie bei den U-Booten Es war schon länger Gesprächsstoff an der Küste: Werden sich die Ziele der Deutschen Marine, mit der Klasse 127 einen Nachfolger für die Luftabwehrfähigkeit der Klasse 124 zu planen, mit den Vorhaben der Norweger für eine neue Fregattenklasse vereinbaren lassen? Die positiven Signale aus der U-Boot Zusammenarbeit, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Keine strategische deutsch-norwegische Partnerschaft wie bei den U-Booten</strong></h4>
<p>Es war schon länger Gesprächsstoff an der Küste: Werden sich die Ziele der Deutschen Marine, mit der Klasse 127 einen Nachfolger für die Luftabwehrfähigkeit der Klasse 124 zu planen, mit den Vorhaben der Norweger für eine neue Fregattenklasse vereinbaren lassen? Die positiven Signale aus der U-Boot Zusammenarbeit, die nicht nur technisch, sondern auch politisch ein neues Zeitalter einläuteten, machten Hoffnung. Auch auf persönlicher Ebene entwickelt sich die Kooperation vorbildlich. Man mag sich. Das hat aber nichts damit zu tun, ob das Produkt passt. Und das tut es für die Norweger nämlich nicht.</p>
<h4><strong>TKMS ist nicht der Verlierer</strong></h4>
<p>Norwegen hat geprüft, was aus Frankreich, Deutschland, den USA und Großbritannien möglich ist. Dass man noch einmal mit Spanien kalkuliert, war nicht zu erwarten. Spätestens seit der schwierigen und teuren Beschaffung der Fridtjof Nansen-Klasse und dem Vergleich mit Navantia wegen der verunglückten „Helge Ingstadt“ wäre das dem norwegischen Steuerzahler nicht zu erklären gewesen. Die Kieler  TKMS hatte nicht an der Ausschreibung teilgenommen, daher fällt auch das Statement von TKMS wenig aufgeregt aus: "TKMS hat mit dem laufenden Bauauftrag für bisher vier U-Boote der 212CD-Klasse eine enge, vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Norwegen im Unterwasserbereich. Zwei weitere Boote stehen in Norwegen noch zur finalen Entscheidung an. Im Überwasserbereich steht TKMS unter anderem für die Beschaffung der Flugabwehr-Fregatte F127 durch die Deutsche Marine bereit. Der Bundestag hatte dafür bereits Ende 2024 die Weichen gestellt“, so ein Sprecher.</p>
<div id="attachment_47381" style="width: 390px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-47381" class=" wp-image-47381" src="/wp-content/uploads/2025/07/MFO_Header-20-300x153.jpg" alt="Typschiff Type 26 „Glasgow“, Foto: BAE Systems" width="380" height="194" srcset="/wp-content/uploads/2025/07/MFO_Header-20-300x153.jpg 300w, /wp-content/uploads/2025/07/MFO_Header-20-768x391.jpg 768w, /wp-content/uploads/2025/07/MFO_Header-20-18x9.jpg 18w, /wp-content/uploads/2025/07/MFO_Header-20-750x382.jpg 750w, /wp-content/uploads/2025/07/MFO_Header-20.jpg 840w" sizes="(max-width: 380px) 100vw, 380px" /><p id="caption-attachment-47381" class="wp-caption-text">Typschiff Type 26 „Glasgow“, Foto: BAE Systems</p></div>
<h4><strong>Europäische Partnerschaft</strong></h4>
<p>Nun hat Norwegen sich für den Typ 26 entschieden. Damit hat Norwegen nun einen weiteren strategischen Partner und löst damit die größte Investition in die Verteidigungsfähigkeit des Landes aus. Mit dem Kauf ist es nicht getan: Norwegen und das Vereinigte Königreich planen eine bindende Vereinbarung zur Zusammenarbeit beim Erwerb, Betrieb und der Weiterentwicklung von Fregatten, um gemeinsam die Sicherheit im hohen Norden zu stärken. Die Lieferung soll ab 2030 beginnen. Das Vereinigte Königreich sichert eine industrielle Kooperation im Wert der Anschaffung zu, während separate Vereinbarungen mit Industriepartnern ausgehandelt werden.</p>
<h4><strong>Klassischer Fregattenbau trotz Wandel des Seekrieges</strong></h4>
<p>Die norwegischen Varianten vom Typ 26 werden speziell für die U-Boot-Bekämpfung ausgerüstet. Das liest sich "klassisch", Seestreitkräfte sehen sich aber zukünftig mit Drohnenwaffensystemen – auch unter Wasser – konfrontiert. Gegner können durch Masse und Kosten-Nutzen-Vorteil dominieren. Die damit einhergehend grundlegende Neubewertung der Verteidigungsstrategien in der NATO, insbesondere im maritimen Bereich, findet hier bisher noch keinen Niederschlag. Wir sind gespannt, wie das konzeptionell auch für Angriffsoperationen erdacht werden wird, denn es ist die erste neue Fregattenklasse in der NATO, die nach den Erkenntnissen aus dem Schwarzen Meer geplant wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Indische Fregatte INS Tamal (F 71) auf Überführungsfahrt</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 08:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 30. Juli 2025 passierte die indische Fregatte "Tamal" (F 71) den Nord-Ostsee-Kanal in Richtung Heimat. Sie befand sich auf der Ablieferungsfahrt von Russland zur indischen Westküste, aus St. Petersburg kommend.  Nach der Taufe auf den Namen "Tamal" Anfang Juli in Kaliningrad bereitet sich Indien darauf vor, das achte und letzte Schiff der in Sankt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 30. Juli 2025 passierte die indische Fregatte "Tamal" (F 71) den Nord-Ostsee-Kanal in Richtung Heimat. Sie befand sich auf der Ablieferungsfahrt von Russland zur indischen Westküste, aus St. Petersburg kommend. </strong></p>
<div id="attachment_48106" style="width: 921px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-48106" class=" wp-image-48106" src="/wp-content/uploads/2025/08/Indische-Fregatte-Tamal-Foto2-Michael-Nitz-1-e1756207949355-300x102.jpeg" alt="Fregatte INS Tamal (F 71). Foto: Michael Nitz" width="911" height="310" srcset="/wp-content/uploads/2025/08/Indische-Fregatte-Tamal-Foto2-Michael-Nitz-1-e1756207949355-300x102.jpeg 300w, /wp-content/uploads/2025/08/Indische-Fregatte-Tamal-Foto2-Michael-Nitz-1-e1756207949355-1024x350.jpeg 1024w, /wp-content/uploads/2025/08/Indische-Fregatte-Tamal-Foto2-Michael-Nitz-1-e1756207949355-768x262.jpeg 768w, /wp-content/uploads/2025/08/Indische-Fregatte-Tamal-Foto2-Michael-Nitz-1-e1756207949355-18x6.jpeg 18w, /wp-content/uploads/2025/08/Indische-Fregatte-Tamal-Foto2-Michael-Nitz-1-e1756207949355-1080x369.jpeg 1080w, /wp-content/uploads/2025/08/Indische-Fregatte-Tamal-Foto2-Michael-Nitz-1-e1756207949355-750x256.jpeg 750w, /wp-content/uploads/2025/08/Indische-Fregatte-Tamal-Foto2-Michael-Nitz-1-e1756207949355-1140x389.jpeg 1140w, /wp-content/uploads/2025/08/Indische-Fregatte-Tamal-Foto2-Michael-Nitz-1-e1756207949355.jpeg 1280w" sizes="(max-width: 911px) 100vw, 911px" /><p id="caption-attachment-48106" class="wp-caption-text">Fregatte INS Tamal (F 71). Foto: Michael Nitz</p></div>
<p>Nach der Taufe auf den Namen "Tamal" Anfang Juli in Kaliningrad bereitet sich Indien darauf vor, das achte und letzte Schiff der in Sankt Petersburg und Kaliningrad gebauten Fregatten der Krivak-III-Entwicklung als Talwar-Klasse (Projekt 1135.6) in seine Marine zu integrieren. Die ersten drei (Talwar 1. Los) waren bereits vor zwanzig Jahren in Sankt Petersburg gebaut worden. Die nächsten drei (2. Los) wurden 2012 in Kaliningrad gebaut und übernommen – so nun auch die beiden letzten "Tushil" und "Tamal" als 3. Los. Die brauchten allerdings gute zehn Jahre zum Reifen auf den Helgen bei Yantar am Ufer der Pregel: Eigentlich als zweites Los der russischen Admiral Grigorovich-Klasse begonnen, konnten sie wegen Ausbleibens der Gasturbinen-Lieferung aus der Ukraine nicht fertiggestellt werden. Indien allerdings konnte diese Antriebsanlagen von der Ukraine erwerben und sie einbauen lassen – hat nur etwas gedauert. Die nächsten zwei Einheiten (Talwar 4. Los) baut Indien selbst im Goa Shipyard im Südwesten des Subkontinents – getreu der Losung „Make in India“. Zur Hauptbewaffnung zählt ab dem 2. Los die in russisch-indischer Kooperation entwickelte Überschallwaffe BrahMos PJ-10 als Marschflugkörper mit 2,5 Mach, 300 Kilometern Reichweite und 300 Kilogramm Wirkladung gegen See- und Landziele.</p>
<div id="attachment_48107" style="width: 210px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-48107" class="size-medium wp-image-48107" src="/wp-content/uploads/2025/08/Indische-Fregatte-Tamal-Foto-Michael-Nitz-1-200x300.jpeg" alt="Indische Fregatte Tamal Foto2 Michael Nitz" width="200" height="300" srcset="/wp-content/uploads/2025/08/Indische-Fregatte-Tamal-Foto-Michael-Nitz-1-200x300.jpeg 200w, /wp-content/uploads/2025/08/Indische-Fregatte-Tamal-Foto-Michael-Nitz-1-8x12.jpeg 8w, /wp-content/uploads/2025/08/Indische-Fregatte-Tamal-Foto-Michael-Nitz-1-360x540.jpeg 360w, /wp-content/uploads/2025/08/Indische-Fregatte-Tamal-Foto-Michael-Nitz-1.jpeg 640w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><p id="caption-attachment-48107" class="wp-caption-text">Indische Fregatte "Tamal". Foto: Michael Nitz</p></div>
<p>Mit der Taufe wurde das Schiff am 01. Juli 2025 in Kaliningrad auch offiziell in Dienst gestellt. Es ist Ende Juli in Richtung St. Petersburg aufgebrochen, um dort einen mehrtätigen Besuch durchzuführen. Eigentlich war eine Teilnahme an den Feierlichkeiten zum russischen Marinegeburtstag am 27. Juli 2025 geplant, die jedoch durch unmittelbar bevorstehenden, ukrainischen Drohnenangriff kurzfristig abgesagt wurden.</p>
<p>Auf der Verlegung in Richtung neuer Heimat hat die achte Einheit der Talwar-Klasse am 01. August 2025 den Ärmelkanal in Richtung Westen passiert. Das von zwei Gasturbinen angetriebene und maximal 30 Knoten schnelle Schiff besuchte vom 06. bis zum 09. August 2025 Casablanca (Marokko). Nach dem Auslaufen aus Casablanca Führte "Tamal" ein Passing Exercise (PASSEX) mit der marokkanischen Fregatte "Mohammed IV" (FREMM-Klasse) durch, um dann am 10. August 2025 die Straße von Gibraltar zu passieren.  Im Mittelmeer fand ein weiteres PASSEX mit dem amphibischen Hubschrauberträger (LHD) "Trieste" der italienischen Marine statt, bevor vom 13. bis zum 16. August 2025 der Hafen von Neapel angelaufen wurde. Während des PASSEX wurden Kommunikationsübungen und seemännische Manöver sowie CROSSPOL (gegenseitiger Besuch von Besatzungsangehörigen) und Flugbetrieb durchgeführt.</p>
<p>Der indischen Marine zu Folge wird die 124,8 Meter lange und 4.100 Tonnen verdrängende Fregatte auf dem Weg zu ihrem neuen Heimatstützpunkt mehrere europäische und asiatische Häfen besuchen.</p>
<div id="attachment_48114" style="width: 1008px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-48114" class=" wp-image-48114" src="/wp-content/uploads/2025/08/ind-talwar-70-tushil-ind_navy-e1756208949213-300x92.jpeg" alt="Indische Fregatte &quot;Tushil&quot; (Talwar-Klasse). Foto: Indische Marine" width="998" height="306" srcset="/wp-content/uploads/2025/08/ind-talwar-70-tushil-ind_navy-e1756208949213-300x92.jpeg 300w, /wp-content/uploads/2025/08/ind-talwar-70-tushil-ind_navy-e1756208949213-1024x314.jpeg 1024w, /wp-content/uploads/2025/08/ind-talwar-70-tushil-ind_navy-e1756208949213-768x236.jpeg 768w, /wp-content/uploads/2025/08/ind-talwar-70-tushil-ind_navy-e1756208949213-18x6.jpeg 18w, /wp-content/uploads/2025/08/ind-talwar-70-tushil-ind_navy-e1756208949213-1080x331.jpeg 1080w, /wp-content/uploads/2025/08/ind-talwar-70-tushil-ind_navy-e1756208949213-750x230.jpeg 750w, /wp-content/uploads/2025/08/ind-talwar-70-tushil-ind_navy-e1756208949213-1140x350.jpeg 1140w, /wp-content/uploads/2025/08/ind-talwar-70-tushil-ind_navy-e1756208949213.jpeg 1200w" sizes="(max-width: 998px) 100vw, 998px" /><p id="caption-attachment-48114" class="wp-caption-text">Indische Fregatte "Tushil" (Talwar-Klasse). Foto: Indische Marine</p></div>
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		<title>USA – weiterer atomgetriebener Flugzeugträger wird abgewrackt</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2025 06:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Unternehmen aus dem US-Bundesstaat Vermont hat einen Festpreisauftrag im Wert von etwa 460 Millionen Euro für das Abwracken, Recyceln und Entsorgen der ehemaligen USS „Enterprise“ (CVN-65) erhalten. Die Arbeiten in Mobile/Alabama sollen bis November 2029 abgeschlossen sein. Die historische „Enterprise“ war bei ihrer Indienststellung im Jahr 1961 der weltweit erste atomgetriebene Flugzeugträger und aus [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Unternehmen aus dem US-Bundesstaat Vermont hat einen Festpreisauftrag im Wert von etwa 460 Millionen Euro für das Abwracken, Recyceln und Entsorgen der ehemaligen USS „Enterprise“ (CVN-65) erhalten. Die Arbeiten in Mobile/Alabama sollen bis November 2029 abgeschlossen sein.<br />
Die historische „Enterprise“ war bei ihrer Indienststellung im Jahr 1961 der weltweit erste atomgetriebene Flugzeugträger und aus Kostengründen das einzige Schiff ihrer Klasse. Mit einer Länge von 343 Metern war es auch das längste Kriegsschiff, das jemals in der US-Marine gedient hat. Der Flugzeugträger wurde 2012 außer Dienst gestellt und 2017 stillgelegt. Laut Naval History and Heritage Command absolvierte „The Big E” während ihrer 51-jährigen Dienstzeit 25 Einsätze und beteiligte sich unter anderem an der Seeblockade Kubas (1962), dem Vietnamkrieg (1955-1975), dem Ersten Golfkrieg (1980-1988), dem Dritten Golfkrieg (2. Irakkrieg im Jahr 2003) und am Krieg gegen den internationalen Terrorismus.</p>
<p>Die am 22. Juli 2017 in Dienst gestellte „Gerald R. Ford“ ersetzte planmäßig die „Enterprise“. Der bereits im Bau befindliche Flugzeugträger CVN-80 wird wiederum „Enterprise“ heißen.</p>
<p>Zur Bauplanung der US-Flugzeugträger: <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/u-s-flugzeugtraeger-modernisierung/" target="_blank" rel="noopener">U.S. Flugzeugträger – Modernisierung</a></p>
<p>Während eines gemeinsamen Manövers in der Karibik sei es dem deutschen U-Boot „U 24“ (Klasse 206A) gelungen, unbemerkt von den Sicherungsfahrzeugen an die „Enterprise“ heranzukommen, erfolgreich einen simulierten Torpedofächer auf den Träger zu schießen und ihn durch das Periskop zu fotografieren. Dies ist einem 2007 veröffentlichten Bericht des Hamburger Abendblattes zu entnehmen. Gibt es Zeitzeugen, die uns ein Bild zur Veröffentlichung (mit Bildrechten) zur Verfügung stellen können?</p>
<p>kdk, Stars and Stripes, Hamburger Abendblatt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/usa-weiterer-atomgetriebener-flugzeugtraeger-wird-abgewrackt/">USA – weiterer atomgetriebener Flugzeugträger wird abgewrackt</a> erschien zuerst auf <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de">marineforum</a>.</p>
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		<title>GREYSHARK™ – Unter Wasser ein Netzwerk von Rheinmetall</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2025 14:04:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 6. August 2025 wurde die Partnerschaft zwischen Rheinmetall und EuroAtlas bekannt: Das autonome Unterwasserfahrzeug GREYSHARK™ soll in die digitale Gefechtsarchitektur Battlesuite™ eingebunden werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/greyshark-unter-wasser-ein-netzwerk-von-rheinmetall/">GREYSHARK™ – Unter Wasser ein Netzwerk von Rheinmetall</a> erschien zuerst auf <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de">marineforum</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. August 2025 wurde die Partnerschaft zwischen Rheinmetall und EuroAtlas bekannt: Das autonome Unterwasserfahrzeug GREYSHARK™ soll in die digitale Gefechtsarchitektur <em>Battlesuite™</em> eingebunden werden. Die gemeinsame Zielrichtung: ein einsatztaugliches System für maritime Überwachung, Infrastrukturschutz und Lageaufklärung unterhalb der militärischen Schwelle.</p>
<h4>Autonom, ausdauernd, vernetzt</h4>
<p>GREYSHARK™ ist ein schweres AUV der 6- bis 8-Meter-Klasse, je nach Variante zwischen 3 und 4,5 Tonnen schwer. Die batteriebetriebene "Bravo"-Version eignet sich für Kurzzeiteinsätze, während die mit Brennstoffzelle ausgestattete "Foxtrot"-Variante eine Ausdauer von bis zu 16 Wochen bzw. mehr als 10.000 Seemeilen erreicht. Mit über 12 Knoten Spitzengeschwindigkeit, einem hydrodynamischen Rumpf und Ringpropeller-Antrieb verfügt GREYSHARK™ über hohe Wendigkeit und Reichweite.</p>
<p>Die Sensorik besteht aus 17 Modulen, darunter Synthetic Aperture Sonar (SAS), Multibeam-Echolot, optische, elektromagnetische und LiDAR-Komponenten. Eine KI-basierte Sensorfusion analysiert die Lage in Echtzeit. Akustische Modems von EvoLogics ermöglichen die Schwarmvernetzung unter Wasser. GREYSHARK™ soll ohne Auftauchen in Gruppen von bis zu sechs Fahrzeugen koordiniert operieren können. Ermöglicht wird dies durch ein von EvoLogics entwickeltes akustisches Kommunikationssystem, das auf Delfin-ähnlicher Schallkommunikation basiert und wie in einem Mesh-Netzwerk zuverlässigen Datenaustausch ermöglichen soll.</p>
<div id="attachment_47783" style="width: 558px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-47783" class=" wp-image-47783" src="/wp-content/uploads/2025/08/GREYSHARK-Sea-Trial-1_for-release-1-300x225.jpg" alt="See-Erprobung im Sommer 2025. Foto: EuroAtlas." width="548" height="410" srcset="/wp-content/uploads/2025/08/GREYSHARK-Sea-Trial-1_for-release-1-300x225.jpg 300w, /wp-content/uploads/2025/08/GREYSHARK-Sea-Trial-1_for-release-1-1024x767.jpg 1024w, /wp-content/uploads/2025/08/GREYSHARK-Sea-Trial-1_for-release-1-768x575.jpg 768w, /wp-content/uploads/2025/08/GREYSHARK-Sea-Trial-1_for-release-1-1536x1150.jpg 1536w, /wp-content/uploads/2025/08/GREYSHARK-Sea-Trial-1_for-release-1-16x12.jpg 16w, /wp-content/uploads/2025/08/GREYSHARK-Sea-Trial-1_for-release-1-1080x809.jpg 1080w, /wp-content/uploads/2025/08/GREYSHARK-Sea-Trial-1_for-release-1-750x562.jpg 750w, /wp-content/uploads/2025/08/GREYSHARK-Sea-Trial-1_for-release-1-1140x854.jpg 1140w, /wp-content/uploads/2025/08/GREYSHARK-Sea-Trial-1_for-release-1.jpg 1920w" sizes="(max-width: 548px) 100vw, 548px" /><p id="caption-attachment-47783" class="wp-caption-text">See-Erprobung im Sommer 2025. Foto: EuroAtlas.</p></div>
<p><strong>Einsatzszenarien: Schutz, Aufklärung, Simulation</strong></p>
<p>Das System wurde für den Schutz kritischer Infrastruktur, die Überwachung von Seegebieten und die verdeckte Aufklärung unter Wasser konzipiert. Es kann entlang von Pipelines patrouillieren, potenzielle Saboteure oder unbekannte Unterwasserobjekte identifizieren, Objekte markieren und Informationen in Echtzeit übermitteln. Auch als "intelligentes Ziel" für U-Jagd- und Minenabwehrtrainings ist GREYSHARK™ nutzbar.</p>
<p>Das Antriebskonzept erlaubt große Tiefen und hohe Persistenz. Die Einsätze erfolgen autonom, können aber jederzeit durch eine Überwachungsinstanz an Land oder an Bord begleitet werden. Dank ITAR-Freiheit ist das System ohne US-Genehmigung exportfähig und interoperabel mit NATO-Kommandostrukturen.</p>
<h4>Rheinmetalls strategischer Vorstoß in die maritime Domäne</h4>
<p>Die Zusammenarbeit mit EuroAtlas und EvoLogics verfolgt dabei nicht nur technologische, sondern auch strukturpolitische Ziele. GREYSHARK™ soll Teil eines umfassenden, digital vernetzten Küstenverteidigungssystems werden, das Rheinmetall in verschiedenen Partnerstaaten aufbaut. Die Battlesuite™-Architektur dient als Rückgrat für diese System-of-Systems-Ansätze, die Sensoren, C2-Komponenten, AUVs und Unterstützungsnetze integrieren.</p>
<p>Der Kooperationsrahmen umfasst neben Systemintegration und Vertrieb auch die gemeinsame Weiterentwicklung und missionsspezifische Anpassung künftiger GREYSHARK™-Varianten. Ziel ist es, die Plattform in abgestimmte nationale Küstenverteidigungskonzepte einzubinden – skalierbar, interoperabel und bedarfsorientiert. Ebenso betont die Partnerschaft eine europäische Fertigungs- und Logistikkette: Konstruktion, Bau, Betrieb und Rückführung sollen lokal verankert werden, um Souveränität und Versorgungssicherheit zu gewährleisten.</p>
<p>Mit GREYSHARK™ und Battlesuite™ erschließt sich Rheinmetall den maritimen Raum. Bisher primär für Land- und Luftelemente bekannt, positioniert sich das Unternehmen nun als Anbieter vernetzter Unterwassersysteme. Das Ziel: ein digitales, sensorisch unterfüttertes Lagebild von der Tiefe bis in die Luft. Mit Potenzial für weitere Ausbaustufen – Kooperationen mit Marinen, Werften oder der Offshore-Industrie.</p>
<p>GREYSHARK™ hat damit das Potenzial,  eine relevante Ergänzung für im Einsatz moderner Seestreitkräfte zu werden, insbesondere zur Absicherung maritimer kritischer Infrastrukturen oder im Vorfeld konventioneller Konflikte.</p>
<div id="attachment_47781" style="width: 596px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-47781" class=" wp-image-47781" src="/wp-content/uploads/2025/08/Screenshot-413-300x135.jpg" alt="Greyshark in action. Screenshot Video EuroAtlas/EvoLogic" width="586" height="264" srcset="/wp-content/uploads/2025/08/Screenshot-413-300x135.jpg 300w, /wp-content/uploads/2025/08/Screenshot-413-1024x462.jpg 1024w, /wp-content/uploads/2025/08/Screenshot-413-768x346.jpg 768w, /wp-content/uploads/2025/08/Screenshot-413-1536x693.jpg 1536w, /wp-content/uploads/2025/08/Screenshot-413-18x8.jpg 18w, /wp-content/uploads/2025/08/Screenshot-413-1080x487.jpg 1080w, /wp-content/uploads/2025/08/Screenshot-413-750x338.jpg 750w, /wp-content/uploads/2025/08/Screenshot-413-1140x514.jpg 1140w, /wp-content/uploads/2025/08/Screenshot-413.jpg 1920w" sizes="(max-width: 586px) 100vw, 586px" /><p id="caption-attachment-47781" class="wp-caption-text">Greyshark in action. Screenshot Video EuroAtlas/EvoLogic</p></div>
<h4>Ausblick</h4>
<p>Im sich entwickelnden europäischen Markt autonomer Unterwasserfahrzeuge konkurriert GREYSHARK™ mit Systemen wie dem norwegischen HUGIN, dem französischen AUSS, dem schwedischen Sabertooth und neuerdings auch mit Entwicklungen von Helsing. Letztere bieten mit dem Lura SG-1 einen KI-basierten Glider für taktisch flexible Küsteneinsätze. Lura SG-1 bewegt sich in einer deutlich anderen Gewichtsklasse als GREYSHARK™ und verfolgt ein anderes Konzept – beide Entwicklungen zeigen jedoch den Trend zu europäischer Autonomie unter Wasser.</p>
<p>Für die wehrtechnische und maritime Fachwelt markiert GREYSHARK einen bedeutenden Schritt nach vorn. Das System verbindet moderne AUV-Technik (hohe Autonomie, KI, Schwarmfähigkeit) mit praktischer Einsatzrelevanz für aktuelle Bedrohungsszenarien in Küstengewässern und darüber hinaus. Die Integration in Rheinmetalls Küstenverteidigungssysteme und digitale Vernetzung im Battlesuite-Verbund bedeuten, dass Unterwasser-Daten künftig gleichberechtigt neben Boden-, Luft- und Überwassersensorik stehen können. EuroAtlas, EvoLogics (Berlin) und die Fassmer Werft (Hülle) demonstrieren mit GREYSHARK zugleich die Leistungsfähigkeit der europäischen Rüstungsindustrie auf einem hochinnovativen Feld. Ohne ITAR-Beschränkungen ist GREYSHARK™ exportfähig an NATO-Partner und EU-Staaten – bei gleichzeitiger Sicherung nationaler Schlüsseltechnologien. Für Marineplaner und politische Entscheider dürfte GREYSHARK daher nicht nur ein faszinierendes Technologieprojekt sein, sondern ein konkretes Werkzeug, um die Sicherheit auf und unter der See im 21. Jahrhundert zu gewährleisten.</p>
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		<title>Russische Marineoperationen im Sommer 2025</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Sommer 2025 verlegte die russische Marine gezielt Überwassereinheiten und ein konventionelles U-Boot zwischen Ostsee, Nordatlantik und Mittelmeer. Die Einsätze waren sichtbar und operativ eng miteinander verzahnt. Was sich als Reaktion auf NATO-Aktivitäten bewerten lässt, ist zugleich Ausdruck strategischer Anpassung und politischer Signale auf See.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="197" data-end="291">Im Sommer 2025 verlegte die russische Marine gezielt Überwassereinheiten und ein konventionelles U-Boot zwischen Ostsee, Nordatlantik und Mittelmeer. Die Einsätze waren sichtbar und operativ eng miteinander verzahnt. Was sich als Reaktion auf NATO-Aktivitäten bewerten lässt, ist zugleich Ausdruck strategischer Anpassung und politischer Signale auf See.</p>
<p><strong data-start="739" data-end="801">Fregattenrotation: „Admiral Grigorovich“ in der Ostsee</strong></p>
<p class="" data-start="804" data-end="1357">Die Fregatte „Admiral Grigorovich“ (Typschiff, 125 Meter, 4.000 Tonnen) kehrte Ende Juni nach fast zwei Jahren Mittelmeereinsatz über Nordsee und Skagerrak in die Ostsee zurück. Sie ist nun in Kronstadt/Sankt Petersburg stationiert und verstärkt die Baltische Flotte. Einerseits verwehrt ihr die weiterhin geltende Sperrung des Bosporus eine Rückkehr zu ihrer Heimatflotte im Schwarzen Meer, andererseits macht die Verfügbarkeit einer modernen Plattform in der Nähe der Großstadt durchaus Sinn, wie ihr Einsatz gegen einen vermutlich ukrainischen Drohnen-Angriff auf den Marinestützpunkt Kronstadt am 27. Juli zeigt: Die Ostsee ist für Russland kein rückwärtiges Operationsgebiet mehr.</p>
<div id="attachment_47789" style="width: 1092px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-47789" class=" wp-image-47789" src="/wp-content/uploads/2025/08/RFS_Admiral_Grigorovich_06_2025_90-e1754425954874-300x143.jpeg" alt="Russische Fregatte &quot;Admiral Grigorovich&quot;, Sommer 2025 in der Ostsee. Foto: Michael Nitz/NPS" width="1082" height="516" srcset="/wp-content/uploads/2025/08/RFS_Admiral_Grigorovich_06_2025_90-e1754425954874-300x143.jpeg 300w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Admiral_Grigorovich_06_2025_90-e1754425954874-1024x487.jpeg 1024w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Admiral_Grigorovich_06_2025_90-e1754425954874-768x365.jpeg 768w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Admiral_Grigorovich_06_2025_90-e1754425954874-18x9.jpeg 18w" sizes="(max-width: 1082px) 100vw, 1082px" /><p id="caption-attachment-47789" class="wp-caption-text">Russische Fregatte "Admiral Grigorovich", Sommer 2025 in der Ostsee. Foto: Michael Nitz/NPS</p></div>
<p><strong data-start="1368" data-end="1434">Landungsschiff „Alexander Shabalin“ im Skagerrak</strong></p>
<p data-start="1437" data-end="2016">Zwischen Juni und Juli operierte das Landungsschiff „Alexander Shabalin“ (Ropucha-Klasse, 112 Meter, 4.400 Tonnen) im Skagerrak. Das Schiff war mit auffallend vielen Scheinwerfern vermutlich für die Drohnen-Abwehr ausgerüstet. Die Präsenz zwischen Ost- und Nordsee und in den engen Seewegen zwischen NATO-Anrainern, kombiniert mit simulierten Gefechtsübungen gegen Minen und unbemannte Systeme, unterstreicht die Anpassung russischer Seeoperationen an asymmetrische Bedrohungen.</p>
<div id="attachment_47793" style="width: 1233px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-47793" class=" wp-image-47793" src="/wp-content/uploads/2025/08/RFS_Alexandr_Shabalin_18_June_2025_39-e1754426244499-300x144.jpeg" alt="Russisches Ropucha-Landungsschiff &quot;Alexandr Shabalin&quot; im Sommer 2025 in der Ostsee. Foto: Michael Nitz, Naval Press Service" width="1223" height="587" srcset="/wp-content/uploads/2025/08/RFS_Alexandr_Shabalin_18_June_2025_39-e1754426244499-300x144.jpeg 300w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Alexandr_Shabalin_18_June_2025_39-e1754426244499-1024x490.jpeg 1024w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Alexandr_Shabalin_18_June_2025_39-e1754426244499-768x368.jpeg 768w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Alexandr_Shabalin_18_June_2025_39-e1754426244499-18x9.jpeg 18w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Alexandr_Shabalin_18_June_2025_39-e1754426244499-1080x517.jpeg 1080w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Alexandr_Shabalin_18_June_2025_39-e1754426244499-750x359.jpeg 750w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Alexandr_Shabalin_18_June_2025_39-e1754426244499-1140x546.jpeg 1140w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Alexandr_Shabalin_18_June_2025_39-e1754426244499.jpeg 1700w" sizes="(max-width: 1223px) 100vw, 1223px" /><p id="caption-attachment-47793" class="wp-caption-text">Russisches Ropucha-Landungsschiff "Alexandr Shabalin" im Sommer 2025 in der Ostsee. Foto: Michael Nitz, Naval Press Service</p></div>
<p><strong data-start="2027" data-end="2102">Zerstörer für Kaliningrad: „Vizeadmiral Kulakov“ begleitet Ostseeübungen</strong></p>
<p class="" data-start="2105" data-end="2702">Die Nordflotteneinheit „Vizeadmiral Kulakov“ (Udaloy I-Klasse, 164 Meter, 7.600 Tonnen) operierte über mehrere Wochen in der Ostsee – anfangs flankiert von der Fregatte „Admiral Kasatonov“ (siehe unten). Der Zerstörer nahm an U-Jagd-Manövern teil und zeigte ungewöhnlich aktive Präsenz zwischen Baltiysk, Gotland und dem Finnischem Meerbusen. Aufsehen erregte das aggressive Tracking der deutschen Fregatte „Bayern“ während deren Anreise zu US-BALTOPS. Vermutungen bezüglich einer längerfristigen Stationierung der „Vizeadmiral Kulakov“ als (Interims-) Flaggschiff der Baltischen Flotte erscheinen nicht unbegründet, da der amtierende Sovremenny-Klasse Zerstörer "Nastoychivy" (156 Meter, 8.000 Tonnen) geraume Zeit nicht mehr in Fahrt gesehen wurde.</p>
<div id="attachment_47795" style="width: 1103px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-47795" class=" wp-image-47795" src="/wp-content/uploads/2025/08/RFS_Vitse_Admiral_Kulakov_20_June_2025_2-e1754426022380-300x98.jpeg" alt="Der Udaloy-Zerstörer &quot;Vitse Admiral Kulakov&quot; im Sommer 2025 in der Ostsee. Foto: Michael Nitz, Naval Press Service" width="1093" height="357" srcset="/wp-content/uploads/2025/08/RFS_Vitse_Admiral_Kulakov_20_June_2025_2-e1754426022380-300x98.jpeg 300w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Vitse_Admiral_Kulakov_20_June_2025_2-e1754426022380-768x252.jpeg 768w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Vitse_Admiral_Kulakov_20_June_2025_2-e1754426022380-18x6.jpeg 18w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Vitse_Admiral_Kulakov_20_June_2025_2-e1754426022380-1080x354.jpeg 1080w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Vitse_Admiral_Kulakov_20_June_2025_2-e1754426022380-750x246.jpeg 750w" sizes="(max-width: 1093px) 100vw, 1093px" /><p id="caption-attachment-47795" class="wp-caption-text">Der Udaloy-Zerstörer "Vitse Admiral Kulakov" im Sommer 2025 in der Ostsee. Foto: Michael Nitz, Naval Press Service</p></div>
<p><strong data-start="2713" data-end="2772">Transit ins Mittelmeer: „Novorossiysk“ mit Geleitschutz</strong></p>
<p class="" data-start="2775" data-end="3284">Am 21. Juni verließ das U-Boot „Novorossiysk“ der Kilo II-Klasse (74 Meter, 3.000 Tonnen) mit Unterstützung durch den Hochseeschlepper „Yakov Grebelsky“ die Ostsee, bis zum Großen Belt zusätzlich begleitet von der Fregatte „Admiral Kasatonov“. Der ungleiche Konvoi bestätigt jedoch Russlands Fähigkeit, auch konventionelle U-Boote über große Distanzen einsatzbereit zu verlegen – trotz logistischer Lücken im Mittelmeer, wo sich der Ausfall der Basis Tartus in Syrien deutlich bemerkbar macht. Ende Juli operierte die „Novorossiysk“ dann westlich von Alexandria – Ägypten diente offenbar als logistischer Zwischenstopp. Ohne festen Stützpunkt in Syrien können Reichweite und technische Durchhaltefähigkeit jedoch nur durch Begleitfahrzeuge wie die „Yakov Grebelsky“ sichergestellt werden. Der Einsatz in unmittelbarer Nähe zu NATO-Stützpunkten auf Kreta und Zypern unterstreicht Moskaus Anspruch, auch im Mittelmeerraum maritime Präsenz und militärische Wirkung zu zeigen – und dass ihre Reichweite intakt geblieben ist. Auch die auffällige Sichtbarkeit des Transits durch Nordsee, Ärmelkanal und Atlantik war vermutlich politisch gewollt: "Wir können es noch!"</p>
<div id="attachment_47794" style="width: 1211px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-47794" class=" wp-image-47794" src="/wp-content/uploads/2025/08/RFS_Novorossiysk_21_June_2025_48-e1754426001787-300x115.jpeg" alt="Russisches U-Boot &quot;Novorossiysk&quot; (Kilo 3-Klasse) in der Ostee, Sommer 2025. Foto: Michael Nitz/NPS" width="1201" height="460" srcset="/wp-content/uploads/2025/08/RFS_Novorossiysk_21_June_2025_48-e1754426001787-300x115.jpeg 300w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Novorossiysk_21_June_2025_48-e1754426001787-1024x393.jpeg 1024w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Novorossiysk_21_June_2025_48-e1754426001787-768x295.jpeg 768w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Novorossiysk_21_June_2025_48-e1754426001787-1536x589.jpeg 1536w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Novorossiysk_21_June_2025_48-e1754426001787-18x7.jpeg 18w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Novorossiysk_21_June_2025_48-e1754426001787-1080x414.jpeg 1080w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Novorossiysk_21_June_2025_48-e1754426001787-750x288.jpeg 750w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Novorossiysk_21_June_2025_48-e1754426001787-1140x437.jpeg 1140w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Novorossiysk_21_June_2025_48-e1754426001787.jpeg 1700w" sizes="(max-width: 1201px) 100vw, 1201px" /><p id="caption-attachment-47794" class="wp-caption-text">Russisches U-Boot "Novorossiysk" (Kilo 3-Klasse) in der Ostee, Sommer 2025. Foto: Michael Nitz/NPS</p></div>
<div id="attachment_47790" style="width: 286px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-47790" class=" wp-image-47790" src="/wp-content/uploads/2025/08/RFS_Admiral_Kasatonov_06_2025_11-200x300.jpeg" alt="" width="276" height="414" srcset="/wp-content/uploads/2025/08/RFS_Admiral_Kasatonov_06_2025_11-200x300.jpeg 200w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Admiral_Kasatonov_06_2025_11-683x1024.jpeg 683w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Admiral_Kasatonov_06_2025_11-768x1152.jpeg 768w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Admiral_Kasatonov_06_2025_11-8x12.jpeg 8w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Admiral_Kasatonov_06_2025_11-360x540.jpeg 360w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Admiral_Kasatonov_06_2025_11-750x1125.jpeg 750w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Admiral_Kasatonov_06_2025_11.jpeg 945w" sizes="(max-width: 276px) 100vw, 276px" /><p id="caption-attachment-47790" class="wp-caption-text">"Admiral Kasatonov". Foto: Michael Nitz</p></div>
<p><strong data-start="3295" data-end="3366">„Admiral Kasatonov“ nach Ostsee-Intermezzo zurück zur Nordflotte</strong></p>
<p class="" data-start="3369" data-end="3897">Die modernste Mehrzweckfregatte der russischen Marine (Admiral Gorshkov-Klasse, 135 Meter, 5.400 Tonnen, seit 2020) befand sich nur für wenige Wochen in der Ostsee und verließ das Seegebiet ebenfalls am 21. Juni. Ihr Besuch fiel mit der NATO-Großübung US-BALTOPS zusammen und diente offensichtlich den Zwecken der Präsenz und der Informationsgewinnung. Die Rückverlegung noch vor dem 27. Juli – ursprünglich war die „Admiral Kasatonov“ für die Flottenparade zum Marinegeburtstag vorgesehen – verweist auf eine neue Risikobewertung: Die Ostsee gilt für Moskau zunehmend als bedrohter Raum, in dem sich Hochwertziele nicht unnötig lange aufhalten, wenn sie anderenorts nützlicher sein können.</p>
<p data-start="3369" data-end="3897">Die Verlegung der "Admiral Kasatonov" in die Ostsee – zeitgleich mit dem Zerstörer "Vizeadmiral Kulakov" – diente wohl vorrangig der Unterstützung der Baltischen Flotte bei Übungen und demonstrativem Auftreten. Danach war das zur Nordflotte gehörende Schiff wieder frei für strategische Aufgaben im Nordmeer, wo es als Träger der Zirkon-Hyperschallraketen besondere Bedeutung genießt. Offiziell gilt, die Zirkon könne Ziele über 1.000 km Entfernung mit vielfacher Schallgeschwindigkeit erreichen und dabei durch ihre Lenkfähigkeit moderne Luftabwehr überwinden – eine gerne wiederholte Botschaft an die NATO-Staaten. Mit der Rückkehr der "Admiral Kasatonov" steht diese Fähigkeit wieder im primären Verantwortungsbereich der Nordflotte zur Verfügung, wo das Gros der Russischen Flotte stationiert ist, Russlands sensibelste Marineanlagen (‚die Bastion‘) zu finden sind, und wo die strategische Nordostpassage ihren Anfang hat.</p>
<div id="attachment_47791" style="width: 1264px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-47791" class=" wp-image-47791" src="/wp-content/uploads/2025/08/RFS_Admiral_Kasatonov_06_2025_42-e1754425977806-300x112.jpeg" alt="Die Gorshkov-Fregatte &quot;Admiral Kasatonov&quot; im Sommer 2025 in der Ostsee. Foto: Michael Nitz, Naval Press Service" width="1254" height="468" srcset="/wp-content/uploads/2025/08/RFS_Admiral_Kasatonov_06_2025_42-e1754425977806-300x112.jpeg 300w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Admiral_Kasatonov_06_2025_42-e1754425977806-1024x383.jpeg 1024w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Admiral_Kasatonov_06_2025_42-e1754425977806-768x287.jpeg 768w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Admiral_Kasatonov_06_2025_42-e1754425977806-18x7.jpeg 18w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Admiral_Kasatonov_06_2025_42-e1754425977806-1080x404.jpeg 1080w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Admiral_Kasatonov_06_2025_42-e1754425977806-750x281.jpeg 750w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Admiral_Kasatonov_06_2025_42-e1754425977806-1140x426.jpeg 1140w, /wp-content/uploads/2025/08/RFS_Admiral_Kasatonov_06_2025_42-e1754425977806.jpeg 1417w" sizes="(max-width: 1254px) 100vw, 1254px" /><p id="caption-attachment-47791" class="wp-caption-text">Die Gorshkov-Fregatte "Admiral Kasatonov" im Sommer 2025 in der Ostsee. Foto: Michael Nitz, Naval Press Service</p></div>
<p><strong data-start="4494" data-end="4550">Fazit: Sichtbare Präsenz trotz struktureller Grenzen</strong></p>
<p>Die beobachteten Bewegungen der russischen Einheiten haben erhebliche Ressourcen gebunden und erforderten sorgfältige Planung. Moskau verdeutlicht damit den Anspruch einer weltweit über Ostsee und Mittelmeer hinaus agierenden Marine – wie auch die aktuellen chinesisch-russischen Manöver im Westpazifik belegen. Mit dem Verlegen von Fregatten, Landungsschiffen und U-Booten unterstreicht Russland seine Handlungsfähigkeit, reagiert auf neue Bedrohungen (Drohnen) und begegnet der verstärkten Präsenz der NATO in See.</p>
<p><em data-start="292" data-end="330">H. U. Mergener, Michael Nitz, ajs</em></p>
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		<title>Argentinisches Segelschulschiff &quot;Libertad&quot; in Hamburg</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2025 07:30:00 +0000</pubDate>
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<p class="preface"><strong>Ein wunderschöner Anblick, der vom Elbufer aus zu sehen war</strong></p>
<p>Die "Libertad" ist das Segelschulschiff der argentinischen Marine. Der als Vollschiff getakelte Dreimaster hat Mittag in Hamburg an den Landungsbrücken festgemacht. Das Schiff wird bis Freitag bleiben und dann um 10.00 Uhr Hamburg verlassen. An Bord sind 292 Seeleute. Wie die "Gorch Fock" der Deutschen Marine auch, werden auf der Libertad Offizieranwärter ausgebildet.</p>
<p>Das Schiff kann bei einem Open Ship besichtigt werden. Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 13 bis 17 Uhr, der letzte Einlass ist jeweils um 16.30 Uhr. Besucherinnen und Besucher dürfen keine großen Taschen und Rücksäcke mit an Bord nehmen. Heute wurde eine Abordnung der Besatzung unter Leitung des Kommandanten im Rathaus der Stadt Hamburg begrüßt.</p>
<p>Die Kiellegung der <em>Libertad</em> fand am 11. Dezember 1953 statt, drei Jahre später war der Stapellauf. Die Indienststellung fand am 28. Mai 1963 statt. Der Heimathafen der <em>Libertad</em> ist Buenos Aires.<sup> </sup>Im Jahr 1966 stellte die <em>Libertad</em> einen immer noch gültigen Geschwindigkeitsrekord für die Atlantikquerung zwischen Kap Race (Kanada) und Dursey Island (Irland) auf: Sie bewältigte die Strecke von 2058,6 Seemeilen in 8 Tagen und 12 Stunden. Die <em>Libertad</em> hat neunmal die „Boston Teapot Trophy“ gewonnen. Der Preis wird jedes Jahr von der Sail Training International an jenes Segelschiff vergeben, das – mit über 50 % der Besatzung in Ausbildung – innerhalb von 124 Stunden die weiteste Strecke zurücklegt.<sup> </sup>2006 wurde die <em>Libertad</em> eingehend überholt, neben einer Modernisierung der Technik wurden auch Einrichtungen zur Unterbringung weiblicher Kadetten eingebaut.</p>
<p>&nbsp;</p>
</header></div>
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				</div><h3 class="et_pb_gallery_title">Das argentinische Segelschulschiff &#8222;Libertad&#8220; in Hamburg, Foto: Herold</h3><p class="et_pb_gallery_caption">Das argentinische Segelschulschiff &#8222;Libertad&#8220; in Hamburg, Foto: Herold</p></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_0_7"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
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