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	Kommentare für marineforum	</title>
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	<description>marineforum</description>
	<lastBuildDate>Mon, 22 Sep 2025 17:03:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Kommentar zu Die neue Polarstern erhält Antrieb von Wärtsilä von Torge Milthaler		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/die-neue-polarstern-erhaelt-antrieb-von-waertsilae/#comment-2378</link>

		<dc:creator><![CDATA[Torge Milthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 17:03:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, die Änderungen (mit den 17.800 kWh-Batteriesystemen) haben jetzt eine brauchbare Größe.
Ich rätsel aber immer noch, wie man auf 12,4 kWh gekommen ist, 17,8 kWh wäre ja für mich nachvollziehbar, aber 12,4 kWh ist schon sehr komische Batterie-Größe für ein Schiff.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die Änderungen (mit den 17.800 kWh-Batteriesystemen) haben jetzt eine brauchbare Größe.<br />
Ich rätsel aber immer noch, wie man auf 12,4 kWh gekommen ist, 17,8 kWh wäre ja für mich nachvollziehbar, aber 12,4 kWh ist schon sehr komische Batterie-Größe für ein Schiff.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Kommentar zu Die neue Polarstern erhält Antrieb von Wärtsilä von Holger Schlüter		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/die-neue-polarstern-erhaelt-antrieb-von-waertsilae/#comment-2376</link>

		<dc:creator><![CDATA[Holger Schlüter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 09:30:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/die-neue-polarstern-erhaelt-antrieb-von-waertsilae/#comment-2375&quot;&gt;Torge Milthaler&lt;/a&gt;.

Moin, aufmerksam gelesen....Danke. Wir nicht, denn wir haben die PM übernommen. Wir recherchieren nochmal. 
schönen Sonntag!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/die-neue-polarstern-erhaelt-antrieb-von-waertsilae/#comment-2375">Torge Milthaler</a>.</p>
<p>Moin, aufmerksam gelesen&#8230;.Danke. Wir nicht, denn wir haben die PM übernommen. Wir recherchieren nochmal.<br />
schönen Sonntag!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die neue Polarstern erhält Antrieb von Wärtsilä von Torge Milthaler		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/die-neue-polarstern-erhaelt-antrieb-von-waertsilae/#comment-2375</link>

		<dc:creator><![CDATA[Torge Milthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 05:30:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ähm, wie kommt man auf ca. 12,4 kWh Speicherkapazität des Batteriesystems? 
Die Traktionsbatterie eines E-Autos hat schon einen Energieinhalt von ca. 40 bis 60 kWh, 12,4 kWh ist für ein Schiff sehr, sehr wenig.

Die Frage, die ich mir stelle, woher kommen diese 12,4 kWh? 
Als Antrieb reichen 12,4 kWh höchstens nur für einen kleinen E-Jetski, Schiffsdiesel nutzen meist ein Druckluftsystem zum Starten, daher würde ich auf ein USV-System (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) tippen; etwa für die Funkanlage, eventuell für die Steuerspannung (24V DC) Schiffselektronik (Motor, SPS, Steuerung usw.), für Server-Racks sind 12,4 kWh eigentlich schon wieder zu wenig. 
Also wo kommen diese 12,4 kWh Speicherkapazität eines Batteriesystems her?


Paper vom Alfred-Wegener-Institut (AWI):
Ein ca. 17.800 kWh-Batteriesystem ermöglicht
emissionsfreie Messungen ohne Kraftstoffverbrauch für 2-3 h.


Vortrag auf dem YouTube-Kanal Wissenschaft fürs Wohnzimmer:
&quot;Die neue Polarstern - Ein Schiff wie kein anderes&quot; ab min. 25:30 werden ca. 16 kWh Batteriesystem-Kapazität genannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ähm, wie kommt man auf ca. 12,4 kWh Speicherkapazität des Batteriesystems?<br />
Die Traktionsbatterie eines E-Autos hat schon einen Energieinhalt von ca. 40 bis 60 kWh, 12,4 kWh ist für ein Schiff sehr, sehr wenig.</p>
<p>Die Frage, die ich mir stelle, woher kommen diese 12,4 kWh?<br />
Als Antrieb reichen 12,4 kWh höchstens nur für einen kleinen E-Jetski, Schiffsdiesel nutzen meist ein Druckluftsystem zum Starten, daher würde ich auf ein USV-System (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) tippen; etwa für die Funkanlage, eventuell für die Steuerspannung (24V DC) Schiffselektronik (Motor, SPS, Steuerung usw.), für Server-Racks sind 12,4 kWh eigentlich schon wieder zu wenig.<br />
Also wo kommen diese 12,4 kWh Speicherkapazität eines Batteriesystems her?</p>
<p>Paper vom Alfred-Wegener-Institut (AWI):<br />
Ein ca. 17.800 kWh-Batteriesystem ermöglicht<br />
emissionsfreie Messungen ohne Kraftstoffverbrauch für 2-3 h.</p>
<p>Vortrag auf dem YouTube-Kanal Wissenschaft fürs Wohnzimmer:<br />
&#8222;Die neue Polarstern &#8211; Ein Schiff wie kein anderes&#8220; ab min. 25:30 werden ca. 16 kWh Batteriesystem-Kapazität genannt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der Lack ist ab von Georg Orterer		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/der-lack-ist-ab/#comment-2374</link>

		<dc:creator><![CDATA[Georg Orterer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 06:51:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für den Artikel. Der Satz,&quot;Geht auf Kulanz&quot; hat mir den Start in den Tag erleichtert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Artikel. Der Satz,&#8220;Geht auf Kulanz&#8220; hat mir den Start in den Tag erleichtert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der Lack ist ab von Andi		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/der-lack-ist-ab/#comment-2372</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 12:30:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das hat auch seinen Reiz, einfach lassen und Geld teilweise zurück fordern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat auch seinen Reiz, einfach lassen und Geld teilweise zurück fordern</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der Lack ist ab von Uwe		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/der-lack-ist-ab/#comment-2371</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 17:28:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Noch nicht mal in der Lage ein Schiff nachhaltig zu lackieren,aber sich mit Putin anlegen. 😜😜]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch nicht mal in der Lage ein Schiff nachhaltig zu lackieren,aber sich mit Putin anlegen. 😜😜</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der Lack ist ab von Manfred Kammerer		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/der-lack-ist-ab/#comment-2370</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Kammerer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 21:18:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich weiß, dass Kohl, Schröder und Merkel ein marodes, heruntergewirtschaftetes Land hinterlassen haben.
Aber dass die Zersetzung so weit geht, dass Werften nicht mehr in der Lage sind, einen haltbaren Farbauftrag zu machen, hätte ich nicht gedacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß, dass Kohl, Schröder und Merkel ein marodes, heruntergewirtschaftetes Land hinterlassen haben.<br />
Aber dass die Zersetzung so weit geht, dass Werften nicht mehr in der Lage sind, einen haltbaren Farbauftrag zu machen, hätte ich nicht gedacht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Lürssen verkauft Marineschiffbau an Rheinmetall von Torge Milthaler		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/luerssen-verkauft-marineschiffbau-an-rheinmetall/#comment-2369</link>

		<dc:creator><![CDATA[Torge Milthaler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 17:41:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/?p=48475#comment-2369</guid>

					<description><![CDATA[Die Ankündigung der Übernahme der Lürssen-Marinesparte NVL durch Rheinmetall stellt ein neues Kapitel für die deutsche Verteidigungs- und insbesondere Werften-Industrie dar. Dieser strategische Schritt geht über eine übliche Branchenkonsolidierung hinaus und könnte die Etablierung einer Art Bundessystemhauses für die Marine einleiten. Infolgedessen findet die vom Unternehmenschef Armin Papperger formulierte Vision, Rheinmetall als einen domänenübergreifenden Akteur zu Lande, zu Wasser und in der Luft zu positionieren, ihre konkrete Umsetzung.

Die Synergien liegen auf der Hand. Rheinmetalls tiefgreifende Expertise in den Bereichen Waffensysteme, Munition, Sensorik und Vernetzung trifft auf die etablierte Fähigkeit zum Bau hochkomplexer Marineschiffe, wie sie NVL, neben ihrem ebenso bedeutsamen Wettbewerber TKMS, repräsentiert. Wo früher die Werft als Generalunternehmer agierte und Systeme von externen Anbietern integrierte, entsteht nun ein Akteur, der potenziell deutlich mehr aus einer Hand liefern kann. Für die Deutsche Marine könnte das eine große Chance sein: schnellere Prozesse, tiefere Systemintegration und hoffentlich eine höhere Verfügbarkeit der Flotte.

Doch mit der neuen Macht kommt auch eine neue Verantwortung. Der Erfolg dieser Übernahme wird sich nicht an der Größe des fusionierten Unternehmens oder den Synergieeffekten in der Bilanz messen lassen, sondern an den Fähigkeiten, die es der Bundeswehr zur Verfügung stellt. Aktuelle Projekte wie die Betriebsstoffversorger oder die Flottendienstboote sind wichtig, aber sie repräsentieren durch die lange Projektlaufzeit mehr die Anforderungen von heute und vielleicht morgen als von übermorgen. Die wahre Bewährungsprobe für den neuen Verbund liegt in der Zukunft.

Und die Zukunft der Seekriegsführung, das zeichnet sich deutlich ab, liegt mehr bei unbemannten und vernetzten Einheiten als bei den traditionellen benannten. Während das „Future Combat Surface System“ (FCSS) bereits in den Startlöchern steht, wozu seit Montag (15.09.25) Opex-Erprobung läuft, richtet sich der strategische Blick nach der F127 auf das übernächste Großprojekt: die Large Remote Missile Vessels (LRMV). Diese unbemannten oder optional bemannten Schiffe sollen als mobile, weitreichende Raketenplattformen die Schlagkraft der bemannten F127 (Luftverteidigung &#038; Maritime Strike) weiter verstärken. Sie sind kein „Nice-to-have“, sondern könnten der langfristige Träger für die Abschreckung und Verteidigung im Bündnis sein.


Genau hier stellt sich die proaktive und gewissermaßen provokante Frage direkt an den Architekten dieses neuen Sterns: Herr Papperger, die Schaffung dieser Verbindung ist ein beeindruckender erster Schritt. Doch die Marine braucht keine weiteren Papiertiger, sie braucht Schiffe und Fähigkeiten. Deshalb die Frage: Wann planen Sie, den Entwurf für die zukunftsweisenden Large Remote Missile Vessels (LRMV) einzureichen, und wann können wir denn mit dem Brennstart für die erste Einheit rechnen?


Die Antwort auf diese Frage kann zeigen, ob die Übernahme von NVL tatsächlich der Startschuss für eine neue Ära oder Kapitel im deutschen Marineschiffbau ist oder ob hier nur ein Champion auf dem Papier geschaffen wurde. Die Zeit drängt, und die Marine muss sich für den Sturm aus Osten wappnen, sowohl für heute (Fight tonight) aus als auch morgen (Fight tomorrow).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ankündigung der Übernahme der Lürssen-Marinesparte NVL durch Rheinmetall stellt ein neues Kapitel für die deutsche Verteidigungs- und insbesondere Werften-Industrie dar. Dieser strategische Schritt geht über eine übliche Branchenkonsolidierung hinaus und könnte die Etablierung einer Art Bundessystemhauses für die Marine einleiten. Infolgedessen findet die vom Unternehmenschef Armin Papperger formulierte Vision, Rheinmetall als einen domänenübergreifenden Akteur zu Lande, zu Wasser und in der Luft zu positionieren, ihre konkrete Umsetzung.</p>
<p>Die Synergien liegen auf der Hand. Rheinmetalls tiefgreifende Expertise in den Bereichen Waffensysteme, Munition, Sensorik und Vernetzung trifft auf die etablierte Fähigkeit zum Bau hochkomplexer Marineschiffe, wie sie NVL, neben ihrem ebenso bedeutsamen Wettbewerber TKMS, repräsentiert. Wo früher die Werft als Generalunternehmer agierte und Systeme von externen Anbietern integrierte, entsteht nun ein Akteur, der potenziell deutlich mehr aus einer Hand liefern kann. Für die Deutsche Marine könnte das eine große Chance sein: schnellere Prozesse, tiefere Systemintegration und hoffentlich eine höhere Verfügbarkeit der Flotte.</p>
<p>Doch mit der neuen Macht kommt auch eine neue Verantwortung. Der Erfolg dieser Übernahme wird sich nicht an der Größe des fusionierten Unternehmens oder den Synergieeffekten in der Bilanz messen lassen, sondern an den Fähigkeiten, die es der Bundeswehr zur Verfügung stellt. Aktuelle Projekte wie die Betriebsstoffversorger oder die Flottendienstboote sind wichtig, aber sie repräsentieren durch die lange Projektlaufzeit mehr die Anforderungen von heute und vielleicht morgen als von übermorgen. Die wahre Bewährungsprobe für den neuen Verbund liegt in der Zukunft.</p>
<p>Und die Zukunft der Seekriegsführung, das zeichnet sich deutlich ab, liegt mehr bei unbemannten und vernetzten Einheiten als bei den traditionellen benannten. Während das „Future Combat Surface System“ (FCSS) bereits in den Startlöchern steht, wozu seit Montag (15.09.25) Opex-Erprobung läuft, richtet sich der strategische Blick nach der F127 auf das übernächste Großprojekt: die Large Remote Missile Vessels (LRMV). Diese unbemannten oder optional bemannten Schiffe sollen als mobile, weitreichende Raketenplattformen die Schlagkraft der bemannten F127 (Luftverteidigung &amp; Maritime Strike) weiter verstärken. Sie sind kein „Nice-to-have“, sondern könnten der langfristige Träger für die Abschreckung und Verteidigung im Bündnis sein.</p>
<p>Genau hier stellt sich die proaktive und gewissermaßen provokante Frage direkt an den Architekten dieses neuen Sterns: Herr Papperger, die Schaffung dieser Verbindung ist ein beeindruckender erster Schritt. Doch die Marine braucht keine weiteren Papiertiger, sie braucht Schiffe und Fähigkeiten. Deshalb die Frage: Wann planen Sie, den Entwurf für die zukunftsweisenden Large Remote Missile Vessels (LRMV) einzureichen, und wann können wir denn mit dem Brennstart für die erste Einheit rechnen?</p>
<p>Die Antwort auf diese Frage kann zeigen, ob die Übernahme von NVL tatsächlich der Startschuss für eine neue Ära oder Kapitel im deutschen Marineschiffbau ist oder ob hier nur ein Champion auf dem Papier geschaffen wurde. Die Zeit drängt, und die Marine muss sich für den Sturm aus Osten wappnen, sowohl für heute (Fight tonight) aus als auch morgen (Fight tomorrow).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der Lack ist ab von Norbert		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/der-lack-ist-ab/#comment-2363</link>

		<dc:creator><![CDATA[Norbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 17:21:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Warum nicht jetzt das : &quot;Unternehmen Petticoat&quot; für das Schiff ins Leben rufen ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum nicht jetzt das : &#8222;Unternehmen Petticoat&#8220; für das Schiff ins Leben rufen ?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der Lack ist ab von JS		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/der-lack-ist-ab/#comment-2362</link>

		<dc:creator><![CDATA[JS]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 11:42:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kulanz ist das gewiss nicht, sondern (geschuldete) Gewährleistung. 😉

Wir sollten sowieso Dazzle Camouflage neu beleben, vielleicht sogar ohne Camouflage. Denn wenn man das Schiff sieht, ist es heute doch sowieso schon zu spät — warum also nicht cool bemalen. Noch viel eher die Marine als die Luftwaffe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kulanz ist das gewiss nicht, sondern (geschuldete) Gewährleistung. 😉</p>
<p>Wir sollten sowieso Dazzle Camouflage neu beleben, vielleicht sogar ohne Camouflage. Denn wenn man das Schiff sieht, ist es heute doch sowieso schon zu spät — warum also nicht cool bemalen. Noch viel eher die Marine als die Luftwaffe.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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