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	Kommentare zu: „Einsatzfähigkeit verbessern!“ – eine Replik aus dem BAAINBw	</title>
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		<title>
		Von: Nikolaus Träuptmann		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nikolaus Träuptmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2021 12:43:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Aus bestimmten Gründen lese ich nicht alle Beträge von Herrn Dieter Stockfisch, ein Grund mag vermutlich sein, dass ich mich nicht mehr berufen finde zu aktuellen Themen aus der Flotte zu berichten, da bereits zu lange aus dem aktiven Geschäft.
Den Verfassern des oben genannten Artikels sei Dank, dass sie grundsätzliche Sachverhalte richtiggestellt haben. Dass die Herren Groh, Mouton und Müller sich dazu genötigt sahen ist allerdings bedenklich. Die dargestellten Sachverhalte sollten meines Erachtens allen Offizieren, zumindest aber jenen, die sich in welcher Form auch immer mit Beschaffung von Wehrmaterial befassen, bekannt sein. Übrigens habe ich während meiner aktiven Dienstzeit wiederholt festgestellt, dass man, wenn man nur intensiv genug kratzt, recht häufig auf blaues Tuch stößt, wenn es um Verzögerungen bei Beschaffungsmaßnahmen geht. Sehr erstaunt war ich, sowohl über eine wenig ausgeprägte Empathie, als auch über die offensichtlich lückenhaften Fachkenntnisse bei Herrn Kapitän zur See a.D. Stockfisch. Fachkenntnisse, die sich trotz aller zurückliegenden Reformen nicht geändert haben. Aber auch vermisse ich auf den zweiten Blick ebenfalls ein nachhaltigeres Redigieren des betreffenden Textes seitens der Redaktion. In Erinnerung an eine stets vertrauensvolle, kreative und von Respekt geleitete Zusammenarbeit mit Vertreter*innen der Wehrverwaltung meinen herzlichen Dank an die Autoren des angeführten Beitrags.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus bestimmten Gründen lese ich nicht alle Beträge von Herrn Dieter Stockfisch, ein Grund mag vermutlich sein, dass ich mich nicht mehr berufen finde zu aktuellen Themen aus der Flotte zu berichten, da bereits zu lange aus dem aktiven Geschäft.<br />
Den Verfassern des oben genannten Artikels sei Dank, dass sie grundsätzliche Sachverhalte richtiggestellt haben. Dass die Herren Groh, Mouton und Müller sich dazu genötigt sahen ist allerdings bedenklich. Die dargestellten Sachverhalte sollten meines Erachtens allen Offizieren, zumindest aber jenen, die sich in welcher Form auch immer mit Beschaffung von Wehrmaterial befassen, bekannt sein. Übrigens habe ich während meiner aktiven Dienstzeit wiederholt festgestellt, dass man, wenn man nur intensiv genug kratzt, recht häufig auf blaues Tuch stößt, wenn es um Verzögerungen bei Beschaffungsmaßnahmen geht. Sehr erstaunt war ich, sowohl über eine wenig ausgeprägte Empathie, als auch über die offensichtlich lückenhaften Fachkenntnisse bei Herrn Kapitän zur See a.D. Stockfisch. Fachkenntnisse, die sich trotz aller zurückliegenden Reformen nicht geändert haben. Aber auch vermisse ich auf den zweiten Blick ebenfalls ein nachhaltigeres Redigieren des betreffenden Textes seitens der Redaktion. In Erinnerung an eine stets vertrauensvolle, kreative und von Respekt geleitete Zusammenarbeit mit Vertreter*innen der Wehrverwaltung meinen herzlichen Dank an die Autoren des angeführten Beitrags.</p>
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		Von: Müller		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2021 14:19:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mir als deutschem Offizier (Hauptmann der Reserve, Heer) geht das Verständnis für die Haltung im ursprünglichen Artikel (Märzausgabe) ab, dass man mit technisch nicht einwandfreiem Gerät im Gefecht gut performen könnte. Meine Soldaten hätte ich heftig gefaltet, wenn ein KFZ auch nur ohne gültige Abgasuntersuchung auf dem Übungsplatz aufgetaucht wäre oder wenn ein Werkzeugsatz dreckig oder unvollständig gewesen wäre. Wenn man ein paar mal eine Prüfung nach §78 BHO gemeistert hat lernt man, auch scheinbar absurde Vorschriften präzise einzuhalten, weil militärische Einheiten nur mit vollständigem, vollzähligem, gut gewartetem und nachweislich technisch überprüftem Gerät bereit für den militärischen Einsatz sein können. Ein Kriegsschiff, dass mit einem - scheinbar nebensächlichem- nicht ordentlich geprüften Bordkran in den Einsatz fährt kann nicht besser sein, als ein ordentlich geprüftes Fahrzeug. Auch die wilden Behauptungen über Souveränitätsrechte der Marine entsprechen nicht meinem Berufs- und Rechtsverständnis. Insofern teile ich ich die Richtigstellungen im Leserbrief, teile aber auch die kritischen Aussagen zu meiner Bundeswehr, die oft und schon immer an ihrer schieren Komplexität leidet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir als deutschem Offizier (Hauptmann der Reserve, Heer) geht das Verständnis für die Haltung im ursprünglichen Artikel (Märzausgabe) ab, dass man mit technisch nicht einwandfreiem Gerät im Gefecht gut performen könnte. Meine Soldaten hätte ich heftig gefaltet, wenn ein KFZ auch nur ohne gültige Abgasuntersuchung auf dem Übungsplatz aufgetaucht wäre oder wenn ein Werkzeugsatz dreckig oder unvollständig gewesen wäre. Wenn man ein paar mal eine Prüfung nach §78 BHO gemeistert hat lernt man, auch scheinbar absurde Vorschriften präzise einzuhalten, weil militärische Einheiten nur mit vollständigem, vollzähligem, gut gewartetem und nachweislich technisch überprüftem Gerät bereit für den militärischen Einsatz sein können. Ein Kriegsschiff, dass mit einem &#8211; scheinbar nebensächlichem- nicht ordentlich geprüften Bordkran in den Einsatz fährt kann nicht besser sein, als ein ordentlich geprüftes Fahrzeug. Auch die wilden Behauptungen über Souveränitätsrechte der Marine entsprechen nicht meinem Berufs- und Rechtsverständnis. Insofern teile ich ich die Richtigstellungen im Leserbrief, teile aber auch die kritischen Aussagen zu meiner Bundeswehr, die oft und schon immer an ihrer schieren Komplexität leidet.</p>
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