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	Comments on: 1TP5Understanding the sea: China's Silk Road Initiative - An Opportunity?	</title>
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		<title>
		By: Sailor		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Segler]]></dc:creator>
		<pubdate>Mon, 02 Oct 2017 06:26:28 +0000</pubdate>
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					<description><![CDATA[In reply to &lt;a href=&quot;https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/chinas-silk-road-initiative-a-chance-2/#comment-225&quot;&gt;U-869&lt;/a&gt;.

@U-869: Danke für den Artikelhinweis. Er ist zumindest zeitweise unter diesem Link nachzulesen: http://marineforum.info/Aktuelles_Heft/Kommentar/kommentar.html
Der Segler]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In reply to <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/chinas-silk-road-initiative-a-chance-2/#comment-225">U-869</a>.</p>
<p>@U-869: Danke für den Artikelhinweis. Er ist zumindest zeitweise unter diesem Link nachzulesen: <a href="http://marineforum.info/Aktuelles_Heft/Kommentar/kommentar.html" rel="nofollow ugc">http://marineforum.info/Aktuelles_Heft/Kommentar/kommentar.html</a><br />
Der Segler</p>
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		<title>
		By: U-869		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[U-869]]></dc:creator>
		<pubdate>Sun, 01 Oct 2017 17:17:54 +0000</pubdate>
		<guid ispermalink="false">http://meerverstehen.net/?p=2470#comment-230</guid>

					<description><![CDATA[In reply to &lt;a href=&quot;https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/chinas-silk-road-initiative-a-chance-2/#comment-225&quot;&gt;U-869&lt;/a&gt;.

Auf Hans-Jürgen Witthoefts augenöffnenden Kommentar &quot;Hamburgs Hafen im Visier&quot; (Chinas) im soeben erschienenen MarineForum sei verwiesen. Honi soit qui mal y pense...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In reply to <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/chinas-silk-road-initiative-a-chance-2/#comment-225">U-869</a>.</p>
<p>Auf Hans-Jürgen Witthoefts augenöffnenden Kommentar &#8222;Hamburgs Hafen im Visier&#8220; (Chinas) im soeben erschienenen MarineForum sei verwiesen. Honi soit qui mal y pense&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		By: heinzdieterjopp		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/chinas-silk-road-initiative-a-chance-2/#comment-229</link>

		<dc:creator><![CDATA[heinzdieterjopp]]></dc:creator>
		<pubdate>Tue, 26 Sep 2017 19:41:19 +0000</pubdate>
		<guid ispermalink="false">http://meerverstehen.net/?p=2470#comment-229</guid>

					<description><![CDATA[In reply to &lt;a href=&quot;https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/chinas-silk-road-initiative-a-chance-2/#comment-228&quot;&gt;Fleet&lt;/a&gt;.

Einverstanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In reply to <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/chinas-silk-road-initiative-a-chance-2/#comment-228">Fleet</a>.</p>
<p>Einverstanden.</p>
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			</item>
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		<title>
		By: Fleet		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/chinas-silk-road-initiative-a-chance-2/#comment-228</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fleet]]></dc:creator>
		<pubdate>Tue, 26 Sep 2017 12:00:14 +0000</pubdate>
		<guid ispermalink="false">http://meerverstehen.net/?p=2470#comment-228</guid>

					<description><![CDATA[Natürlich lässt Siemens Roboter in China bauen, wie auch Airbus in China produzieren muss. Jedoch gilt es, den Innovationszyklus in Deutschland zu halten. Es ist wie beim Hase und Igel: Kommt China mit dem Produkt erschöpft um die Ecke, hat der Igel bereits die nächste Innovationsstufe konzipiert. China wird aufholen &#038; gleichziehen; Innovation &#038; Schöpferkraft sind die einzigen Werkzeuge des Westens. Abschoten hilft  ebenso wenig wie die Chinesische Mauer. Und genau darum stößt The Donald mit &#039;America first!&#039; schnell intellektuell an seine Grenzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich lässt Siemens Roboter in China bauen, wie auch Airbus in China produzieren muss. Jedoch gilt es, den Innovationszyklus in Deutschland zu halten. Es ist wie beim Hase und Igel: Kommt China mit dem Produkt erschöpft um die Ecke, hat der Igel bereits die nächste Innovationsstufe konzipiert. China wird aufholen &amp; gleichziehen; Innovation &amp; Schöpferkraft sind die einzigen Werkzeuge des Westens. Abschoten hilft  ebenso wenig wie die Chinesische Mauer. Und genau darum stößt The Donald mit &#8218;America first!&#8216; schnell intellektuell an seine Grenzen.</p>
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		<title>
		By: heinzdieterjopp		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/chinas-silk-road-initiative-a-chance-2/#comment-227</link>

		<dc:creator><![CDATA[heinzdieterjopp]]></dc:creator>
		<pubdate>Mon, 25 Sep 2017 06:26:15 +0000</pubdate>
		<guid ispermalink="false">http://meerverstehen.net/?p=2470#comment-227</guid>

					<description><![CDATA[In reply to &lt;a href=&quot;https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/chinas-silk-road-initiative-a-chance-2/#comment-225&quot;&gt;U-869&lt;/a&gt;.

Hier finde ich es sehr interessant, dass Herr Kaeser (Siemens) offensichtlich anderer Meinung ist und in China Roboter bauen will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In reply to <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/chinas-silk-road-initiative-a-chance-2/#comment-225">U-869</a>.</p>
<p>Hier finde ich es sehr interessant, dass Herr Kaeser (Siemens) offensichtlich anderer Meinung ist und in China Roboter bauen will.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		By: Sailor		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/chinas-silk-road-initiative-a-chance-2/#comment-226</link>

		<dc:creator><![CDATA[Segler]]></dc:creator>
		<pubdate>Sun, 24 Sep 2017 21:49:21 +0000</pubdate>
		<guid ispermalink="false">http://meerverstehen.net/?p=2470#comment-226</guid>

					<description><![CDATA[In reply to &lt;a href=&quot;https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/chinas-silk-road-initiative-a-chance-2/#comment-224&quot;&gt;heinzdieterjopp&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Jopp, niemand hat gefordert, sich von der Unterstützung der Herrschaft des Rechts zu verabschieden. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass die alten Mehrheiten für die geltende Völkerrechtsordnung schwinden und wir uns darauf einstellen müssen. Da hilft kein weiter so,
glaubt
der Segler]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In reply to <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/chinas-silk-road-initiative-a-chance-2/#comment-224">heinzdieterjopp</a>.</p>
<p>Lieber Herr Jopp, niemand hat gefordert, sich von der Unterstützung der Herrschaft des Rechts zu verabschieden. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass die alten Mehrheiten für die geltende Völkerrechtsordnung schwinden und wir uns darauf einstellen müssen. Da hilft kein weiter so,<br />
glaubt<br />
der Segler</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		By: U-869		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/chinas-silk-road-initiative-a-chance-2/#comment-225</link>

		<dc:creator><![CDATA[U-869]]></dc:creator>
		<pubdate>Sun, 24 Sep 2017 20:13:41 +0000</pubdate>
		<guid ispermalink="false">http://meerverstehen.net/?p=2470#comment-225</guid>

					<description><![CDATA[Passend zum neuen Blogeintrag hat die britische Wochenzeitschrift &quot;The Economist&quot; ihre aktuelle Ausgabe unter den Titel &quot;Does China play fair?&quot; gestellt und veranschaulicht im Leitartikel, &quot;how China is battling ever more intensely in world markets.&quot; Der Economist liegt mit Heinz Schulte nicht weit auseinander, wenn er konstatiert, dass &quot;Spannungen hinsichtlich Chinas industrieller Macht die Architektur der Weltwirtschaft bedrohen&quot;. Eine simple, dominierende Tatsache sei der Grund für die Spannungen: Firmen begegnen in der ganzen Welt immer intensiverem Wettbewerb durch ihre chinesische Konkurrenz. China sei nicht das erste Land, das sich industrialisiere, aber kein anderes habe den Sprung so rasch und in derart monumentalem Maßstab geschafft, ja heute sei das Land der globale Wegbereiter neuer Technologien. 
So sehr Chinas Errungenschaften Bewunderung erregten, so sehr greife auch die Sorge um sich, dass die Welt von einer Wirtschaft dominiert werde, die sich nicht fair verhalte. Wenn all dies am Ende gut enden solle, dann komme man nicht umhin sich über die wahre Natur der Konkurrenz Chinas klar zu werden. Diese habe 3 Dimensionen: Eine illegale, eine intensive und eine unfaire. Jede davon erfordere ihre eigene Antwort.
Zuerst zur Illegalität: Das beste Beispiel sei der Diebstahl intellektuellen Eigentums, zumeist durch &quot;hacking&quot;. Die gute Nachricht sei, dass diese Art der Kriminalität abnehme. Nicht zuletzt deshalb, weil chinesische Firmen, je hochwertigere Produkte sie erzeugten auch an besserem Eigenschutz interessiert seien. Die zweite Dimension - intensiver, aber legaler Wettbewerb - sei weit wichtiger. Chinesische Firmen hätten bewiesen, dass sie gute Produkte billiger herstellen könnten. Besonders im High-Tech-Bereich habe sich China eine neue Reputation erworben. Wenn Daten das neue Öl seien, dann habe es enorme Reserven durch hunderte von Millionen Nutzern online; und ob man nun Autos in Deutschland, Halbleiter in Amerika oder Roboter in Japan mache, die schärfsten Konkurrenten würden in Zukunft aus China kommen. Zuletzt die am schwierigsten zu handhabende Dimension: Unfairer Wettbewerb, der jedoch keine globalen Regeln breche. Die Regierung verlange von Firmen die Preisgabe von Technologien als quasi Zulassungskosten zu Chinas riesigem Markt. Den Zugang zu lukrativen chinesischen Industriesektoren jedoch verwehre die Regierung in Peking, finanziere dabei aber gleichzeitig den eigenen Angriff auf genau diese Industrien im Ausland. Solches Verhalten sei genau deshalb gefährlich, weil die heutigen Regeln dagegen keinen Regress ermöglichten.
Nicht zornig werden, sondern gleichziehen!
Die Einteilung der chinesischen Konkurrenz in diese 3 Kategorien sei hilfreich bei der Antwortfindung. Unverhohlene Illegalität sei das einfachste. Regierungen müssten strafverfolgen und in Regress nehmen, sei es durch die Gerichte oder die WHO. Obwohl politisch schwierig - die beste Antwort auf intensiven Wettbewerb sei immer noch ihn anzunehmen. Die Verbraucher profitierten von geringeren Preisen und schnelleren Innovationszyklen. Statt zu versuchen den Jobverlust zu stoppen, sollten Regierungen neue Ausbildungsinitiativen starten, ein verlässliches soziales Netz schaffen und mehr in Bildung und Forschung investieren.
Die schwierigste Kategorie sei Wettbewerb, der zwar unfair, aber nicht illegal sei. Amerika, Europa und die großen asiatischen Länder könnten gemeinsam Informationen veröffentlichen, die für die Weltwirtschaft schädliche chinesische Praktiken anprangerten - so geschehen im Zusammenhang mit Überkapazitäten der Stahlindustrie, als es gelungen sei China zur Begrenzung seiner Überschüsse zu drängen. Sie sollten auf Reziprozität bestehen, von China verlangen ihren Firmen denselben Zugang zu gewähren wie ihn die Chinesen bei ihnen selbst erhielten. Regierungen müssten ihre Praktiken zur Überwachung von Investitionen aus China überprüfen, damit Bedrohungen der nationalen Sicherheit (und nur diese) abgeblockt werden könnten. 
Die Verantwortung für das Zurechtbringen dieser Dinge liege überwiegend bei China. Es frage sich vermutlich, warum es sich zurückhalten solle, schließlich seien im 19. Jahrhundert Deutschland und Amerika hinter Subventionen und Zollschranken reich geworden; Großbritannien und Japan hätten eine Politik der Drangsalierung betrieben. Andererseits sollte China erkennen, dass es nicht nur enorm vom bestehenden Weltwirtschaftssystem profitierte, sondern dass es nun einer seiner Treuhänder geworden sei. Missbrauche es - durch illegales Handeln oder durch Überfrachtung - und es wird zerbrechen (&quot;Abuse it—illegally or by overburdening it—and it will break&quot;).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum neuen Blogeintrag hat die britische Wochenzeitschrift &#8222;The Economist&#8220; ihre aktuelle Ausgabe unter den Titel &#8222;Does China play fair?&#8220; gestellt und veranschaulicht im Leitartikel, &#8222;how China is battling ever more intensely in world markets.&#8220; Der Economist liegt mit Heinz Schulte nicht weit auseinander, wenn er konstatiert, dass &#8222;Spannungen hinsichtlich Chinas industrieller Macht die Architektur der Weltwirtschaft bedrohen&#8220;. Eine simple, dominierende Tatsache sei der Grund für die Spannungen: Firmen begegnen in der ganzen Welt immer intensiverem Wettbewerb durch ihre chinesische Konkurrenz. China sei nicht das erste Land, das sich industrialisiere, aber kein anderes habe den Sprung so rasch und in derart monumentalem Maßstab geschafft, ja heute sei das Land der globale Wegbereiter neuer Technologien.<br />
So sehr Chinas Errungenschaften Bewunderung erregten, so sehr greife auch die Sorge um sich, dass die Welt von einer Wirtschaft dominiert werde, die sich nicht fair verhalte. Wenn all dies am Ende gut enden solle, dann komme man nicht umhin sich über die wahre Natur der Konkurrenz Chinas klar zu werden. Diese habe 3 Dimensionen: Eine illegale, eine intensive und eine unfaire. Jede davon erfordere ihre eigene Antwort.<br />
Zuerst zur Illegalität: Das beste Beispiel sei der Diebstahl intellektuellen Eigentums, zumeist durch &#8222;hacking&#8220;. Die gute Nachricht sei, dass diese Art der Kriminalität abnehme. Nicht zuletzt deshalb, weil chinesische Firmen, je hochwertigere Produkte sie erzeugten auch an besserem Eigenschutz interessiert seien. Die zweite Dimension &#8211; intensiver, aber legaler Wettbewerb &#8211; sei weit wichtiger. Chinesische Firmen hätten bewiesen, dass sie gute Produkte billiger herstellen könnten. Besonders im High-Tech-Bereich habe sich China eine neue Reputation erworben. Wenn Daten das neue Öl seien, dann habe es enorme Reserven durch hunderte von Millionen Nutzern online; und ob man nun Autos in Deutschland, Halbleiter in Amerika oder Roboter in Japan mache, die schärfsten Konkurrenten würden in Zukunft aus China kommen. Zuletzt die am schwierigsten zu handhabende Dimension: Unfairer Wettbewerb, der jedoch keine globalen Regeln breche. Die Regierung verlange von Firmen die Preisgabe von Technologien als quasi Zulassungskosten zu Chinas riesigem Markt. Den Zugang zu lukrativen chinesischen Industriesektoren jedoch verwehre die Regierung in Peking, finanziere dabei aber gleichzeitig den eigenen Angriff auf genau diese Industrien im Ausland. Solches Verhalten sei genau deshalb gefährlich, weil die heutigen Regeln dagegen keinen Regress ermöglichten.<br />
Nicht zornig werden, sondern gleichziehen!<br />
Die Einteilung der chinesischen Konkurrenz in diese 3 Kategorien sei hilfreich bei der Antwortfindung. Unverhohlene Illegalität sei das einfachste. Regierungen müssten strafverfolgen und in Regress nehmen, sei es durch die Gerichte oder die WHO. Obwohl politisch schwierig &#8211; die beste Antwort auf intensiven Wettbewerb sei immer noch ihn anzunehmen. Die Verbraucher profitierten von geringeren Preisen und schnelleren Innovationszyklen. Statt zu versuchen den Jobverlust zu stoppen, sollten Regierungen neue Ausbildungsinitiativen starten, ein verlässliches soziales Netz schaffen und mehr in Bildung und Forschung investieren.<br />
Die schwierigste Kategorie sei Wettbewerb, der zwar unfair, aber nicht illegal sei. Amerika, Europa und die großen asiatischen Länder könnten gemeinsam Informationen veröffentlichen, die für die Weltwirtschaft schädliche chinesische Praktiken anprangerten &#8211; so geschehen im Zusammenhang mit Überkapazitäten der Stahlindustrie, als es gelungen sei China zur Begrenzung seiner Überschüsse zu drängen. Sie sollten auf Reziprozität bestehen, von China verlangen ihren Firmen denselben Zugang zu gewähren wie ihn die Chinesen bei ihnen selbst erhielten. Regierungen müssten ihre Praktiken zur Überwachung von Investitionen aus China überprüfen, damit Bedrohungen der nationalen Sicherheit (und nur diese) abgeblockt werden könnten.<br />
Die Verantwortung für das Zurechtbringen dieser Dinge liege überwiegend bei China. Es frage sich vermutlich, warum es sich zurückhalten solle, schließlich seien im 19. Jahrhundert Deutschland und Amerika hinter Subventionen und Zollschranken reich geworden; Großbritannien und Japan hätten eine Politik der Drangsalierung betrieben. Andererseits sollte China erkennen, dass es nicht nur enorm vom bestehenden Weltwirtschaftssystem profitierte, sondern dass es nun einer seiner Treuhänder geworden sei. Missbrauche es &#8211; durch illegales Handeln oder durch Überfrachtung &#8211; und es wird zerbrechen (&#8222;Abuse it—illegally or by overburdening it—and it will break&#8220;).</p>
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		<title>
		By: heinzdieterjopp		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/chinas-silk-road-initiative-a-chance-2/#comment-224</link>

		<dc:creator><![CDATA[heinzdieterjopp]]></dc:creator>
		<pubdate>Sat, 23 Sep 2017 16:35:03 +0000</pubdate>
		<guid ispermalink="false">http://meerverstehen.net/?p=2470#comment-224</guid>

					<description><![CDATA[Ich stimme Segler im Grundsatz zu. Aber nicht nur D, sondern die EU hat auf die Position der Stärke des Rechts gesetzt. Damit ist sie über Jahre in den VN und der OSZE gut gefahren und von vielen Nicht Mitgliedsstaaten der EUROPÄISCHEN Union unterstützt worden. Brauchen wir hier wirklich eine Neupositionierung nur weil Länder wie RUS und China auf das Recht des Stärkeren setzen? Ich habe bis dato noch keine überzeugende Völkerrechtsänderung zur der über Jahrhunderte entstandenen westlich geprägten gehört noch darüber gelesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme Segler im Grundsatz zu. Aber nicht nur D, sondern die EU hat auf die Position der Stärke des Rechts gesetzt. Damit ist sie über Jahre in den VN und der OSZE gut gefahren und von vielen Nicht Mitgliedsstaaten der EUROPÄISCHEN Union unterstützt worden. Brauchen wir hier wirklich eine Neupositionierung nur weil Länder wie RUS und China auf das Recht des Stärkeren setzen? Ich habe bis dato noch keine überzeugende Völkerrechtsänderung zur der über Jahrhunderte entstandenen westlich geprägten gehört noch darüber gelesen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		By: U-869		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/chinas-silk-road-initiative-a-chance-2/#comment-223</link>

		<dc:creator><![CDATA[U-869]]></dc:creator>
		<pubdate>Sat, 23 Sep 2017 15:55:23 +0000</pubdate>
		<guid ispermalink="false">http://meerverstehen.net/?p=2470#comment-223</guid>

					<description><![CDATA[In reply to &lt;a href=&quot;https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/chinas-silk-road-initiative-a-chance-2/#comment-215&quot;&gt;aufmerksamer Leser&lt;/a&gt;.

@ aufmerksamer Leser
&quot;Warum sollte es den Amerikanern gestattet sein, weltweit, auch im Südchinesischen Meer zu agieren, den Chinesen aber nicht? Letztlich schützen jene nur deren Handelslinien&quot; schrieben Sie; blauäugiger geht&#039;s wohl nicht mehr - ich musste mir die Augen reiben...es geht den Chinesen nicht darum, gemäß UNCLOS in einem Randmeer zu operieren, wie alle Seefahrer das z.B. in der Ostsee ungehindert tun. Es handelt sich um die erklärte Annexion des gesamten Randmeeres innerhalb einer willkürlich gezogenen &quot;Nine-Dash-Line&quot;. Das Südchinesische Meer = Territorialgewässer des Reiches der Mitte, buchstäblich untermauert mit auf Unterwasserriffen künstlich errichteten Betonstrukturen in der Größenordnung von mehreren Quadratkilometern!! Der &quot;Permanent Court of Arbitration&quot; hat 2016 die von den Philippinen eingereichte Klage gegen dieses Vorgehen als rechtens erklärt und die &quot;historischen&quot; Ansprüche Chinas als unrechtmäßig zurückgewiesen. Ich empfehle Ihnen und auch dem &quot;Segler&quot; zur Lektüre dringend den Beitrag in diesem Blog:

Der Schiedsspruch in Sachen Philippines vs. China: Von Gewinnern und Verlierern – auf beiden Seiten
Veröffentlicht am 3. August 2016 von Meer Verstehen 
Ein Gastbeitrag von Dr. Oliver Daum, Institut für Sicherheitspolitik an der Christian-Albrechts-Univerität zu Kiel

Im Übrigen sollte man nicht den Fehler begehen, unseren Hauptverbündeten in Sachen Rechtsstaatlichkeit auf dieselbe Stufe zu setzen wie das totalitäre, die Menschenrechte mit Füßen tretende China, nur weil der Wähler in den USA sich einen charakterlosen Narziss zum Präsidenten erkoren hat. Die &quot;checks &#038; balances&quot; des trotz allem großartigsten demokratischen Systems auf dem Globus haben bisher im Großen und Ganzen funktioniert und Schlimmes verhindert. Der Rest des Westens könnte den Herren Xi und Putin keinen größeren Gefallen tun, als sich von den USA abzuwenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In reply to <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/chinas-silk-road-initiative-a-chance-2/#comment-215">aufmerksamer Leser</a>.</p>
<p>@ aufmerksamer Leser<br />
&#8222;Warum sollte es den Amerikanern gestattet sein, weltweit, auch im Südchinesischen Meer zu agieren, den Chinesen aber nicht? Letztlich schützen jene nur deren Handelslinien&#8220; schrieben Sie; blauäugiger geht&#8217;s wohl nicht mehr &#8211; ich musste mir die Augen reiben&#8230;es geht den Chinesen nicht darum, gemäß UNCLOS in einem Randmeer zu operieren, wie alle Seefahrer das z.B. in der Ostsee ungehindert tun. Es handelt sich um die erklärte Annexion des gesamten Randmeeres innerhalb einer willkürlich gezogenen &#8222;Nine-Dash-Line&#8220;. Das Südchinesische Meer = Territorialgewässer des Reiches der Mitte, buchstäblich untermauert mit auf Unterwasserriffen künstlich errichteten Betonstrukturen in der Größenordnung von mehreren Quadratkilometern!! Der &#8222;Permanent Court of Arbitration&#8220; hat 2016 die von den Philippinen eingereichte Klage gegen dieses Vorgehen als rechtens erklärt und die &#8222;historischen&#8220; Ansprüche Chinas als unrechtmäßig zurückgewiesen. Ich empfehle Ihnen und auch dem &#8222;Segler&#8220; zur Lektüre dringend den Beitrag in diesem Blog:</p>
<p>Der Schiedsspruch in Sachen Philippines vs. China: Von Gewinnern und Verlierern – auf beiden Seiten<br />
Veröffentlicht am 3. August 2016 von Meer Verstehen<br />
Ein Gastbeitrag von Dr. Oliver Daum, Institut für Sicherheitspolitik an der Christian-Albrechts-Univerität zu Kiel</p>
<p>Im Übrigen sollte man nicht den Fehler begehen, unseren Hauptverbündeten in Sachen Rechtsstaatlichkeit auf dieselbe Stufe zu setzen wie das totalitäre, die Menschenrechte mit Füßen tretende China, nur weil der Wähler in den USA sich einen charakterlosen Narziss zum Präsidenten erkoren hat. Die &#8222;checks &amp; balances&#8220; des trotz allem großartigsten demokratischen Systems auf dem Globus haben bisher im Großen und Ganzen funktioniert und Schlimmes verhindert. Der Rest des Westens könnte den Herren Xi und Putin keinen größeren Gefallen tun, als sich von den USA abzuwenden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		By: Sailor		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/chinas-silk-road-initiative-a-chance-2/#comment-222</link>

		<dc:creator><![CDATA[Segler]]></dc:creator>
		<pubdate>Sat, 23 Sep 2017 12:12:06 +0000</pubdate>
		<guid ispermalink="false">http://meerverstehen.net/?p=2470#comment-222</guid>

					<description><![CDATA[In reply to &lt;a href=&quot;https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/chinas-silk-road-initiative-a-chance-2/#comment-221&quot;&gt;heinzdieterjopp&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Jopp, es geht nicht darum, die chinesische Position zu werten, schon gar nicht nach dem Prinzip &quot;Amerika ist auch böse&quot;. Es geht ganz nüchtern darum festzustellen, dass China mit seinen Machtansprüchen die alte, westlich geprägte Völkerrechtsordnung in Frage stellt und ihr eigene Vorstellungen entgegensetzt.

Historisch ist es durchaus nicht neu, sondern die Regel, dass dominante Staaten eine Rechtsordnung propagieren, die ihre Ansprüche legitimiert. Das hat, wie Herr Daum zu recht bemerkt, Europa über Jahrhunderte getan. Jetzt kommen China und andere Spieler und setzen dem ihre eigenen Ordnungsvorstellungen entgegen. Wie hart diese Auseinandersetzungen sein können, zeigt der nicht von mir erfundene Begriff lawfare.

Mangels eigener Stärke hat Deutschland auf die Herrschaft des Rechts gesetzt, die die Herrschaft des Stärkeren ersetzen soll. Das funktioniert allerdings nur solange, wie die Mehrheit der Stärkeren das Interesse hat, ebenfalls nach einer vereinbarten Rechtsordnung zu verfahren. Für Deutschland tritt nunmehr eine Situation ein, in der es sich neu orientieren muss.

Mehr habe ich nicht gesagt,
konstatiert
der Segler]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In reply to <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/chinas-silk-road-initiative-a-chance-2/#comment-221">heinzdieterjopp</a>.</p>
<p>Lieber Herr Jopp, es geht nicht darum, die chinesische Position zu werten, schon gar nicht nach dem Prinzip &#8222;Amerika ist auch böse&#8220;. Es geht ganz nüchtern darum festzustellen, dass China mit seinen Machtansprüchen die alte, westlich geprägte Völkerrechtsordnung in Frage stellt und ihr eigene Vorstellungen entgegensetzt.</p>
<p>Historisch ist es durchaus nicht neu, sondern die Regel, dass dominante Staaten eine Rechtsordnung propagieren, die ihre Ansprüche legitimiert. Das hat, wie Herr Daum zu recht bemerkt, Europa über Jahrhunderte getan. Jetzt kommen China und andere Spieler und setzen dem ihre eigenen Ordnungsvorstellungen entgegen. Wie hart diese Auseinandersetzungen sein können, zeigt der nicht von mir erfundene Begriff lawfare.</p>
<p>Mangels eigener Stärke hat Deutschland auf die Herrschaft des Rechts gesetzt, die die Herrschaft des Stärkeren ersetzen soll. Das funktioniert allerdings nur solange, wie die Mehrheit der Stärkeren das Interesse hat, ebenfalls nach einer vereinbarten Rechtsordnung zu verfahren. Für Deutschland tritt nunmehr eine Situation ein, in der es sich neu orientieren muss.</p>
<p>Mehr habe ich nicht gesagt,<br />
konstatiert<br />
der Segler</p>
]]></content:encoded>
		
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