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	Comments on: Out of the filter bubble - Part 2: #wirgegenextremismus	</title>
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		By: Naval Innovation Team		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Naval Innovation Team]]></dc:creator>
		<pubdate>Sun, 28 Mar 2021 15:53:33 +0000</pubdate>
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					<description><![CDATA[In reply to &lt;a href=&quot;https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/part-two-we-against-extremism/#comment-318&quot;&gt;Weisshaar&lt;/a&gt;.

Was Sie schreiben, ist nach traditionellem Verständnis richtig. Die Kampagne zeichnet sich aber gerade dadurch aus, die Vorzeichen umzudrehen. So können die Bilder auch als &quot;Wand&quot; verstanden werden, frei nach den Motti: &quot;Wir lassen euch nicht in unsere Bundeswehr!&quot; oder &quot;Legt euch nicht mit uns an!&quot; Die speziell auf Instagram erzielte hohe Reichweite gibt den Machern dahingehend recht, dass klassische Marketing-Logik in dieser Sphäre eine eher untergeordnete Rolle spielt. Entscheidend scheint vielmehr, auf ein großes und/oder aktives Netzwerk zurückgreifen zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In reply to <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/part-two-we-against-extremism/#comment-318">Weisshaar</a>.</p>
<p>Was Sie schreiben, ist nach traditionellem Verständnis richtig. Die Kampagne zeichnet sich aber gerade dadurch aus, die Vorzeichen umzudrehen. So können die Bilder auch als &#8222;Wand&#8220; verstanden werden, frei nach den Motti: &#8222;Wir lassen euch nicht in unsere Bundeswehr!&#8220; oder &#8222;Legt euch nicht mit uns an!&#8220; Die speziell auf Instagram erzielte hohe Reichweite gibt den Machern dahingehend recht, dass klassische Marketing-Logik in dieser Sphäre eine eher untergeordnete Rolle spielt. Entscheidend scheint vielmehr, auf ein großes und/oder aktives Netzwerk zurückgreifen zu können.</p>
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		<title>
		By: Weisshaar		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Weisshaar]]></dc:creator>
		<pubdate>Thu, 25 Mar 2021 09:42:09 +0000</pubdate>
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					<description><![CDATA[Aus professioneller Sicht eine Katastrophe was da passiert. Menschen in Uniform zusammen mit dem Begriff &quot;Extremismus&quot; in Verbindung zu bringen. Werbepsychologisch bleibt genau das Hängen: &quot;maskiert, Uniform, Extremismus&quot;. Ich mache mich mit dieser Äußerung nicht beliebt es ist jedoch Marketing Basiswissen und der Grund weshalb Zahnpasta nicht mit kaputten Zähnen oder Waschmittel mit dreckiger Wäsche beworben wird. Darum ein Verbesserungsvorschlag: runter mit den Masken, weg mit dem Begriff &quot;Extremismus&quot; in Verbindung mit der Uniform. Zeigt freundliche Menschen, die sich für andere Einsetzen und kommuniziert positiv! Wie es geht zeigt die Polizei:
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/extremismus/rechtsextremismus/praevention/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus professioneller Sicht eine Katastrophe was da passiert. Menschen in Uniform zusammen mit dem Begriff &#8222;Extremismus&#8220; in Verbindung zu bringen. Werbepsychologisch bleibt genau das Hängen: &#8222;maskiert, Uniform, Extremismus&#8220;. Ich mache mich mit dieser Äußerung nicht beliebt es ist jedoch Marketing Basiswissen und der Grund weshalb Zahnpasta nicht mit kaputten Zähnen oder Waschmittel mit dreckiger Wäsche beworben wird. Darum ein Verbesserungsvorschlag: runter mit den Masken, weg mit dem Begriff &#8222;Extremismus&#8220; in Verbindung mit der Uniform. Zeigt freundliche Menschen, die sich für andere Einsetzen und kommuniziert positiv! Wie es geht zeigt die Polizei:<br />
<a href="https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/extremismus/rechtsextremismus/praevention/" rel="nofollow ugc">https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/extremismus/rechtsextremismus/praevention/</a></p>
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		<title>
		By: Dan		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/part-two-we-against-extremism/#comment-280</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dan]]></dc:creator>
		<pubdate>Sun, 07 Mar 2021 20:26:49 +0000</pubdate>
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					<description><![CDATA[Es steht unumstößlich fest, dass sich Soldaten in der Wahrnehmung ihrer Berufes aber auch privat gegen jegliche Form von Extremismus zu stellen haben! Die privat initiierte Kampagne erachte ich in der Form als bemerkenswert, weil man darüber redet. Aber dieses Reden ist nicht auf das Thema Extremismus bezogen. Bei näherer Betrachtung wirkt es wie „Breite vor Tiefe“. Nach knapp zwei Wochen dieser Kampagne, sind u.a. Bilder mit Masken diverser Protagonisten erschienen und Layouts in Anlehnung an eine US- Zeichentrickserie veröffentlicht worden. Darüberhinaus wurde lediglich auf die Hotline des BMI verwiesen. Es erweckt den Eindruck, als würde der Ressortleitung intern eine Kampagne übergeholzt werden, gegen deren Inhalt sie schwerlich und nachvollziehbar keine Argumente vorbringen und die sie nicht mehr einfangen kann. In Ergänzung dessen, fungieren zwei junge Offiziere mit vorhandenem Potenzial zur Präsentation ihrer selbst, nebst genügender „Follower“ und somit Reichweite als Sprachrohr. 
Es wäre vielleicht besser gewesen, diese Kampagne tatsächlich extern begleitet durchzuführen. Eine Beteiligung durch Fachexpertise (BAMAD), begleitenden Flyern/ Aushängen in den Dienststellen im Geschäftsbereich BMVg, Sensibilisierung der Führungskräfte etc.. Dies wäre mEn zielführender und nachhaltiger gewesen. 
Mein Fazit: Löbliche Absicht, im Ergebnis jedoch ein medialer Blitzknalller!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es steht unumstößlich fest, dass sich Soldaten in der Wahrnehmung ihrer Berufes aber auch privat gegen jegliche Form von Extremismus zu stellen haben! Die privat initiierte Kampagne erachte ich in der Form als bemerkenswert, weil man darüber redet. Aber dieses Reden ist nicht auf das Thema Extremismus bezogen. Bei näherer Betrachtung wirkt es wie „Breite vor Tiefe“. Nach knapp zwei Wochen dieser Kampagne, sind u.a. Bilder mit Masken diverser Protagonisten erschienen und Layouts in Anlehnung an eine US- Zeichentrickserie veröffentlicht worden. Darüberhinaus wurde lediglich auf die Hotline des BMI verwiesen. Es erweckt den Eindruck, als würde der Ressortleitung intern eine Kampagne übergeholzt werden, gegen deren Inhalt sie schwerlich und nachvollziehbar keine Argumente vorbringen und die sie nicht mehr einfangen kann. In Ergänzung dessen, fungieren zwei junge Offiziere mit vorhandenem Potenzial zur Präsentation ihrer selbst, nebst genügender „Follower“ und somit Reichweite als Sprachrohr.<br />
Es wäre vielleicht besser gewesen, diese Kampagne tatsächlich extern begleitet durchzuführen. Eine Beteiligung durch Fachexpertise (BAMAD), begleitenden Flyern/ Aushängen in den Dienststellen im Geschäftsbereich BMVg, Sensibilisierung der Führungskräfte etc.. Dies wäre mEn zielführender und nachhaltiger gewesen.<br />
Mein Fazit: Löbliche Absicht, im Ergebnis jedoch ein medialer Blitzknalller!</p>
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