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	Comments on: Technical vulnerability of Russian units - Are the sanctions taking effect?	</title>
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		By: Axel Engel		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Axel Engel]]></dc:creator>
		<pubdate>Fri, 13 Sep 2024 06:49:28 +0000</pubdate>
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					<description><![CDATA[Moin,

am 20.August 2024 wurde mit einer Meldung des russischen Verteidigungsministeriums das Auslaufen des großen U-Bootabwehrschiffs des Projekts 1155 &quot;Admiral Levchenko&quot; (&quot;Адмирал Левченко&quot;) im Rahmen von planmäßigen Ausbildungstätigkeiten in Gefechtsausbildungsgebiete der Barentssee gemeldet. Dabei wurden alle Waffensysteme und auch die Funktionsfähigkeit aller Bordsysteme überprüft.
Hier ist diese Meldung nachzulesen: https://function.mil.ru/news_page/country/more.htm?id=12526067@egNews

Die Gasturbinen dieser Klasse wurden seinerzeit durch das Unternehmen &quot;Motor-Sich&quot; (das sich auf dem Gebiet der Ukraine befindet) produziert, aber schon seitmehreren Jahren werden diese Turbinen bei Notwendigkeit durch russische  Unternehmen (hier die &quot;Wissenschaftliche Produktionsvereinigung Saturn&quot; [NPO &quot;Saturn&quot;] in der russischen Stadt Rybinsk) gewartet und überholt. In Rybinsk wurden entsprechende Kapazitäten geschaffen.

Die aus der Ukraine stammende Meldung von Anfang Juni 2024 über die erheblichen Schäden auf dem großen U-Bootabwehrschiff &quot;Admiral Levchenko&quot; (&quot;Адмирал Левченко&quot;) ist meiner Ansicht nach eine Übertreibung. Auf der russischen Seite werden schon seit mehreren Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen, nur mit russischen Unternehmen eine Instandsetzungskapazität von sowjetischen Gasturbinen aufzubauen.

Die Neubauten von Fregatten der &quot;Admiral Gorshkov&quot;-Klasse (Projekt 22350) sind inzwischen mit komplett in Rußland gefertigten Gasturbinen ausgerüstet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin,</p>
<p>am 20.August 2024 wurde mit einer Meldung des russischen Verteidigungsministeriums das Auslaufen des großen U-Bootabwehrschiffs des Projekts 1155 &#8222;Admiral Levchenko&#8220; (&#8222;Адмирал Левченко&#8220;) im Rahmen von planmäßigen Ausbildungstätigkeiten in Gefechtsausbildungsgebiete der Barentssee gemeldet. Dabei wurden alle Waffensysteme und auch die Funktionsfähigkeit aller Bordsysteme überprüft.<br />
Hier ist diese Meldung nachzulesen: <a href="https://function.mil.ru/news_page/country/more.htm?id=12526067@egNews" rel="nofollow ugc">https://function.mil.ru/news_page/country/more.htm?id=12526067@egNews</a></p>
<p>Die Gasturbinen dieser Klasse wurden seinerzeit durch das Unternehmen &#8222;Motor-Sich&#8220; (das sich auf dem Gebiet der Ukraine befindet) produziert, aber schon seitmehreren Jahren werden diese Turbinen bei Notwendigkeit durch russische  Unternehmen (hier die &#8222;Wissenschaftliche Produktionsvereinigung Saturn&#8220; [NPO &#8222;Saturn&#8220;] in der russischen Stadt Rybinsk) gewartet und überholt. In Rybinsk wurden entsprechende Kapazitäten geschaffen.</p>
<p>Die aus der Ukraine stammende Meldung von Anfang Juni 2024 über die erheblichen Schäden auf dem großen U-Bootabwehrschiff &#8222;Admiral Levchenko&#8220; (&#8222;Адмирал Левченко&#8220;) ist meiner Ansicht nach eine Übertreibung. Auf der russischen Seite werden schon seit mehreren Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen, nur mit russischen Unternehmen eine Instandsetzungskapazität von sowjetischen Gasturbinen aufzubauen.</p>
<p>Die Neubauten von Fregatten der &#8222;Admiral Gorshkov&#8220;-Klasse (Projekt 22350) sind inzwischen mit komplett in Rußland gefertigten Gasturbinen ausgerüstet.</p>
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