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	Comments on: The Belgian-Dutch naval co-operation - Comment	</title>
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		<title>
		By: moi		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[moi]]></dc:creator>
		<pubdate>Wed, 18 Jul 2012 05:48:32 +0000</pubdate>
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					<description><![CDATA[In reply to &lt;a href=&quot;https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/the-belgian-dutch-naval-co-operation-commentary/#comment-93&quot;&gt;Dirk Uhde&lt;/a&gt;.

Dem kann man uneingeschränkt zustimmen - man muss in der Tat nicht alles selber können. Innerhalb des Bündnisses gibt es genügend Spezialisierungsmöglichkeiten. Das beinhaltet aber, dass man seine Fachkräfte auch Anderen zur Verfügung stellt und gerade da tun wir Deutsche uns schwer. Wobei ... wir Deutsche? Vielleicht sollte ich eher sagen, der deutsche Politiker ... Das Beispiel Libyen zeigt es drastisch: wir hätten mit unseren Tornados Fähigkeiten einbringen können, die es so kein zweites Mal im Bündnis gibt; der Einsatz hätte aber Bündnissolidarität vor Partikularinteressen zur Voraussetzung gehabt. Es gibt noch außenpolitischen Nachschulungsbedarf. Der BMVg hat es so ähnlich vor rund zwei Wochen in der Presse geäußert - erstaunlicher Weise ohne, dass jene Zeter und Mordio schrie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In reply to <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/the-belgian-dutch-naval-co-operation-commentary/#comment-93">Dirk Uhde</a>.</p>
<p>Dem kann man uneingeschränkt zustimmen &#8211; man muss in der Tat nicht alles selber können. Innerhalb des Bündnisses gibt es genügend Spezialisierungsmöglichkeiten. Das beinhaltet aber, dass man seine Fachkräfte auch Anderen zur Verfügung stellt und gerade da tun wir Deutsche uns schwer. Wobei &#8230; wir Deutsche? Vielleicht sollte ich eher sagen, der deutsche Politiker &#8230; Das Beispiel Libyen zeigt es drastisch: wir hätten mit unseren Tornados Fähigkeiten einbringen können, die es so kein zweites Mal im Bündnis gibt; der Einsatz hätte aber Bündnissolidarität vor Partikularinteressen zur Voraussetzung gehabt. Es gibt noch außenpolitischen Nachschulungsbedarf. Der BMVg hat es so ähnlich vor rund zwei Wochen in der Presse geäußert &#8211; erstaunlicher Weise ohne, dass jene Zeter und Mordio schrie.</p>
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		<title>
		By: Dirk Uhde		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/the-belgian-dutch-naval-co-operation-commentary/#comment-93</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dirk Uhde]]></dc:creator>
		<pubdate>Wed, 04 Jul 2012 16:02:15 +0000</pubdate>
		<guid ispermalink="false">http://meerverstehen.net/?p=1117#comment-93</guid>

					<description><![CDATA[Auch für mich ein gutes Beispiel funktionierender Zusammenarbeit bzw. mehr als das. Die Niederländer sind übrigens ein Beispiel dafür, dass man auf Kapazitäten ganz verzichten kann, siehe Wegfall der MPA-Komponente.  Allerdings nicht ganz freiwillig, sondern aus finazieller Not geboren. Wenn ich früher in meiner aktiven Dienstzeit &#039;burden-sharing&#039; im Rahmen der NATO und die Möglichkeit des Verzichtes auf einzelne Komponenten angesprochen habe, traf das immer auf ausgesprochenes Mißfallen vor allem von &#039;Stabsschranzen&#039; des &#039;policy&#039;-Bereiches. Ich bin nach wie vor der Meinung: man muß nicht alles selbst machen können oder wollen.......aber das setzt ein Umdenken voraus. Einige können dieses besser, andere jenes....EIn gutes Beispiel für maritime Großmannssucht ist für mich Italien mit seiner &#039;Giuseppe Garibaldi&#039;, die halbe italienische Marine liegt auf den Flurplatten wegen dieser Arche, die man auch besser &#039;Berlusconi&#039; hätte nennen können.
In diesem Sinne, &#039;heads-up&#039;
duhdek]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch für mich ein gutes Beispiel funktionierender Zusammenarbeit bzw. mehr als das. Die Niederländer sind übrigens ein Beispiel dafür, dass man auf Kapazitäten ganz verzichten kann, siehe Wegfall der MPA-Komponente.  Allerdings nicht ganz freiwillig, sondern aus finazieller Not geboren. Wenn ich früher in meiner aktiven Dienstzeit &#8218;burden-sharing&#8216; im Rahmen der NATO und die Möglichkeit des Verzichtes auf einzelne Komponenten angesprochen habe, traf das immer auf ausgesprochenes Mißfallen vor allem von &#8218;Stabsschranzen&#8216; des &#8218;policy&#8216;-Bereiches. Ich bin nach wie vor der Meinung: man muß nicht alles selbst machen können oder wollen&#8230;&#8230;.aber das setzt ein Umdenken voraus. Einige können dieses besser, andere jenes&#8230;.EIn gutes Beispiel für maritime Großmannssucht ist für mich Italien mit seiner &#8218;Giuseppe Garibaldi&#8216;, die halbe italienische Marine liegt auf den Flurplatten wegen dieser Arche, die man auch besser &#8218;Berlusconi&#8216; hätte nennen können.<br />
In diesem Sinne, &#8218;heads-up&#8216;<br />
duhdek</p>
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		<title>
		By: Tiefflieger		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/the-belgian-dutch-naval-co-operation-commentary/#comment-92</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tiefflieger]]></dc:creator>
		<pubdate>Mon, 02 Jul 2012 12:28:02 +0000</pubdate>
		<guid ispermalink="false">http://meerverstehen.net/?p=1117#comment-92</guid>

					<description><![CDATA[Sie schreiben, dass diese Kooperation vor allem &quot;aus der Flotte&quot; initiiert wurde. Das kling vor allem deshalb interessant, weil ich mir vorstellen kann, dass auch in der Deutschen Marine (und natürlich diversen weiteren Seestreitkräften) ähnliche Kooperationen denkbar sind. 
Die Frage, die sich mir aber dann stellt, ist: Wie ist den Niederländern und den Belgiern das gelungen, was wahrscheinlich bei den anderen Kameraden in Blau als größtes Hindernis wahrgenommen wird - wie hat man die Politik überzeugen können? Bzw. warum hat man in den jeweiligen nationalen Regierungen hier den Sinn einer solchen Kooperation gesehen, während andere sich da anscheinend schwerer tun?

Tiefflieger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie schreiben, dass diese Kooperation vor allem &#8222;aus der Flotte&#8220; initiiert wurde. Das kling vor allem deshalb interessant, weil ich mir vorstellen kann, dass auch in der Deutschen Marine (und natürlich diversen weiteren Seestreitkräften) ähnliche Kooperationen denkbar sind.<br />
Die Frage, die sich mir aber dann stellt, ist: Wie ist den Niederländern und den Belgiern das gelungen, was wahrscheinlich bei den anderen Kameraden in Blau als größtes Hindernis wahrgenommen wird &#8211; wie hat man die Politik überzeugen können? Bzw. warum hat man in den jeweiligen nationalen Regierungen hier den Sinn einer solchen Kooperation gesehen, während andere sich da anscheinend schwerer tun?</p>
<p>Tiefflieger</p>
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