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	<title>Comments on: The "Lübeck" is back home</title>
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		By: Karsten Schneider		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karsten Schneider]]></dc:creator>
		<pubdate>Fri, 17 Jun 2022 10:34:28 +0000</pubdate>
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					<description><![CDATA[Alle ehemaligen Kommandanten waren eingeladen und viele waren gekommen. Eine tolle Geste des Kommandeurs 4. Fregattengeschwader! Man konnte nicht nur in Nostalgie schwelgen, sondern zugleich auf der Sachsen-Anhalt die neueste Generaton Fregatten im Betrieb erleben. Vieles ist jetzt anders. Zum Beispiel hatte die Besatzung BRAVO nach einem Jahr an Land, in der so genannten Gebäudephase, das Schiff erst vor zwei Wochen übernommen.
Das sind völlig andere Bedingungen als wir sie von früher kannten, aber eins ist gleich geblieben, die hohe professionelle Motivation. Man merkte, dass alle Angehörigen dieser Besatzung auflebten, wo sie endlich wieder Wasser unter den Füßen hatten und zur See fahren konnten. Man spürt eine ernste Professionalität, bei der die Herausforderungen des neuen Anfangs und die Probleme des Systems nicht unter den Tisch gekehrt, sondern mit ruhiger Entschlossenheit angepackt werden.
Da fühlte man sich gleich wieder an Bord zu Hause, auch wenn man wehmütig auf die stolze alte Lübeck schaute. Mit Besatzungen wie diesen ist mir um die Zukunft der Marine nicht bange.
Ein immer noch tief bewegter und dankbarer
Karsten Schneider]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle ehemaligen Kommandanten waren eingeladen und viele waren gekommen. Eine tolle Geste des Kommandeurs 4. Fregattengeschwader! Man konnte nicht nur in Nostalgie schwelgen, sondern zugleich auf der Sachsen-Anhalt die neueste Generaton Fregatten im Betrieb erleben. Vieles ist jetzt anders. Zum Beispiel hatte die Besatzung BRAVO nach einem Jahr an Land, in der so genannten Gebäudephase, das Schiff erst vor zwei Wochen übernommen.<br />
Das sind völlig andere Bedingungen als wir sie von früher kannten, aber eins ist gleich geblieben, die hohe professionelle Motivation. Man merkte, dass alle Angehörigen dieser Besatzung auflebten, wo sie endlich wieder Wasser unter den Füßen hatten und zur See fahren konnten. Man spürt eine ernste Professionalität, bei der die Herausforderungen des neuen Anfangs und die Probleme des Systems nicht unter den Tisch gekehrt, sondern mit ruhiger Entschlossenheit angepackt werden.<br />
Da fühlte man sich gleich wieder an Bord zu Hause, auch wenn man wehmütig auf die stolze alte Lübeck schaute. Mit Besatzungen wie diesen ist mir um die Zukunft der Marine nicht bange.<br />
Ein immer noch tief bewegter und dankbarer<br />
Karsten Schneider</p>
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