<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Comments on: Under German flag...?	</title>
	<atom:link href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/unter-deutscher-flagge/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/under-the-german-flag/</link>
	<description>marine forum</description>
	<lastbuilddate>Tue, 18 May 2021 17:44:27 +0000</lastbuilddate>
	<sy:updateperiod>
	hourly	</sy:updateperiod>
	<sy:updatefrequency>
	1	</sy:updatefrequency>
	
	<item>
		<title>
		By: Jopp		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/under-the-german-flag/#comment-103</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jopp]]></dc:creator>
		<pubdate>Fri, 14 Sep 2012 14:54:33 +0000</pubdate>
		<guid ispermalink="false">http://meerverstehen.net/?p=1268#comment-103</guid>

					<description><![CDATA[In reply to &lt;a href=&quot;https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/under-the-german-flag/#comment-102&quot;&gt;Segler&lt;/a&gt;.

Sie haben eigentlich Recht. Dann bedarf es aber einer Diskussion, wie und mit welchen Mitteln man in Deutschland und für deutsche Interessen im Ausland diese Interessen schützen will. Dabei dürfte man gerade beim zuständigen Wirtschaftsministerium auf fragende Augen und Ablehnung stoßen, da man sich dort nicht als Ressort mit sicherheitspolitischen Interessen versteht. Das BMWi hat auch keine eigene Meinung vom Schutz weltweiter deutscher Seehandelsinteressen und damit auch der Seewege. Beim BMI liegen die 
Interessen für Polizeieinsätze übrigens auch nicht auf einer gemeinsamen Linie (siehe Pirateriebekämpfung und Einsatz privater Sicherheitsfirmen). Wie bekommen wir beide Ministerien dazu, sich an diesem Blog zu beteiligen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In reply to <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/under-the-german-flag/#comment-102">Segler</a>.</p>
<p>Sie haben eigentlich Recht. Dann bedarf es aber einer Diskussion, wie und mit welchen Mitteln man in Deutschland und für deutsche Interessen im Ausland diese Interessen schützen will. Dabei dürfte man gerade beim zuständigen Wirtschaftsministerium auf fragende Augen und Ablehnung stoßen, da man sich dort nicht als Ressort mit sicherheitspolitischen Interessen versteht. Das BMWi hat auch keine eigene Meinung vom Schutz weltweiter deutscher Seehandelsinteressen und damit auch der Seewege. Beim BMI liegen die<br />
Interessen für Polizeieinsätze übrigens auch nicht auf einer gemeinsamen Linie (siehe Pirateriebekämpfung und Einsatz privater Sicherheitsfirmen). Wie bekommen wir beide Ministerien dazu, sich an diesem Blog zu beteiligen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		By: Sailor		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/under-the-german-flag/#comment-102</link>

		<dc:creator><![CDATA[Segler]]></dc:creator>
		<pubdate>Sun, 09 Sep 2012 12:22:46 +0000</pubdate>
		<guid ispermalink="false">http://meerverstehen.net/?p=1268#comment-102</guid>

					<description><![CDATA[Für mich ist es erstaunlich, wie unterschiedlich sich die Politik zum Einsatz der Polizei bei verschiedenen Anlässen festlegt. Während der Polizeieinsatz zum Schutz vitaler deutscher Wirtschaftsinteressen und - wichtiger noch - der Sicherheit der Seeleute auf deutschen Schiffen abgelehnt wird, besteht man darauf, dass Fußballstadien nur durch Polizei zu schützen sind. Die Reeder werden darauf verwiesen, dass sie ihren Gelderwerb gefälligst selber zu schützen hätten, während sich die Polizei selbstverständlich um öffentliche Spektakel in Deutschland kümmert. Das passt nicht zusammen, ist allerdings in der öffentlichen Debatte einander auch noch nicht gegenübergestellt worden. Vielleicht ließe sich das in diesem Blog noch einmal intensiver aufnehmen, meint
der Segler]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich ist es erstaunlich, wie unterschiedlich sich die Politik zum Einsatz der Polizei bei verschiedenen Anlässen festlegt. Während der Polizeieinsatz zum Schutz vitaler deutscher Wirtschaftsinteressen und &#8211; wichtiger noch &#8211; der Sicherheit der Seeleute auf deutschen Schiffen abgelehnt wird, besteht man darauf, dass Fußballstadien nur durch Polizei zu schützen sind. Die Reeder werden darauf verwiesen, dass sie ihren Gelderwerb gefälligst selber zu schützen hätten, während sich die Polizei selbstverständlich um öffentliche Spektakel in Deutschland kümmert. Das passt nicht zusammen, ist allerdings in der öffentlichen Debatte einander auch noch nicht gegenübergestellt worden. Vielleicht ließe sich das in diesem Blog noch einmal intensiver aufnehmen, meint<br />
der Segler</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		By: captain_klaus		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/under-the-german-flag/#comment-101</link>

		<dc:creator><![CDATA[captain_klaus]]></dc:creator>
		<pubdate>Fri, 31 Aug 2012 08:48:53 +0000</pubdate>
		<guid ispermalink="false">http://meerverstehen.net/?p=1268#comment-101</guid>

					<description><![CDATA[Weder in der Passagier- noch in der Frachtschifffahrt ist die Flaggenführung ein deutsches Problem. Auch die &#039;Traumschiffe&#039; von Cunard laufen ja nicht unter englischer Flagge! 
Die Bundesregierung ist den Reedereien entgegen gekommen. Leider hat das offensichtlich nicht gereicht, um ökonomische Zwänge (?) zu überwinden. Die Frage stellt sich, wie weit deutsches Sozialrecht und deutsche Sicherheitsstandards bedingt werden müßten, um gegenüber dem Niveau beliebter Flaggenstaaten konkurrenzfähig zu werden? Und würde das nicht in anderen Wirtschaftsbereichen eine Welle von Gleichstellungsklagen provozieren?
Ich fürchte, auch die Deutschland wird nicht dauerhaft unter deutscher Flagge bleiben können. Es sei denn, deutsche Passagiere machen sich für deutsche Standards stark - und sind bereit, dafür zu bezahlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weder in der Passagier- noch in der Frachtschifffahrt ist die Flaggenführung ein deutsches Problem. Auch die &#8218;Traumschiffe&#8216; von Cunard laufen ja nicht unter englischer Flagge!<br />
Die Bundesregierung ist den Reedereien entgegen gekommen. Leider hat das offensichtlich nicht gereicht, um ökonomische Zwänge (?) zu überwinden. Die Frage stellt sich, wie weit deutsches Sozialrecht und deutsche Sicherheitsstandards bedingt werden müßten, um gegenüber dem Niveau beliebter Flaggenstaaten konkurrenzfähig zu werden? Und würde das nicht in anderen Wirtschaftsbereichen eine Welle von Gleichstellungsklagen provozieren?<br />
Ich fürchte, auch die Deutschland wird nicht dauerhaft unter deutscher Flagge bleiben können. Es sei denn, deutsche Passagiere machen sich für deutsche Standards stark &#8211; und sind bereit, dafür zu bezahlen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		By: Z25		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/under-the-german-flag/#comment-100</link>

		<dc:creator><![CDATA[Z25]]></dc:creator>
		<pubdate>Thu, 16 Aug 2012 13:07:46 +0000</pubdate>
		<guid ispermalink="false">http://meerverstehen.net/?p=1268#comment-100</guid>

					<description><![CDATA[Meines Wissens gab es hinsichtlich dieser Zusicherung auch eine Gegenleistung (Tonnagesteuer und &quot;Maritimes Bündnis&quot;), die nun nicht weiter laufen soll......... Sie haben sicher nicht unrecht, dass Schutz vor Piraterie nur ein Nebenaspekt ist. Trotzdem stört mich die Aufgabe des Machtmonopols. Und ich vermag nicht zu glauben, dass die privaten VPD wie ein Sicherheitsdienst arbeiten. Dieses Analogon, gerne gezogen, um eine Begründung zu haben, ist mMn nicht stichhaltig. Es handelt sich um Polizeiarbeit und nicht um Pförtnerdienst.
Die Stichworte &quot;Kostenreduzierung&quot; und &quot;unter deutschen Tarif drücken&quot; hören sich nach zumindest gewerkschaftlicher Diktion an. Dass es ggf. um das blanke wirtschaftliche Überleben geht, mag auch passieren. Deutsche Seeleute sind ja auch nicht leicht zu finden, wer will schon noch zur See fahren (das merken wir bei der Marine nun wirklich sehr genau). Und wenn keine zu kriegen sind, muss ausgeflaggt werden, da ein rechtskonformer Betrieb sonst schlicht nicht möglich ist.
Sie haben natürlich völlig Recht: Mindestens zwei Seiten hat die Medaille &quot;Ausflaggung&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meines Wissens gab es hinsichtlich dieser Zusicherung auch eine Gegenleistung (Tonnagesteuer und &#8222;Maritimes Bündnis&#8220;), die nun nicht weiter laufen soll&#8230;&#8230;&#8230; Sie haben sicher nicht unrecht, dass Schutz vor Piraterie nur ein Nebenaspekt ist. Trotzdem stört mich die Aufgabe des Machtmonopols. Und ich vermag nicht zu glauben, dass die privaten VPD wie ein Sicherheitsdienst arbeiten. Dieses Analogon, gerne gezogen, um eine Begründung zu haben, ist mMn nicht stichhaltig. Es handelt sich um Polizeiarbeit und nicht um Pförtnerdienst.<br />
Die Stichworte &#8222;Kostenreduzierung&#8220; und &#8222;unter deutschen Tarif drücken&#8220; hören sich nach zumindest gewerkschaftlicher Diktion an. Dass es ggf. um das blanke wirtschaftliche Überleben geht, mag auch passieren. Deutsche Seeleute sind ja auch nicht leicht zu finden, wer will schon noch zur See fahren (das merken wir bei der Marine nun wirklich sehr genau). Und wenn keine zu kriegen sind, muss ausgeflaggt werden, da ein rechtskonformer Betrieb sonst schlicht nicht möglich ist.<br />
Sie haben natürlich völlig Recht: Mindestens zwei Seiten hat die Medaille &#8222;Ausflaggung&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		By: Jopp		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/under-the-german-flag/#comment-99</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jopp]]></dc:creator>
		<pubdate>Tue, 14 Aug 2012 13:47:26 +0000</pubdate>
		<guid ispermalink="false">http://meerverstehen.net/?p=1268#comment-99</guid>

					<description><![CDATA[In reply to &lt;a href=&quot;https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/under-the-german-flag/#comment-98&quot;&gt;Z25&lt;/a&gt;.

Das Thema Ausflaggung hat kaum etwas mit der Piraterie am Horn von Afrika zu tun. Es gibt eine Zusicherung Deutscher Reeder, ca. 600 Schiffe unter deutscher Flagge fahren zu lassen. Derzeit sinkt die Zahl und ist unter 300 angekommen. Hier geht es um Kostenreduzierung und Personalkosten unter deutschen Tarif drücken (siehe MS Deutschland). 
Von Schiffen unter deutscher Flagge waren  2010/11 nur zwei Schiffe von Piratenangriffen betroffen. 
Daher: nicht jedem Geschrei in der Öffentlichkeit und Medienlandschaft folgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In reply to <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/under-the-german-flag/#comment-98">Z25</a>.</p>
<p>Das Thema Ausflaggung hat kaum etwas mit der Piraterie am Horn von Afrika zu tun. Es gibt eine Zusicherung Deutscher Reeder, ca. 600 Schiffe unter deutscher Flagge fahren zu lassen. Derzeit sinkt die Zahl und ist unter 300 angekommen. Hier geht es um Kostenreduzierung und Personalkosten unter deutschen Tarif drücken (siehe MS Deutschland).<br />
Von Schiffen unter deutscher Flagge waren  2010/11 nur zwei Schiffe von Piratenangriffen betroffen.<br />
Daher: nicht jedem Geschrei in der Öffentlichkeit und Medienlandschaft folgen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		By: Z25		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/under-the-german-flag/#comment-98</link>

		<dc:creator><![CDATA[Z25]]></dc:creator>
		<pubdate>Tue, 14 Aug 2012 12:41:57 +0000</pubdate>
		<guid ispermalink="false">http://meerverstehen.net/?p=1268#comment-98</guid>

					<description><![CDATA[Wenn denn der Staat seiner Verpflichtung nachkäme, die deutsch geflaggten Schiffe zu schützen, gäbe es vielleicht etwas mehr Interesse der Reeder an einer schwarzrotgoldenen Flagge. Aber nein, das Gewaltmonopol will man nicht wahrnehmen und überlässt es Sicherheitsfirmen (ob dubios oder nicht), dies zu übernehmen. Der Einsatz von Kriegsschiffen am Horn von Afrika ist ja nur eine von vielen (notwendigen) Maßnahmen und gewiss nicht die kostengünstigste. Das sich der Staat nicht selbst die Ressourcen schafft, deutsch geflaggte Schiffe von hoheitlichen Sicherheitskräften (egal ob von Marine oder Bundespolzei oder gar Landespolizei je nach Heimathafen) beschützen zu lassen, ist der eigentliche Skandal.
Als Reeder oder sonstiger in der Schiffahrtsbranche Verantwortlicher würde ich Leistung ohne Gegenleistung auch nicht liefern können. Mal abgesehen vom Wollen.......... Ausflaggen ist doch daher ggf. ein wirtschaftliches Muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn denn der Staat seiner Verpflichtung nachkäme, die deutsch geflaggten Schiffe zu schützen, gäbe es vielleicht etwas mehr Interesse der Reeder an einer schwarzrotgoldenen Flagge. Aber nein, das Gewaltmonopol will man nicht wahrnehmen und überlässt es Sicherheitsfirmen (ob dubios oder nicht), dies zu übernehmen. Der Einsatz von Kriegsschiffen am Horn von Afrika ist ja nur eine von vielen (notwendigen) Maßnahmen und gewiss nicht die kostengünstigste. Das sich der Staat nicht selbst die Ressourcen schafft, deutsch geflaggte Schiffe von hoheitlichen Sicherheitskräften (egal ob von Marine oder Bundespolzei oder gar Landespolizei je nach Heimathafen) beschützen zu lassen, ist der eigentliche Skandal.<br />
Als Reeder oder sonstiger in der Schiffahrtsbranche Verantwortlicher würde ich Leistung ohne Gegenleistung auch nicht liefern können. Mal abgesehen vom Wollen&#8230;&#8230;&#8230;. Ausflaggen ist doch daher ggf. ein wirtschaftliches Muss.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		By: Jopp		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/under-the-german-flag/#comment-97</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jopp]]></dc:creator>
		<pubdate>Sat, 04 Aug 2012 09:43:03 +0000</pubdate>
		<guid ispermalink="false">http://meerverstehen.net/?p=1268#comment-97</guid>

					<description><![CDATA[Traumschiffdebatten greifen zu kurz. Für die Hamburger ist nicht MS Deutschland sondern Queen Mary 2 das Traumschiff. Und mit einem &quot;Traumschiff&quot; kann man kaum globale Handelsinteressen verdeutlichen. 
Frachtraten bestimmen die Rentabilität von Handelsschiffen. Wenn diese einbrechen, hilft nur der Versuch, an der Lohnschraube zu drehen. Dies geht über Ausflaggung. Auf dem Festland heißt dies normalerweise Verlagerung der Produktion in Billiglohnländer. Dies hat eher mit Ökonomier verstehen als mit Meer verstehen zu tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Traumschiffdebatten greifen zu kurz. Für die Hamburger ist nicht MS Deutschland sondern Queen Mary 2 das Traumschiff. Und mit einem &#8222;Traumschiff&#8220; kann man kaum globale Handelsinteressen verdeutlichen.<br />
Frachtraten bestimmen die Rentabilität von Handelsschiffen. Wenn diese einbrechen, hilft nur der Versuch, an der Lohnschraube zu drehen. Dies geht über Ausflaggung. Auf dem Festland heißt dies normalerweise Verlagerung der Produktion in Billiglohnländer. Dies hat eher mit Ökonomier verstehen als mit Meer verstehen zu tun.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		By: Fleet		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/under-the-german-flag/#comment-96</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fleet]]></dc:creator>
		<pubdate>Sat, 04 Aug 2012 06:55:18 +0000</pubdate>
		<guid ispermalink="false">http://meerverstehen.net/?p=1268#comment-96</guid>

					<description><![CDATA[Die Frage von Moi, wieviel darf nationale Identität kosten, trifft den Kern. Die Reederei hat schlicht das Medien-Universum nicht verstanden: Man kann alles ausflaggen ausser dem Traumschiff! Die Antwort auf die o.a. Frage lautet: Man kann soviel ausflaggen, wie die öffentliche Meinung zulässt. Und dieser Blog muss dazu beitragen, maritime awareness (Meer verstehen) zu stärken. Wir brauchen noch mehr Traumschiff-Debatten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage von Moi, wieviel darf nationale Identität kosten, trifft den Kern. Die Reederei hat schlicht das Medien-Universum nicht verstanden: Man kann alles ausflaggen ausser dem Traumschiff! Die Antwort auf die o.a. Frage lautet: Man kann soviel ausflaggen, wie die öffentliche Meinung zulässt. Und dieser Blog muss dazu beitragen, maritime awareness (Meer verstehen) zu stärken. Wir brauchen noch mehr Traumschiff-Debatten!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		By: moi		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/en/under-the-german-flag/#comment-95</link>

		<dc:creator><![CDATA[moi]]></dc:creator>
		<pubdate>Fri, 03 Aug 2012 13:43:17 +0000</pubdate>
		<guid ispermalink="false">http://meerverstehen.net/?p=1268#comment-95</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Geiz ist geil&quot; ... das gilt ganz besonders für Dienstleister! Kann man etwas dagegen haben? Nein! Schließlich sind es die Konsumenten, die den Preis bestimmen. Würde Bundesbürgerlein für eine Kreuzfahrt mehr bezahlen wollen, nur weil eine deutsche Flagge am Heck weht? Ganz bestimmt nicht! Also, wen wundert es, dass eine Reederei versucht, Kündigungsschutz, Tarifentgelt, Betriebsräte, Mutterschutz, 36 Stunden Wochen, Sozialabgaben, etc. zu umgehen? Vielleicht kann mir jemand die Frage beantworten, was nationale Identität kosten darf und wer es bezahlen soll?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Geiz ist geil&#8220; &#8230; das gilt ganz besonders für Dienstleister! Kann man etwas dagegen haben? Nein! Schließlich sind es die Konsumenten, die den Preis bestimmen. Würde Bundesbürgerlein für eine Kreuzfahrt mehr bezahlen wollen, nur weil eine deutsche Flagge am Heck weht? Ganz bestimmt nicht! Also, wen wundert es, dass eine Reederei versucht, Kündigungsschutz, Tarifentgelt, Betriebsräte, Mutterschutz, 36 Stunden Wochen, Sozialabgaben, etc. zu umgehen? Vielleicht kann mir jemand die Frage beantworten, was nationale Identität kosten darf und wer es bezahlen soll?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>