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	Kommentare zu: Fregatte 127 - erste Studie finanziell hinterlegt	</title>
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	<lastBuildDate>Sun, 02 Feb 2025 12:14:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Klaus Klages		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/fregatte-127-erste-studie-finanziell-hinterlegt/#comment-1759</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Klages]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2025 12:14:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/fregatte-127-erste-studie-finanziell-hinterlegt/#comment-1731&quot;&gt;Horst Hombrecher&lt;/a&gt;.

Sehr geehrte Herren Hombrecher und Scholz, vielen Dank für Ihre Kommentare.

Grundsätzlich geht es bei den unterschiedlichen Bugformen im Schiffbau stets um Seegangsverhalten und Stabilitätsfragen. Deshalb sind die verschiedenen Bugformen, wie beispielsweise Bugwulst oder X-Bug immer Kompromisse.

&lt;a href=&quot;/wp-content/uploads/2025/02/Wulstbug-XBow_Quelle_HKsenator-CC-BY-SA-3-0.jpg&quot; rel=&quot;nofollow ugc&quot;&gt;&lt;/a&gt;

Der Bugwulst, der sich schnell in der Handelsschifffahrt durchgesetzt hat, spart nur bei optimaler Beladung (sonst eher nachteilig) Kraftstoff und Antriebsleistung durch verminderte Reibung (Verringerung der Bugwelle). Zusätzlich werden Auftriebskräfte verstärkt.
Die Vorteile der X-Form liegen im geringeren Strömungswiderstand und ermöglichen höhere Geschwindigkeiten bei schweren Seegangsbedingungen. Schiffe mit X-Bow und ohne Bugwulst, deren Steven sich oberhalb der Wasserlinie nach hinten neigen, erzeugen weichere Seegangsbewegungen.

Die Frage nach einem „Spritzschutz“ gegen überkommendes Wasser und Gischt ist eine andere. Auch auf den Zerstörern der Lütjens-Klasse (Z103) mit dem hochgezogenen Atlantikbug ist das Personal auf der Back nass geworden. Bei Seegang, Wind, hohen Wellen und angepasster Schiffsgeschwindigkeit hat die Gischt trotzdem an die Brückenfenster geklopft bzw. ist teilweise auf dem Signaldeck über der Brücke eingestiegen. Hier bieten nur hochgezogene Schanzkleider auf der Back oder eine Überbauung Abhilfe.

Mit freundlichen Grüßen
Für die Redaktion
Klaus Klages]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/fregatte-127-erste-studie-finanziell-hinterlegt/#comment-1731">Horst Hombrecher</a>.</p>
<p>Sehr geehrte Herren Hombrecher und Scholz, vielen Dank für Ihre Kommentare.</p>
<p>Grundsätzlich geht es bei den unterschiedlichen Bugformen im Schiffbau stets um Seegangsverhalten und Stabilitätsfragen. Deshalb sind die verschiedenen Bugformen, wie beispielsweise Bugwulst oder X-Bug immer Kompromisse.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2025/02/Wulstbug-XBow_Quelle_HKsenator-CC-BY-SA-3-0.jpg" rel="nofollow ugc"></a></p>
<p>Der Bugwulst, der sich schnell in der Handelsschifffahrt durchgesetzt hat, spart nur bei optimaler Beladung (sonst eher nachteilig) Kraftstoff und Antriebsleistung durch verminderte Reibung (Verringerung der Bugwelle). Zusätzlich werden Auftriebskräfte verstärkt.<br />
Die Vorteile der X-Form liegen im geringeren Strömungswiderstand und ermöglichen höhere Geschwindigkeiten bei schweren Seegangsbedingungen. Schiffe mit X-Bow und ohne Bugwulst, deren Steven sich oberhalb der Wasserlinie nach hinten neigen, erzeugen weichere Seegangsbewegungen.</p>
<p>Die Frage nach einem „Spritzschutz“ gegen überkommendes Wasser und Gischt ist eine andere. Auch auf den Zerstörern der Lütjens-Klasse (Z103) mit dem hochgezogenen Atlantikbug ist das Personal auf der Back nass geworden. Bei Seegang, Wind, hohen Wellen und angepasster Schiffsgeschwindigkeit hat die Gischt trotzdem an die Brückenfenster geklopft bzw. ist teilweise auf dem Signaldeck über der Brücke eingestiegen. Hier bieten nur hochgezogene Schanzkleider auf der Back oder eine Überbauung Abhilfe.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Für die Redaktion<br />
Klaus Klages</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Horst Hombrecher		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/fregatte-127-erste-studie-finanziell-hinterlegt/#comment-1731</link>

		<dc:creator><![CDATA[Horst Hombrecher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 12:06:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrte Redaktion,

der Frage von Herrn Scholz möchte ich mich anschliessen. Mir fiel auf EDV-gestützten Bildern schon vor längerem der oben eingezogene Bug auf. Ob der für Kampfeinsätze im Atlantik geeignet ist, erschliesst sich mir nicht. Möchte daran erinnern, dass im 2. WK  mehrere grosse deutsche Einheiten mit einem weit ausfallenden sog. Arlantiksteven nachgerüstet werden mussten, weil die Vorschiffe viel zu viel Wasser nahmen.

Mit freundlichen Grüssen
Horst Hombrecher]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Redaktion,</p>
<p>der Frage von Herrn Scholz möchte ich mich anschliessen. Mir fiel auf EDV-gestützten Bildern schon vor längerem der oben eingezogene Bug auf. Ob der für Kampfeinsätze im Atlantik geeignet ist, erschliesst sich mir nicht. Möchte daran erinnern, dass im 2. WK  mehrere grosse deutsche Einheiten mit einem weit ausfallenden sog. Arlantiksteven nachgerüstet werden mussten, weil die Vorschiffe viel zu viel Wasser nahmen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen<br />
Horst Hombrecher</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gunter Scholz		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/fregatte-127-erste-studie-finanziell-hinterlegt/#comment-1727</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gunter Scholz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jan 2025 22:05:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrtes Team,

im oben gezeigten Bild ist auffällig die Bugform der F 127. Geht man jetzt tatsächlich diesbezüglich zu den Schiffsformen der vorletzten Jahrhundertwende zurück?

Mit freundlichen Grüßen
Gunter Scholz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrtes Team,</p>
<p>im oben gezeigten Bild ist auffällig die Bugform der F 127. Geht man jetzt tatsächlich diesbezüglich zu den Schiffsformen der vorletzten Jahrhundertwende zurück?</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Gunter Scholz</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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