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	Kommentare zu: Kampf um die Ostsee – in der Ostsee?	</title>
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		Von: Karsten Schneider		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karsten Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 06:16:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für diese messerscharfe Analyse des Kommandeurs der Einsatzflottille 1! Dazu erlaube ich mir zwei Anmerkungen. Die erste ist ein historischer Hinweis. Im Kalten Krieg befand sich Berlin in einer noch schlechter zu verteidigenden Position als das Baltikum und Finnland heute. Die Westalliierten USA, Großbritannien und Frankreich bauten seinerzeit die Organisation Live Oak auf, um Erpressungen gegen Berlin entgegenzutreten. Ein Blick auf diese Organisation lohnt auch heute, zumal es inzwischen Literatur zu dieser früher geheimen Organisation gibt (https://de.wikipedia.org/wiki/Organisation_Live_Oak; Harald van Nes: Das Ringen um Berlin im Kalten Krieg. Die Geschichte von Live Oak. Im Auftrag des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr wissenschaftlich betreut von Bernd Lemke, Berlin/München/Boston 2021).
Der zweite Hinweis bezieht sich auf die Feststellung dieses Artikels, dass in der Ostsee mit harten und verlustreichen Kämpfen zu rechnen ist. Hier verweise ich auf den ebenfalls gerade erschienenen Beitrag des Kommendeurs der Einsatzflottille 2, Flottillenadmiral Axel Schulz (https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/wenn-nicht-jetzt-wann-dann/). Das System Bundeswehr har sich seit 1990 nicht nur materiell vom intensiven Kampf entfernt, sondern auch und vor allem mental.
Danke an die Redaktion, diese beiden Artikel der für die schwimmende Flotte verantwortlichen Kommandeure in engem zeitlichem Zusammenhang veröffentlicht zu haben!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diese messerscharfe Analyse des Kommandeurs der Einsatzflottille 1! Dazu erlaube ich mir zwei Anmerkungen. Die erste ist ein historischer Hinweis. Im Kalten Krieg befand sich Berlin in einer noch schlechter zu verteidigenden Position als das Baltikum und Finnland heute. Die Westalliierten USA, Großbritannien und Frankreich bauten seinerzeit die Organisation Live Oak auf, um Erpressungen gegen Berlin entgegenzutreten. Ein Blick auf diese Organisation lohnt auch heute, zumal es inzwischen Literatur zu dieser früher geheimen Organisation gibt (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Organisation_Live_Oak" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Organisation_Live_Oak</a>; Harald van Nes: Das Ringen um Berlin im Kalten Krieg. Die Geschichte von Live Oak. Im Auftrag des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr wissenschaftlich betreut von Bernd Lemke, Berlin/München/Boston 2021).<br />
Der zweite Hinweis bezieht sich auf die Feststellung dieses Artikels, dass in der Ostsee mit harten und verlustreichen Kämpfen zu rechnen ist. Hier verweise ich auf den ebenfalls gerade erschienenen Beitrag des Kommendeurs der Einsatzflottille 2, Flottillenadmiral Axel Schulz (<a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/wenn-nicht-jetzt-wann-dann/" rel="ugc">https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/wenn-nicht-jetzt-wann-dann/</a>). Das System Bundeswehr har sich seit 1990 nicht nur materiell vom intensiven Kampf entfernt, sondern auch und vor allem mental.<br />
Danke an die Redaktion, diese beiden Artikel der für die schwimmende Flotte verantwortlichen Kommandeure in engem zeitlichem Zusammenhang veröffentlicht zu haben!</p>
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