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	Kommentare zu: #meerverstehen: Norwegen setzt bei U-Booten erneut auf Deutschland	</title>
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		<title>
		Von: heinzdieterjopp		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-199</link>

		<dc:creator><![CDATA[heinzdieterjopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2017 10:05:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meerverstehen.net/?p=2409#comment-199</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-198&quot;&gt;Segler&lt;/a&gt;.

Was die künftigen Möglichkeiten moderner Uboote it konventionellem Antrieb anbetrifft, bin ich ganz bei Ihnen. Die U.S. Navy argumentierte und argumentiert mit den riesigen Entfernungen von den Heimatstützpunkten zu den möglichen Einsatzgebieten. Daher erscheint mir hier eine stärkere Zusammenarbeit mit den jeweiligen Bündnispartner vor Ort und deren Vernetzung mit U.S. Schiffen sinnvoller. Süd Korea, Singapur, Japan sind hier klassische Partner.
Mit Blick auf Europa (Nordflankenraum mit Norwegen), Ostsee (Schweden, Polen, Deutschland, Dänemark) oder auch Mittelmeer (Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland) gibt es viele gemeinsame Operationsmöglichkeiten und damit auch künftige Optionen.
Für unsolide sich kurzfristig die Frage stellen, ob wir nicht unsere Uboote wieder verstärkt bei Übungen und Operationen in der Ostsee einsetzen. Damit ließe sich auch ein deutliches Signal gegenüber den USA und der U.S. Navy aussenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-198">Segler</a>.</p>
<p>Was die künftigen Möglichkeiten moderner Uboote it konventionellem Antrieb anbetrifft, bin ich ganz bei Ihnen. Die U.S. Navy argumentierte und argumentiert mit den riesigen Entfernungen von den Heimatstützpunkten zu den möglichen Einsatzgebieten. Daher erscheint mir hier eine stärkere Zusammenarbeit mit den jeweiligen Bündnispartner vor Ort und deren Vernetzung mit U.S. Schiffen sinnvoller. Süd Korea, Singapur, Japan sind hier klassische Partner.<br />
Mit Blick auf Europa (Nordflankenraum mit Norwegen), Ostsee (Schweden, Polen, Deutschland, Dänemark) oder auch Mittelmeer (Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland) gibt es viele gemeinsame Operationsmöglichkeiten und damit auch künftige Optionen.<br />
Für unsolide sich kurzfristig die Frage stellen, ob wir nicht unsere Uboote wieder verstärkt bei Übungen und Operationen in der Ostsee einsetzen. Damit ließe sich auch ein deutliches Signal gegenüber den USA und der U.S. Navy aussenden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Segler		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-198</link>

		<dc:creator><![CDATA[Segler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 22:16:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn man das (https://warisboring.com/its-unlikely-but-u-s-diesel-subs-would-be-one-way-to-take-on-china-d34c6a3db565#.sws9rfog1) hier liest, sieht man noch ganz andere Möglichkeiten für Diesel-Uboote in der Welt, bemerkt

der Segler]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man das (<a href="https://warisboring.com/its-unlikely-but-u-s-diesel-subs-would-be-one-way-to-take-on-china-d34c6a3db565#.sws9rfog1" rel="nofollow ugc">https://warisboring.com/its-unlikely-but-u-s-diesel-subs-would-be-one-way-to-take-on-china-d34c6a3db565#.sws9rfog1</a>) hier liest, sieht man noch ganz andere Möglichkeiten für Diesel-Uboote in der Welt, bemerkt</p>
<p>der Segler</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Fleet		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-197</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 17:50:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Habe den Thread mit Interesse &#038; Gewinn verfolgt. Genau darum sollte man meerverstehen lesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe den Thread mit Interesse &amp; Gewinn verfolgt. Genau darum sollte man meerverstehen lesen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jopp		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-196</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 17:22:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meerverstehen.net/?p=2409#comment-196</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-195&quot;&gt;Segler&lt;/a&gt;.

D&#039;accord.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-195">Segler</a>.</p>
<p>D&#8217;accord.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Segler		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-195</link>

		<dc:creator><![CDATA[Segler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 16:02:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meerverstehen.net/?p=2409#comment-195</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-193&quot;&gt;heinzdieterjopp&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Jopp, an Sie richtete sich mein Beitrag gar nicht, sondern @U-869. Und da ging es mir allein um die unzulässige Vereinfachung, die U-Boote hätten allein die Last der Weltkriege getragen. Dass Dickschiffe nicht alles sind, ist genauso klar,
meint
der Segler]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-193">heinzdieterjopp</a>.</p>
<p>Lieber Herr Jopp, an Sie richtete sich mein Beitrag gar nicht, sondern @U-869. Und da ging es mir allein um die unzulässige Vereinfachung, die U-Boote hätten allein die Last der Weltkriege getragen. Dass Dickschiffe nicht alles sind, ist genauso klar,<br />
meint<br />
der Segler</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: U-869		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-194</link>

		<dc:creator><![CDATA[U-869]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 14:36:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meerverstehen.net/?p=2409#comment-194</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-188&quot;&gt;heinzdieterjoppJopp&lt;/a&gt;.

@ Segler,
danke für diese Lektion in deutscher Marinegeschichte und Kaltes Kriegsrational!
Dann sollten Sie wissen, dass der Begriff &quot;Schimmernde Wehr&quot; von Kritikern der Tirpitzschen Flottenrüstung als Kampfbegriff benutzt wurde; ich hätte ihn vielleicht auch in Gänsefüßchen setzen sollen. Im Übrigen habe ich doch nicht die Sinnhaftigkeit von Überwasserkräften in Vergangenheit und Gegenwart und schon gar nicht die einer ausgewogenen Flotte in Frage gestellt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-188">heinzdieterjoppJopp</a>.</p>
<p>@ Segler,<br />
danke für diese Lektion in deutscher Marinegeschichte und Kaltes Kriegsrational!<br />
Dann sollten Sie wissen, dass der Begriff &#8222;Schimmernde Wehr&#8220; von Kritikern der Tirpitzschen Flottenrüstung als Kampfbegriff benutzt wurde; ich hätte ihn vielleicht auch in Gänsefüßchen setzen sollen. Im Übrigen habe ich doch nicht die Sinnhaftigkeit von Überwasserkräften in Vergangenheit und Gegenwart und schon gar nicht die einer ausgewogenen Flotte in Frage gestellt!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: heinzdieterjopp		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-193</link>

		<dc:creator><![CDATA[heinzdieterjopp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 14:29:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meerverstehen.net/?p=2409#comment-193</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-192&quot;&gt;Segler&lt;/a&gt;.

Darum ging es mir gar nicht. Es gingum Castexs Erkenntnis, bei strategischen Überlegungen auch neue Technologien mitberücksichtigen. Dabei Kamera zu dem Schluß, dass künftig ein Verbund (!) von Flugzeugen und U-Booten mehr erreichen können als Schlachtschiffe. Von einer Ausgewogenheit von Seekriegsmitteln muss ich nicht überzeugt werden Die habe ich immer mitgetragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-192">Segler</a>.</p>
<p>Darum ging es mir gar nicht. Es gingum Castexs Erkenntnis, bei strategischen Überlegungen auch neue Technologien mitberücksichtigen. Dabei Kamera zu dem Schluß, dass künftig ein Verbund (!) von Flugzeugen und U-Booten mehr erreichen können als Schlachtschiffe. Von einer Ausgewogenheit von Seekriegsmitteln muss ich nicht überzeugt werden Die habe ich immer mitgetragen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Segler		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-192</link>

		<dc:creator><![CDATA[Segler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 14:13:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meerverstehen.net/?p=2409#comment-192</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-188&quot;&gt;heinzdieterjoppJopp&lt;/a&gt;.

@ U-869: Es ist sicherlich verlockend, einem so einfachen Weltbild anzuhängen, dass die U-Boote ganz allein die Kriegslast tragen mussten. Das ist für den Zweiten Weltkrieg schlichtweg falsch, weil es die große Zahl der kleinen Einheiten in der Küstenverteidigung übersieht, die bis zum Ende des deutschen Minenräumdiensts 1947 eine gewaltige Last trugen. Sie waren viel umfangreicher als die U-Boot-Waffe und hatten ebenfalls große Verluste, prozentual vielleicht nicht so hoch.

Des Weiteren haben die deutschen U-Boote keinen der Weltkriege gewonnen, sondern die Übermacht zur See lag bei den Überwasserkräften der Alliierten. Die britische Fernblockade im Ersten Weltkrieg beruhte darauf ebenso wie das kriegsentscheidende Geleitsystem des Zweiten Weltkriegs.

Überwasserschiffe sind also keine schimmernde Wehr ohne Gefechtswert, sondern als Mittel zum Sea Control das Rückgrat überlegener Seemächte. U-Boote und Minen sind die Mittel des Sea Denial für den Unterlegenen, wenn man die klassische Seekriegstheorie bemühen will.

Im Kalten Krieg waren wir in der Ostsee nur zu Sea Denial in der Lage. Deshalb wollten wir richtigerweise Minen legen und hatten viele U-Boote. In der Nordsee ging es um die Nachschubsicherung. Dort brauchte man Sea Control und die dafür erforderlichen Überwasserkräfte. Diese gute Kombination machte die Bundesmarine aus.

Auch heute geht es nicht um ein Entweder-oder, sondern um das richtige Sowohl-als auch. Eine leistungsfähige U-Boot-Waffe ist wichtig, aber viele der heutigen und künftigen Aufgaben sind nur mit Überwasserschiffen zu leisten. Dazu gehört unter anderem die demonstrative Präsenz, eine andere und sinnvollere Betrachtungsweise von schimmernder Wehr.

Eine solche Ausgewogenheit ist hilfreich - bei der Ausstattung und in der Diskussion -
findet
der Segler]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-188">heinzdieterjoppJopp</a>.</p>
<p>@ U-869: Es ist sicherlich verlockend, einem so einfachen Weltbild anzuhängen, dass die U-Boote ganz allein die Kriegslast tragen mussten. Das ist für den Zweiten Weltkrieg schlichtweg falsch, weil es die große Zahl der kleinen Einheiten in der Küstenverteidigung übersieht, die bis zum Ende des deutschen Minenräumdiensts 1947 eine gewaltige Last trugen. Sie waren viel umfangreicher als die U-Boot-Waffe und hatten ebenfalls große Verluste, prozentual vielleicht nicht so hoch.</p>
<p>Des Weiteren haben die deutschen U-Boote keinen der Weltkriege gewonnen, sondern die Übermacht zur See lag bei den Überwasserkräften der Alliierten. Die britische Fernblockade im Ersten Weltkrieg beruhte darauf ebenso wie das kriegsentscheidende Geleitsystem des Zweiten Weltkriegs.</p>
<p>Überwasserschiffe sind also keine schimmernde Wehr ohne Gefechtswert, sondern als Mittel zum Sea Control das Rückgrat überlegener Seemächte. U-Boote und Minen sind die Mittel des Sea Denial für den Unterlegenen, wenn man die klassische Seekriegstheorie bemühen will.</p>
<p>Im Kalten Krieg waren wir in der Ostsee nur zu Sea Denial in der Lage. Deshalb wollten wir richtigerweise Minen legen und hatten viele U-Boote. In der Nordsee ging es um die Nachschubsicherung. Dort brauchte man Sea Control und die dafür erforderlichen Überwasserkräfte. Diese gute Kombination machte die Bundesmarine aus.</p>
<p>Auch heute geht es nicht um ein Entweder-oder, sondern um das richtige Sowohl-als auch. Eine leistungsfähige U-Boot-Waffe ist wichtig, aber viele der heutigen und künftigen Aufgaben sind nur mit Überwasserschiffen zu leisten. Dazu gehört unter anderem die demonstrative Präsenz, eine andere und sinnvollere Betrachtungsweise von schimmernder Wehr.</p>
<p>Eine solche Ausgewogenheit ist hilfreich &#8211; bei der Ausstattung und in der Diskussion &#8211;<br />
findet<br />
der Segler</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Raimund Wallner		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-191</link>

		<dc:creator><![CDATA[Raimund Wallner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 13:46:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meerverstehen.net/?p=2409#comment-191</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-189&quot;&gt;Segler&lt;/a&gt;.

Da haben Sie ganz recht, auch wenn die tkMS in Ihrer Presseerklärung vom 03.02.17 den Eindruck erweckt, es handele sich um ein &quot;bereits...eingesetztes Uboot&quot;, sprich um wenig Aufwand:
 
&quot;Beim Auswahlprozess für den besten Uboot-Partner verfolgte
Norwegen einen evolutionären Ansatz. Die Tatsache, dass thyssenkrupp Marine Systems ein bereits bestehendes und mit großem Erfolg eingesetztes Uboot liefern kann, war ein wichtiges Kriterium in der Entscheidung, denn so wird ein aufwendiges Entwicklungsprojekt vermieden.&quot;

Weiter unten in der Erklärung heißt es aber dann: 

&quot;Das deutsche Angebot basiert auf der HDW Klasse 212A, von der bereits zehn Uboote produziert wurden. Für Norwegen wird diese Klasse weiterentwickelt und als HDW Klasse 212NG (Norway-Germany/Next Generation) ausgeliefert.&quot;

Sie können mal davon ausgehen, dass sich die Industrie diese &quot;Weiterentwicklung&quot; (verharmlosend ausgedrückt) mit gewaltigen &quot;Einmalkosten&quot; wird entlohnen lassen. Es wäre also sauber, eine neue Klassenbezeichnung zu wählen, aber verkaufstechnisch besser, bei der alten zu bleiben und ein NG dahinter zu setzen. Damit wird signalisiert: Die Deutsche Marine als &quot;parent navy&quot; betrachtet diese Boot quasi als ihren ureigensten Sprössling...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-189">Segler</a>.</p>
<p>Da haben Sie ganz recht, auch wenn die tkMS in Ihrer Presseerklärung vom 03.02.17 den Eindruck erweckt, es handele sich um ein &#8222;bereits&#8230;eingesetztes Uboot&#8220;, sprich um wenig Aufwand:</p>
<p>&#8222;Beim Auswahlprozess für den besten Uboot-Partner verfolgte<br />
Norwegen einen evolutionären Ansatz. Die Tatsache, dass thyssenkrupp Marine Systems ein bereits bestehendes und mit großem Erfolg eingesetztes Uboot liefern kann, war ein wichtiges Kriterium in der Entscheidung, denn so wird ein aufwendiges Entwicklungsprojekt vermieden.&#8220;</p>
<p>Weiter unten in der Erklärung heißt es aber dann: </p>
<p>&#8222;Das deutsche Angebot basiert auf der HDW Klasse 212A, von der bereits zehn Uboote produziert wurden. Für Norwegen wird diese Klasse weiterentwickelt und als HDW Klasse 212NG (Norway-Germany/Next Generation) ausgeliefert.&#8220;</p>
<p>Sie können mal davon ausgehen, dass sich die Industrie diese &#8222;Weiterentwicklung&#8220; (verharmlosend ausgedrückt) mit gewaltigen &#8222;Einmalkosten&#8220; wird entlohnen lassen. Es wäre also sauber, eine neue Klassenbezeichnung zu wählen, aber verkaufstechnisch besser, bei der alten zu bleiben und ein NG dahinter zu setzen. Damit wird signalisiert: Die Deutsche Marine als &#8222;parent navy&#8220; betrachtet diese Boot quasi als ihren ureigensten Sprössling&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: U-869		</title>
		<link>https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-190</link>

		<dc:creator><![CDATA[U-869]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 13:32:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://meerverstehen.net/?p=2409#comment-190</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-188&quot;&gt;heinzdieterjoppJopp&lt;/a&gt;.

Ein weiterer Blick in die Geschichte: 
So sehr man später das Uboot mit deutschem Seekrieg assoziieren wird – als es um die Einführung dieses neuen Seekriegsmittels ging, war die Kaiserliche Marine zögerlich. Großadmiral Alfred v. Tirpitz, der des Kaisers Lieblingsstreitmacht – die Flotte – zum Instrument für die Erlangung von Weltgeltung ausbaute, begründete dies später in „Erinnerungen“ mit seiner „bewährte[n] Methode, die Kriegsbrauchbarkeit einer neuen Erfindung vor ihrer allgemeinen Einführung abzuwarten.“ Er „habe es abgelehnt, für Uboote Geld wegzuwerfen, solange sie nur in Küstengewässern fahren...konnten; sobald aber seefähige Boote gebaut wurden“ sei er der erste gewesen, „der sie in großem Stil förderte und trotz dem auferlegten Geldmangel darin bis an die Grenze unserer technischen Leistungsfähigkeit“ gegangen sei.

Mein Resümee: In Friedenszeiten sind und waren der deutschen Admiralität allemal sichtbare Flaggenstöcke lieber; erst als es ernst wurde und die Schimmernde Wehr (WKI) bzw. die Dickschiffe (WKII) auf der hohen See keinen Stich mehr bekamen, mussten die U-Boote ganz allein die Kriegslast tragen. 

Das ist in der Bundesmarine/Deutschen Marine - Friedenszeit - nicht anders gelaufen...insofern hat der Verfasser ganz recht: Ohne diese leistungsfähige Industrie gäbe es kein einziges U-Boot mehr in dieser Marine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://cbmaritim.46181.onlineshophosting.de/norwegen-setzt-bei-u-booten-erneut-auf-deutschland/#comment-188">heinzdieterjoppJopp</a>.</p>
<p>Ein weiterer Blick in die Geschichte:<br />
So sehr man später das Uboot mit deutschem Seekrieg assoziieren wird – als es um die Einführung dieses neuen Seekriegsmittels ging, war die Kaiserliche Marine zögerlich. Großadmiral Alfred v. Tirpitz, der des Kaisers Lieblingsstreitmacht – die Flotte – zum Instrument für die Erlangung von Weltgeltung ausbaute, begründete dies später in „Erinnerungen“ mit seiner „bewährte[n] Methode, die Kriegsbrauchbarkeit einer neuen Erfindung vor ihrer allgemeinen Einführung abzuwarten.“ Er „habe es abgelehnt, für Uboote Geld wegzuwerfen, solange sie nur in Küstengewässern fahren&#8230;konnten; sobald aber seefähige Boote gebaut wurden“ sei er der erste gewesen, „der sie in großem Stil förderte und trotz dem auferlegten Geldmangel darin bis an die Grenze unserer technischen Leistungsfähigkeit“ gegangen sei.</p>
<p>Mein Resümee: In Friedenszeiten sind und waren der deutschen Admiralität allemal sichtbare Flaggenstöcke lieber; erst als es ernst wurde und die Schimmernde Wehr (WKI) bzw. die Dickschiffe (WKII) auf der hohen See keinen Stich mehr bekamen, mussten die U-Boote ganz allein die Kriegslast tragen. </p>
<p>Das ist in der Bundesmarine/Deutschen Marine &#8211; Friedenszeit &#8211; nicht anders gelaufen&#8230;insofern hat der Verfasser ganz recht: Ohne diese leistungsfähige Industrie gäbe es kein einziges U-Boot mehr in dieser Marine</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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