HMS Albion bei einer Übung mit dem niederländischen Korps Mariniers, Foto: Royal Navy/Crown Copyright

HMS Albion bei einer Übung mit dem niederländischen Korps Mariniers, Foto: Royal Navy/Crown Copyright

Back to the Roots

Nach zahlreichen reinen Landeinsätzen befinden sich die britischen Royal Marines seit einigen Jahren in einem tiefgreifenden Reformprozess, der die Truppe zu ihren maritimen Wurzeln zurückführen soll.

„Per mare, per terram“ – unter diesem Motto unterhält Großbritannien seit 1664 mit den Royal Marines unter dem Dach der Royal Navy eine infanteristische Spezialeinheit für amphibische Operationen, den Schutz eigener Marinekräfte und maritimer Infrastruktur an Land sowie Boarding-Einsätze, Evakuierungsoperationen und Kommandounternehmen aller Art. Obwohl die Royal Marines an nahezu allen militärischen Operationen Großbritanniens nach dem Zweiten Weltkrieg beteiligt waren, sind sie eine relativ kleine Elitetruppe mit hohen Anforderungen, markanten Traditionen und ausgeprägtem Korpsgeist geblieben.

Im Gegensatz zu anderen Teilen der britischen Streitkräfte konnten die Royal Marines einen personellen Kahlschlag nach dem Ende des Kalten Kriegs vermeiden und ihre Grundstrukturen weitgehend erhalten. [ds_preview] Das Gros der gut 6500 aktiven Angehörigen der Truppe ist der 3 Commando Brigade zugeordnet, die im Kern aus drei Einsatzverbänden auf Bataillonsebene (40, 42 und 45 Commando), einem Aufklärungs-, Fernmelde- und Nachrichtendienstverband (30 Commando Information Exploitation Group) und einem Nachschubverband (Commando Logistic Regiment) besteht. 47 Commando (Raiding Group), ein weiterer Verband auf Bataillonsebene, betreibt eine Reihe unterschiedlicher Landungs- und Sturmboote und verleiht der Brigade damit ihren amphibischen Charakter.

Sturmboote der Royal Marines verlassen die HMS Albion, Foto: Royal Navy/Crown Copyright

Sturmboote der Royal Marines verlassen die HMS Albion, Foto: Royal Navy/Crown Copyright

Ergänzt wird die 3 Commando Brigade durch zwei Bataillonsverbände des Heeres, das 29 Commando Regiment Royal Artillery (leichte Artillerie auf Basis des Feldgeschützes L118) und das 24 Commando Regiment Royal Engineers (Pioniere). Organisatorisch ist der 3 Commando Brigade schließlich noch die 43 Commando Fleet Protection Group unterstellt, die für die Sicherung der Nuklearwaffen auf dem schottischen Marinestützpunkt HMNB Clyde verantwortlich ist. Abgesehen von dieser Spezialaufgabe gleicht die 3 Commando Brigade unter dem Strich damit einer leichten Heeresbrigade mit amphibischem Fähigkeitsspektrum.

Von zentraler Bedeutung für die Royal Marines sind naturgemäß die großen amphibischen Einheiten der Royal Navy, allen voran die beiden amphibischen Mehrzweckschiffe der ALBION-Klasse (18 600 t) mit ihren Unterbringungsmöglichkeiten für 405 Marineinfanteristen, vier Landing Craft Utility (LCU; 240 t) und vier Landing Craft Vehicle Personnel (LCVP; 24 t). Hinzu kommen drei Docklandungsschiffe der BAY-Klasse (16 200 t; betrieben vom Royal Fleet Auxiliary), die jeweils 356 Marineinfanteristen aufnehmen und ein LCU oder zwei LCVP zum Einsatz bringen können. Alle Einheiten der ALBION- und BAY-Klasse können ihre Aufnahmekapazität vorübergehend auf rund 700 Personen steigern und als Hubschrauberplattformen fungieren. Zwar verfügen die Royal Marines über keine organische Luftkomponente, können für begrenzte Lufttransport- und Aufklärungsoperationen aber auf drei Staffeln der Commando Helicopter Force des Fleet Air Arm zurückgreifen, die einen Mix aus Helikoptern der Typen Merlin HC 4/4A und Wildcat AH 1 bereithalten.

Der Einsatz schwerer Landfahrzeuge bildet bei den Royal Marines eher die Ausnahme, weshalb man neben einigen 4x4-Transportfahrzeugen vom Typ Pinzgauer (Zugmaschinen für die Artillerie) und rund 100 schwimmfähigen Mehrzweckfahrzeugen BvS10 Viking (überwiegend der Royal Marines Armoured Support Group zugeordnet) lediglich über eine Reihe von 4x4-Aufklärungsfahrzeugen vom Typ Jackal verfügt. Traditionell legen die Royal Marines stattdessen großen Wert auf einen hohen Ausbildungsstand und die Ausrüstung des einzelnen Soldaten, der im Mittelpunkt aller taktischen Überlegungen bei Einsätzen steht, häufig Kommandounternehmen in kleinen Gruppen (Raids im Jargon der Royal Marines).

Hohe Ausbildungsstandards

Der Dienst bei den Royal Marines beginnt für alle Bewerber im Commando Training Centre Royal Marines (CTCRM) in Lympstone (Devonshire), wo angehende Mannschaftsdienstgrade ein anspruchsvolles 36-wöchiges Ausbildungsprogramm absolvieren, nach dessen erfolgreichem Abschluss sie zunächst ein bis zwei Jahre Dienst als General Duties Rifleman verrichten. Danach folgt in der Regel eine Spezialausbildung, etwa zum Aufklärer, Ausbilder, Fernmeldespezialisten, Sanitäter oder Scharfschützen. Besonders geeignete Bewerber können sich auch für eine Verwendung bei den Spezialkräften der Royal Navy (Special Boat Service) weiterqualifizieren.

HMS Bulwark bei einer Rettungsaktion im Mittelmeer, Foto: Royal Navy/Crown Copyright

HMS Bulwark bei einer Rettungsaktion im Mittelmeer, Foto: Royal Navy/Crown Copyright

Offizieranwärter durchlaufen ein ähnlich herausforderndes Ausbildungsprogramm von 15 Monaten, das neben physischer und psychischer Belastbarkeit und Führungsqualitäten vor allem die klassischen Werte der Royal Marines vermittelt, darunter Anpassungsfähigkeit, Bescheidenheit, Entscheidungsfreudigkeit, Resilienz und – durchaus ernst gemeint – Humor sowie eine durchweg positive Grundeinstellung als Mittel zur Bewältigung kritischer Situationen. Beide CTCRM-Ausbildungsgänge schließen mit dem legendären „30 Miler“ ab, einem Gewaltmarsch über 48 km durch unwegsames Gelände mit 14,5 Kilogramm Gepäck, den Offizieranwärter in maximal sieben Stunden absolvieren müssen (Mannschaftsdienstgraden wird eine Stunde mehr eingeräumt). Die hohen Anforderungen des CTCRM bedingen regelmäßig Durchfallquoten von über 40 Prozent, weshalb das Ausbildungsprogramm für Mannschaftsdienstgrade 2020 um vier Wochen verlängert wurde – eine Maßnahme, die mehr Zeit zur Vorbereitung auf Leistungskontrollen und zur Wiederholung nicht bestandener Prüfungen einräumen soll.

Future Commando Force

Trotz ihres maritimen Fähigkeitsschwerpunkts wurden die Royal Marines in den letzten Jahrzehnten häufig als klassische leichte Infanterie ohne direkten maritimen Bezug eingesetzt, so etwa in Bosnien-Herzegowina 1995, während des Kosovo-Einsatzes der NATO 2000 oder in Afghanistan zwischen 2001 und 2014. Hinzu kamen Evakuierungsoperationen im Zweiten Kongo-Krieg 1997/1998, humanitäre Hilfsaktionen in Mittelamerika nach Hurrikan Mitch 1998, ein Einsatz in Sierra Leone 2000 (Unterstützung der UNAMSIL-Friedensmission im dortigen Bürgerkrieg), die Beteiligung am Einmarsch in den Irak 2003 und andere Operationen. Mit dem Ende speziell des Afghanistan-Einsatzes und vor dem Hintergrund der neuen Bedrohung durch Russland hat jedoch ein Umdenken in der britischen Sicherheitspolitik eingesetzt, das die Royal Marines wieder stärker auf maritime Aufgaben ausrichten und deutlicher von klassischen Landstreitkräften abgrenzen möchte.

Royal Marines während der Operation Enduring Freedom am Strand von Kuwait, Foto: US Navy

Royal Marines während der Operation Enduring Freedom am Strand von Kuwait, Foto: US Navy

Die Future Commando Force (FCF) wird die Strukturen der 3 Commando Brigade weitgehend erhalten, das Fähigkeitsspektrum einzelner Einheiten aber verändern und das Einsatzkonzept der Royal Marines auf eine neue Grundlage stellen. Von den drei zuvor identisch strukturierten und infanteristisch ausgerichteten Bataillonsverbänden der Brigade wird einer, das 42 Commando, seit 2019 in einen spezialisierten maritimen Operationsverband mit neuem Aufgabenspektrum umgebaut. Eine Kompanie wird sich künftig auf Boarding-Einsätze spezialisieren, eine andere Force Protection-Teams für Schiffe der Royal Navy in gefährlichen Seegebieten bereitstellen. Eine weitere Kompanie soll im Rahmen von Joint-Personnel-Recovery-Operationen über Feindesland abgesprungene Piloten der Royal Navy retten und den Flugzeugträgern der QUEEN-ELIZABETH-Klasse zugeordnet. Schließlich soll die vierte ehemals infanteristische Kompanie Kooperationen mit Einheiten anderer Teilstreitkräfte und mit Streitkräften verbündeter Staaten aufbauen und pflegen. Unter dem Strich verliert 42 Commando damit seinen Charakter als maritim ausgerichtetes Infanteriebataillon zugunsten einer höheren Spezialisierung, und das mit weitreichenden Folgen für die übergeordnete Brigadeebene. Insbesondere wird die 3 Commando Brigade in Zukunft kaum mehr in der Lage sein, im Bedarfsfall als vollwertige Brigade zu operieren wie etwa während des Falkland-Kriegs 1982.

Die beiden verbliebenen infanteristischen Bataillonsverbände (40 und 45 Commando) sollen ihre Struktur behalten und dazu herangezogen werden, zwei Littoral Response Groups (LRG) zu unterhalten: eine LRG(N) mit Zuständigkeit für den Nordatlantik, die Ostsee und das Mittelmeer sowie eine LRG(S) für den indopazifischen Raum einschließlich Rotem Meer und Persischem Golf. Dazu soll im dreimonatigen Wechsel jeweils eine verstärkte Kompanie eines Bataillonsverbands einer LRG fest zugeordnet werden, alles in allem rund 250 Marineinfanteristen.
Ein erster Test des LRG-Konzepts wurde von September bis Dezember 2020 im Mittelmeer durchgeführt, seitens der Seestreitkräfte waren daran HMS ALBION, RFA LYME BAY und der Zerstörer HMS DUNCAN als Sicherungseinheit beteiligt. Im Frühjahr 2021 operierte die LRG(N) dann erstmals regulär vor Norwegen und in der Ostsee, teilweise unter dem Befehl der britischen Joint Expeditionary Force (Maritime), teilweise aber auch unter NATO-Kommando. Das marineinfanteristische Kontingent wurde dabei von 45 Commando gestellt, das traditionell auf Einsätze in kälteren Klimazonen spezialisiert ist. Langfristig soll die LRG(N) neben je einem Schiff der ALBION- und BAY-Klasse über einige Sicherungs- und Versorgungseinheiten verfügen, was ihr grundsätzlich ein breites amphibisches Einsatzspektrum eröffnet. Dabei ist angedacht, das recht kleine Royal Marines-Kontingent durch Truppenteile anderer NATO-Partner zu verstärken, was der LRG(N) eine größere Schlagkraft und Durchhaltefähigkeit verleihen würde.

Sturmboote der Royal Marines, Foto: Royal Navy/Crown Copyright

Sturmboote der Royal Marines, Foto: Royal Navy/Crown Copyright

Die maritime Komponente der ab 2023 einsatzbereiten LRG(S) wird aus einem Schiff der BAY-Klasse, einer größeren Überwassereinheit (Zerstörer oder Fregatte) zur Feuerunterstützung und einem oder zwei Versorgungsschiffen bestehen. Anders als bei der LRG(N) mit ihrem auf Russland gerichteten Fokus werden hier eher Boarding-Einsätze sowie der Schutz der internationalen Schifffahrt vor Piraterie, terroristischen Angriffen oder Speedboat-Attacken feindlicher Staaten (etwa Iran) im Mittelpunkt stehen. Aufgrund der Ferne zum Mutterland wird die LRG(S) auf den Marinestützpunkt Al Duqm im Oman zurückgreifen, die Royal Marines-Komponente wird dabei 40 Commando mit seiner Spezialisierung auf Einsätze in tropischen Gefilden stellen.
Obwohl das neue Konzept auf einer klaren geografischen Zuordnung basiert, können die beiden LRGs bei Bedarf zu einer größeren Littoral Strike Group zusammengeführt werden oder mit einem Trägerverband (Carrier Strike Group) eine große Expeditionary Strike Force bilden. Die Strukturen sollen in jedem Falle ein hohes Maß an Flexibilität und ein breites Fähigkeitsspektrum gewährleisten. Das Neue am FCF-Gedanken ist denn auch weniger die Bereitstellung schneller Reaktionskräfte (man denke nur an frühere Konzepte wie die Response Force Task Group oder die Joint Rapid Reaction Force) als vielmehr die Idee einer permanenten Präsenz operativer Kräfte vor Ort. Ihre schnelle Reaktionsfähigkeit macht beide LRGs dabei auch im Rahmen humanitärer Missionen oder bei Evakuierungen aus Kriegs- und Krisengebieten zu wertvollen Instrumenten.

Zur Stärkung der maritimen Komponente soll in den kommenden Jahren mindestens ein Schiff der BAY-Klasse für 50 Millionen Pfund modernisiert und auf einen Einsatz als Littoral Strike Ship vorbereitet werden. Langfristig wird die Anschaffung von Multi-Role Support Ships (MRSS) in Erwägung gezogen, die die BAY-Klasse in den 2030er-Jahren ablösen sollen. Bislang lassen die offiziellen Verlautbarungen zum Stand des MRSS-Projekts jedoch noch keine endgültigen Aussagen zu. Gleiches gilt für die Nachfolge der ALBION-Klasse, die ebenfalls in den 2030er-Jahren ansteht.

Beobachtungsposten von 40 Commando in Afghanistan, Foto: Royal Navy/Crown Copyright

Beobachtungsposten von 40 Commando in Afghanistan, Foto: Royal Navy/Crown Copyright

Sicher ist hingegen, dass 40 Millionen Pfund in eine modernisierte Ausrüstung der Royal Marines fließen werden, entsprechende Experimente unter Berücksichtigung denkbarer FCF-Einsatzszenarien laufen bereits seit 2019. Neben modernen Helmkameras, Uniformen und Sturmgewehren, neuartigen Aufklärungs- und Versorgungsdrohnen, Throwbots zur Nahbereichsaufklärung sowie neuer C4ISR-Ausrüstung (Command, Control, Communications, Computers, Intelligence, Surveillance and Reconnaissance) wurden und werden auch bewaffnete unbemannte Fahrzeuge, Quad Bikes und sogar Jetpacks (Fluganzüge) für Boarding-Einsätze getestet. Ebenso sollen Android Tactical Assault Kits (ATAKs) und hochvernetzte Situational Awareness Pads die situative Gefechtsfelderfassung und Gefechtsführung verbessern und die Royal Marines künftig in noch höherem Maße dazu befähigen, numerisch überlegene Feindkräfte zu überwältigen. Bei allen technischen Neuerungen fällt auf, dass man auch weiterhin die zentrale Rolle des in kleinen Teams operierenden Marineinfanteristen betont, die Einführung schwerer Fahrzeuge hingegen ablehnt – ein markanter Unterschied zur Denkweise im US Marine Corps, das in viel stärkerem Maße auf schweres Gerät setzt.

Tragfähiges Konzept?

Mit der FCF und der damit einhergehenden Rückkehr der Royal Marines zu ihren maritimen Wurzeln dürften die seit Langem in Großbritannien vernehmbaren Rufe nach einer Zusammenlegung dieser maritimen Elitetruppe mit den Luftlandeverbänden des Heeres der Vergangenheit angehören. Insbesondere bereiten die Reformen auf Basis zweier ständig verfügbarer LRGs die Royal Marines auf die Bewältigung des Spagats zwischen Großbritanniens Verpflichtungen im NATO-Bündnis und seinen Interessen in anderen Teilen der Welt vor. Speziell die Neuausrichtung von 42 Commando auf ein vielfältiges Spektrum maritimer Aufgaben stellt eine wesentliche inhaltliche Aufwertung der Royal Marines dar und unterstreicht ihren Beitrag zur britischen Sicherheitsarchitektur.

Der klassische Infanterist steht im Mittelpunkt des Einsatzkonzepts der Royal Marines, Foto: Ministry of Defence/Crown Copyright

Der klassische Infanterist steht im Mittelpunkt des Einsatzkonzepts der Royal Marines, Foto: Ministry of Defence/Crown Copyright

Andererseits opfert das FCF-Konzept die Fähigkeit der Royal Marines zu längerfristigen Landeinsätzen wie zuletzt in Afghanistan, die zwar ohnehin nicht zum eigentlichen Aufgabenbereich einer Marineinfanterie gehören, in der jüngeren Vergangenheit aber letztlich doch den Alltag der Truppe prägten. Hier wird notgedrungen ein stärkerer Beitrag des Heeres gefragt sein, das aber infolge des Integrated-Review-Reformwerks von 2021 gerade selbst einen schmerzlichen Schrumpfungsprozess durchläuft.

Hinzu kommen Fragen nach der finanziellen Ausstattung des FCF-Konzepts, das zuletzt in einer Studie des National Audit Office vom Februar 2022 als unterfinanziert bewertet worden ist. Die Einsatzbereitschaft der benötigten Marinekomponente muss ebenfalls mit einem Fragezeichen versehen werden, beispielsweise werden ständig zwei der drei BAY-Einheiten zur Unterstützung beider LRGs benötigt. Schon jetzt ist absehbar, dass die FCF-Reformen mit einem Personalabbau einhergehen werden – alleine die Umstrukturierung von 42 Commando hat bereits 200 Dienstposten gekostet, weitere Streichungen bei der Artillerie und beim Nachschub stehen ins Haus. Letztlich wird politischer Wille gefragt sein, ein an sich sinnvolles Reformwerk mit der nötigen Finanzierung zu untermauern und die Royal Marines auch langfristig als wertvolles Instrument britischer Sicherheitspolitik zu erhalten.

Prof. Dr. Christian Führer ist Studiengangsleiter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim.

Christian Führer

11. Okt. 2022 | 1 Kommentar

1 Kommentar

  1. Danke für diesen informativen Beitrag. Auch hier zeigt das MarineForum.online die wachsende Breite und Tiefe der eingestellten Beiträge.

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