London: Drohnenbekämpfung – eine kostspielige Angelegenheit
Der britische Lenkwaffenzerstörer HMS „Diamond“ (D34, Type 45) war ab Januar 2024 für mehrere Monate als Teil der US-geführten Operation Prosperity Guardian im Roten Meer stationiert. Das Schiff verschoss in einer Nacht mehrere Sea Viper-Raketen, um sieben Drohnen abzuwehren, die auf Handelsschiffe abgefeuert worden waren. Während einige Drohnen im Roten Meer mit relativ kostengünstigen Rohrwaffensystemen abgeschossen werden konnten – wie beispielsweise Phalanx – erfolgten die meisten Abschüsse jedoch mit teuren Raketen. [ds_preview]Eine einzelne Sea-Viper kostet deutlich mehr als 1 Million Euro. Die Gesamtkosten für die von HMS „Diamond“ während ihres Einsatzes im Roten Meer abgefeuerten Raketen werden auf über...
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