Norwegische Fregatten der Fridtjof-Nansen-Klasse, Foto: Norwegische Marine

Norwegische Fregatten der Fridtjof-Nansen-Klasse, Foto: Norwegische Marine

Nordische Verteidigung

Die skandinavischen Marinen blicken auf eine lange Geschichte zurück. Durch die Konfrontation mit Russland wächst ihre Bedeutung in Nord- und Ostsee wieder.

Die skandinavischen Staaten Norwegen, Dänemark, Schweden, Finnland und Island sind traditionell eng miteinander verbunden. Sie sind zur kulturellen und politischen Zusammenarbeit im Nordischen Rat und in der Nordischen Verteidigungskooperation Nordefco vertreten. Diese hat zum Ziel, gemeinsame Verteidigungsprojekte in den Bereichen Beschaffung, Logistik, Ausbildung und Verteidigungsplanung zu koordinieren. 

Norwegen, Dänemark und Island, das keine eigenen Streitkräfte unterhält, gehören der NATO an, während die neutralen Staaten Schweden und Finnland der EU und dem NATO-Programm Partnership for Peace (PfP) beigetreten sind und daher mit der NATO partnerschaftlich sehr eng kooperieren. Seit Beginn des Ukrainekriegs mehren sich in Schweden und besonders in Finnland die Stimmen für einen NATO-Beitritt.[ds_preview] Beide Staaten engagieren sich nicht nur in der Ostsee bei multinationalen maritimen Manövern der NATO wie Baltops. Zudem pflegt Schweden traditionell enge Beziehungen mit der finnischen Marine. Seit 2006 besteht zwischen beiden Marinen eine gemeinsame Überwachungs- und Aufklärungsvereinbarung (Sea Surveillance Cooperation Baltic Sea, SUCBS) für den Ostseeraum, und 2017 gründeten beide Marinen die gemeinsame Swedish-Finnish Naval Task Group (SFNTG). Für die Deutsche Marine spielt die langjährige Marinekooperation mit den skandinavischen Marinen eine wesentliche Rolle – vor allem für die Entwicklung von Sicherheit und Stabilität im Ostseeraum. 

Die Königlich Norwegische Marine

Die Verankerung in der NATO und die transatlantischen Beziehungen bilden die Grundpfeiler der norwegischen Außen- und Sicherheitspolitik. Dabei zählen die USA, Großbritannien und Deutschland zu Norwegens engsten Alliierten im maritimen Verteidigungsbereich. So beteiligte sich beispielsweise die norwegische Fregatte Fridtjof Nansen während des Ukrainekriegs an der Sicherung der US-Flugzeugträgers Harry S. Truman im Mittelmeer. Sicherung und Überwachung der NATO-Nordflanke gehören mit zum Auftrag der Königlich Norwegischen Marine, denn in diesen Seeraum ist die russische Nordflotte aktiv. Vor diesem Hintergrund haben Norwegen und Russland jüngst ihr Abkommen zur Verhinderung von Zwischenfällen auf See aus dem Jahre 1990 erneuert und ausgeweitet. 

Norwegens Marine wird aus dem Marinekommando in Haakonsvern bei Bergen geführt, wo auch die Seestreitkräfte stationiert sind. Zur Marine gehören die Seestreitkräfte und das Kommando Küstenwache in Sortland auf den Lofoten. Der Personalumfang der Marine liegt derzeit bei etwas mehr als 4000 Soldaten und Zivilbediensteten, davon rund 2000 Berufs- und Zeitsoldaten, etwa 1800 Wehrpflichtige und 200 Zivilisten. Die Marinespezialkräfte sind in Bergen und Ramsund stationiert und umfassen 175 Soldaten plus 30 Soldaten Unterstützungspersonal.

Die Flotte besteht aus vier Fregatten der Fridtjof-Nansen-Klasse, sechs Korvetten der Skjold-Klasse, sechs U-Booten der Ula-Klasse, vier Minenabwehreinheiten, drei Unterstützungsschiffen, dem Forschungsschiff Marjata und mehreren kleinen Patrouillenbooten. Die auf den Fregatten und Küstenwachschiffen eingesetzten 14 Hubschrauber des Typs NH 90 werden von der Luftwaffe betrieben. Die Küstenwache verfügt über 15 Schiffe verschiedener Typen, davon sind zehn hochseetauglich. Hauptaufgabe ist die Überwachung der Hoheitsgewässer und der Ausschließlichen Wirtschaftszone einschließlich Fischereiaufsicht, Seenotrettungsdienst, Umweltschutz und diversen Unterstützungsaufgaben für Polizei und Zoll. Ihr Personalumfang beträgt rund 400 Berufs- und Zeitsoldaten, zivile Mitarbeiter sowie 400 Wehrpflichtige. 

Ein großes Rüstungsvorhaben der Marine bildet die von Norwegen und Deutschland beschlossene gemeinsame Beschaffung und Entwicklung von sechs U-Booten der Klasse 212CD (vier U-Boote für Norwegen und zwei für Deutschland). Die U-Boote werden bei TKMS in Kiel gebaut. Das Projekt beinhaltet neben der Beschaffung die gemeinsame Ausbildung, Ersatzteilbewirtschaftung, Wartung und das Lebenszeitmanagement des Waffensystems. Der Zulauf des ersten Bootes für Norwegen ist für 2029 geplant. Die neuen Einheiten sollen die etwa 30 Jahre alten U-Boote der Ula-Klasse ablösen. Nach dem Verlust der Fregatte Helge Ingstad 2018, einer der ehemals fünf Fregatten der Fridtjof-Nansen-Klasse, ist die für 2025 geplante Außerdienststellung der sechs Skjold-Korvetten zunächst ausgesetzt und eine Lebenszeitverlängerung eingeleitet worden. Eine Ersatzbeschaffung ist vorerst nicht geplant. Ab Mitte 2022 sollen die neu beschafften fünf Seefernaufklärer vom Typ P-8A Poseidon der Marine zulaufen. Betrieben werden sollen sie von der norwegischen Luftwaffe. Auch der Zulauf von 16 neuen Hubschraubern vom Typ Augusta Westland EF-101 für den SAR-Dienst, die die betagten Sea Kings ablösen sollen, verläuft planmäßig.

Die Königlich Dänische Marine

Die Königlich Dänische Marine kann auf eine über 500-jährige Geschichte zurückblicken. Sie wurde 1510 gegründet und hatte sich vom 16. bis 18. Jahrhundert zur beherrschenden Marine vor allem im Ostseeraum entwickelt. Danach verlor sie aber an Größe und Bedeutung. 1949 trat Dänemark der NATO bei. Während des Kalten Kriegs war die dänische Marine gemeinsam mit der deutschen Bundesmarine für die „Vorneverteidigung“ im Ostseeraum gegen die Marinen des Warschauer Pakts verantwortlich. Dänemark hatte dabei die vorrangige Aufgabe, die Ostseezugänge zu blockieren.

Einsatzunterstützungsschiff Absalon (v.) und Korvette Thetis der dänischen Marine, Foto: Dänische Marine

Einsatzunterstützungsschiff Absalon (v.) und Korvette Thetis der dänischen Marine, Foto: Dänische Marine

Nach dem Ende des Kalten Kriegs beteiligten sich dänische Korvetten, gelegentlich auch im Verband mit einem U-Boot, in multinationaler Einbindung an internationalen Krisen- und Kriegseinsätzen: 1990 an der Blockade des Irak, 1992 bis 1997 an der Blockade Jugoslawiens in der Adria, 2003 am Irakkrieg und mit den USA an der Bekämpfung der Piraterie am Horn von Afrika sowie am Unifil-Einsatz im östlichen Mittelmeer. Außerdem sind regelmäßig dänische Marineeinheiten an der Bekämpfung der Piraterie im Golf von Guinea im Rahmen der multinationalen Manöverserie Obangame Express beteiligt. So war das dänische Einsatzunterstützungsschiff Esbern Snare zwischen Oktober 2021 und April 2022 dort im Einsatz.

Zu den Aufgaben der Marine zählen heute die Verteidigung der Küsten, die Kontrolle der Ostseezugänge sowie die Kontrolle der westlichen Ostsee zwischen Seeland und Bornholm. Zudem hat die Marine innerhalb der NATO für den Schutz der Faröer-Inseln und für die Verteidigung Grönlands zu sorgen. Dänemark hat in seinen Verteidigungsnovellen 2010 und 2014 die Arktis als Interessengebiet und wichtiges Operationsgebiet für seine Streitkräfte definiert und dafür drei Schwerpunkte festgelegt: Militärische Sicherheit gewährleisten, die Souveränität des eigenen See-, Luft- und Landterritoriums wahren und für die maritime Sicherheit und die Absicherung der Rohstoffvorkommen sorgen. Grönland und die Faröer sind autonom, gehören aber zu Dänemark, das die Außen- und Sicherheitspolitik über diese Gebiete ausübt. 2012 hat Dänemark auf Grönland ein Joint Arctic Command (JAC) errichtet, um dort mit einer im Aufbau befindlichen Arctic Response Force (ARF) militärische Präsenz ausüben zu können. Dänemark baut seine „Grönlandflotte“ aus, zu der drei Offshore Patrol Vessel sowie neun Hubschrauber des Typs MH-60R Sea Hawk gehören sollen. Grundsätzlich geht aber die dänische Sicherheitspolitik für die Arktis davon aus, militärische Eskalationen und eine umfassende Militarisierung zu vermeiden.

Die Königlich Dänische Marine umfasst 2900 Soldaten, zuzüglich Reservisten und Marineheimwehr sind es 3180. Zur Marine gehören die Flotte, ein Marinespezialkommando mit(Kampfschwimmern und Marines sowie mobile Küstenbatterien. Nachdem 2004 alle fünf U-Boote ersatzlos gestrichen wurden, besteht der Kern der dänischen Flotte nunmehr aus folgenden Überwassereinheiten:

Korvetten der Pohjanmaa- Klasse der finnischen Marine, Grafik: Patria

Korvetten der Pohjanmaa- Klasse der finnischen Marine, Grafik: Patria

- 3 Fregatten der Iver-Huitfeldt-Klasse

- 2 Einsatzunterstützungsschiffe der Absalon-Klasse

- 4 Korvetten der Thetis-Klasse

- 6 Patrouillenboote der Diana-Klasse

- 6 Patrouillenboote der Holm-Klasse

- 4 Minenjagdboote

- 10 kleine Küstenschutzboote

Die Königlich Schwedische Marine

Auch die Königlich Schwedische Marine blickt auf eine lange maritime Geschichte zurück. 1522 erwarb König Gustav Vasa einige Koggen von der Hansestadt Lübeck als Grundstein für den Aufbau einer mächtigen Ostseeflotte. Im 17. Jahrhundert wuchs Schweden zur dominierenden Seemacht im Ostseeraum auf. Aber ab dem 19. Jahrhundert beschränkte sich die Marine vorrangig auf den Küstenschutz, die Verteidigung des schwedischen Territoriums und auf die Sicherung der Seewege für die Handelsschifffahrt in der Ostsee.

Schweden trat 1994 dem NATO-Programm Partnership for Peace bei und wurde 1995 EU-Mitglied. Vor diesem Hintergrund rückte für die Marine seit Mitte der 1990er-Jahre zunehmend die Teilnahme an internationalen Missionen in den Fokus. So war sie bereits Ende der 1990er-Jahre an den multinationalen Minenräumoperationen in der südlichen Ostsee und vor den baltischen Staaten beteiligt und schloss sich 1998 der jährlichen Minenräumübung Open Spirit an. 2006 und 2007 unterstützte die Marine die maritimen Unifil-Mission im östlichen Mittelmeer mit einer Korvette. 2008 verlegten Kräfte des amphibischen Bataillons der Marine in den Tschad, um dort Ausbildungshilfe zu leisten. 2010 war die schwedische Marine mit der Führung der EU-Anti-Piraterie-Mission Atalanta am Horn von Afrika beauftragt. Auch für die Eunavfor-Med-Operation Sophia von 2015 bis 2019 im Mittelmeer hat Schweden durchgehend Schiffe abgestellt. Das deutsche Korvettengeschwader in Warnemünde plant, eine enge Kooperation mit dem 31. Korvettengeschwader der schwedischen Marine in Karlskrona einzugehen. Schließlich führen beide Geschwader ähnliche Waffensysteme, operieren nach ähnlichen Einsatzgrundsätzen, haben den gleichen Auftrag in der Ostsee und sind Nachbarn und Partner. Geplant sind gemeinsame Manöver in der Ostsee und die Integration einer deutschen Korvette in eine nationale schwedische Übungsserie. 

Die Personalstärke der schwedischen Marine beträgt derzeit 5300 Personen (2000 Offiziere, 1500 Unteroffiziere, 300 zivile Kräfte und 1500 Reservisten). Zum Kern der Flotte gehören:

neun Korvetten, vier U-Boote, sieben Minenabwehreinheiten, sieben Patrouillenboote, zwölf amphibische  Kampfboote, drei Bojenboote und vier Versorgungs- und U-Bootrettungsschiffe sowie etwa 80 kleine Kampfboote. Seit 2016 wird die Flotte modernisiert und erneuert: Die fünf Korvetten der Visby-Klasse und die sieben Patrouillenboote werden grundinstandgesetzt („mid-life upgrade“) und mit U-Jagd-Systemen ausgerüstet; zwei U-Boote der Gotland-Klasse werden modernisiert und mit einem außenluftunabhängigen Antrieb versehen; auch die amphibischen Kampfboote werden modernisiert und weitere 18 Boote vom Typ CB 90 beschafft; ein neues Aufklärungs- bzw. Sigint-Schiff ist geplant und zwei neue U-Boote vom der Blekinge-Klasse, ebenfalls mit außenluftunabhängigem Antrieb (65 m, 2000 t), sollen gebaut und in den Jahren 2027 und 2028 ausgeliefert werden. 

Finnlands Marine in multinationaler Kooperation

Mit dem Endes des Kalten Kriegs hat Finnland seine militärische Neutralitätspolitik schrittweise aufgeweicht, ohne seine Neutralität offiziell aufzugeben. Finnland trat 1994 ebenfalls dem NATO-Programm Partnership for Peace bei und wurde im selben Jahr Mitglied der Europäischen Union. Damit war es in die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) der EU eingebunden. Regelmäßig stellt Finnland Truppenkontingente für EU-Sicherheitsoperationen ab und pflegt eine praktische Partnerschaft mit der NATO. Seit 1996 beteiligt sich Finnlands Marine kontinuierlich an den multinationalen Manövern im Ostseeraum, darunter das jährliche maritime NATO-Manöver Baltops und seit 2007 die multinationale Manöverserie Northern Coasts. 2010 und 2018 konnte Finnland hierbei sogar die Führung übernehmen. Im Ostseeraum besteht zwischen der deutschen der finnischen Marine eine enge partnerschaftliche Kooperation, die von gemeinsamen Übungen belebt wird. So haben sich beispielsweise im Februar 2022 der Befehlshaber der Flotte und der finnische Marinestabschef in Finnland getroffen, um sich über die maritime sicherheitspolitische Lage in der Ostsee und eine weitere maritime Kooperation abzustimmen.

Finnlands Marine versteht sich als eine Küstenverteidigungsmarine, die auf einem hohen Bereitschaftszustand gehalten wird. Die 1250 Kilometer lange Küstenlinie ist von über 81 000 kleinen Inseln, Schären, Felsen und Riffen durchdrungen. Diese maritime Geografie begünstigt eine Küstenverteidigung, die durch kleine, schnelle und hochmobile Seestreitkräfte mit der Fähigkeit zur Minenkriegführung, durch Küstenbatterien sowie durch ein Radar-Überwachungsnetz entlang der Küsten gewährleistet wird. Mit diesen Kräften erfüllt die Marine im Rahmen der Heimatverteidigung den Auftrag, Invasionen über See abzuwehren, die Integrität der Hoheitsgewässer zu schützen und die Seeverbindungswege offenzuhalten.

Kleine Landungsboote der finnischen Marine, Foto: Finnische Marine

Kleine Landungsboote der finnischen Marine, Foto: Finnische Marine

Finnlands aktive Streitkräfte umfassen rund 35 000 Soldaten. Davon gehören 5500 zur Marine, in der 3200 Wehrpflichtige pro Jahr mit einer Wehrdienstzeit zwischen neun und zwölf Monaten dienen. Durch das große Reservistenpotenzial kann die Marine im Krisen- oder Kriegsfall rasch auf über 30 000 Soldaten wachsen. Zur Marine gehören die Küstenflotte, die Küstenartillerie und die Marineinfanterie. Die Küstenflotte umfasst relativ neue Flugkörperschnellboote, Minenjagd- und Minenräumboote, Minenleger, Patrouillenboote sowie über 100 kleine Landungs- und Transportboote. Die Küstenartillerie besteht aus einem Küstenregiment mit Anti-Schiffraketen-Batterien (Flugkörper RBS 15SF), Artilleriebatterien (130-mm-Geschütze), einer Aufklärungseinheit, Marinetauchern und Spezialkräften sowie Unterstützungs- und Instandsetzungskräften. Zur Marineinfanterie gehören ein Küstenjäger-Bataillon und die Marineschule, die zudem das Marineforschungszentrum und das Marinegefechtszentrum beherbergt. Die Küstenflotte umfasst: acht Flugkörperschnellboote, fünf Minenlegeboote, zehn Minenjagdboote sowie rund 50 Landungsboote (14 t und 32 t) und 60 kleine Landungsboote (2 t und 8 t). Das Rüstungsprogramm der Marine sieht den Ersatz von sieben Einheiten (vier FK-Schnellboote der Rauma-Klasse und drei Minenleger) vor. Diese Einheiten sollen durch vier neue Mehrzweckkorvetten der Pohjanmaa-Klasse abgelöst werden. Sie sollen eine Länge von 100 Metern aufweisen und 3200 Tonnen verdrängen. Befähigt sind sie zur U-Jagd (ASW), zum Überwassergefecht (ASuW), zur Luftverteidigung (AAW) und zum Minenlegen. Zudem sollen sie auch als Eisbrecher operieren können. Mit ihrem Codelag-Antriebssystem erreichen sie eine Geschwindigkeit von über 26 Knoten. Die Kiellegung der Korvetten ist Anfang 2022 vorgesehen. Die erste Korvette soll Ende 2024 ihre Seeerprobung absolvieren, Ende 2028 sollen alle vier Korvetten einsatzfähig sein. Sie befähigen die Marine, außerhalb der Küstengewässer zu operieren.

Dieter Stockfisch

26. Juli 2022 | 0 Kommentare

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